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Rowohlt Jahrhundert - 22: Weltlicht

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Das episch angelegte Werk des isländischen Autors Halldór Laxness greift autobiografische Erlebnisse und den Lebensweg von Zeitgenossen auf. In diesem Fall basiert die Erzählung auf den Tagebucheintragungen eines isländischen Volksdichters aus den dreißiger Jahren in Reykjavik. Der Protagonist Olafur Karason hat eine leidenschaftliche Liebe zur Literatur, wird jedoch überall mit Ablehnung und Erniedrigung konfrontiert. Seine Mitmenschen betrachten ihn als jämmerlich, da er als "auf der faulen Haut lag" gilt und andere für seinen Lebensunterhalt arbeiten lässt. Auch sein Talent als Gelegenheitsdichter wird nicht anerkannt: "es ist schwer, im Norden am äußersten Meer Dichter zu sein." Von seinen Eltern verstoßen, wuchs Olafur als Pflegekind auf einem Bauernhof auf, wo er unter menschlicher Kälte, harter Arbeit, Hunger und Misshandlungen litt. Ärmliche Verhältnisse prägen auch seine unglückliche Ehe, in der seine Kinder sterben und er wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen ins Gefängnis kommt. Dort entwickelt er Visionen, und nach seiner Entlassung erfüllt sich sein Traum von Schönheit und Vollkommenheit, da er fest an die Existenz einer wahren Liebe zwischen Mann und Frau glaubt.

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Rowohlt Jahrhundert - 22: Weltlicht, Halldór Kiljan Laxness

Jazyk
Rok vydania
1987
Väzba
(mäkká)
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Titul
Rowohlt Jahrhundert - 22: Weltlicht
Jazyk
nemecky
Rok vydania
1987
Väzba
mäkká
Počet strán
762
ISBN10
3499400227
ISBN13
9783499400223
Pôvodný názov
Heimsljós
Hodnotenie
4,1 z 5
Anotácia
Das episch angelegte Werk des isländischen Autors Halldór Laxness greift autobiografische Erlebnisse und den Lebensweg von Zeitgenossen auf. In diesem Fall basiert die Erzählung auf den Tagebucheintragungen eines isländischen Volksdichters aus den dreißiger Jahren in Reykjavik. Der Protagonist Olafur Karason hat eine leidenschaftliche Liebe zur Literatur, wird jedoch überall mit Ablehnung und Erniedrigung konfrontiert. Seine Mitmenschen betrachten ihn als jämmerlich, da er als "auf der faulen Haut lag" gilt und andere für seinen Lebensunterhalt arbeiten lässt. Auch sein Talent als Gelegenheitsdichter wird nicht anerkannt: "es ist schwer, im Norden am äußersten Meer Dichter zu sein." Von seinen Eltern verstoßen, wuchs Olafur als Pflegekind auf einem Bauernhof auf, wo er unter menschlicher Kälte, harter Arbeit, Hunger und Misshandlungen litt. Ärmliche Verhältnisse prägen auch seine unglückliche Ehe, in der seine Kinder sterben und er wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen ins Gefängnis kommt. Dort entwickelt er Visionen, und nach seiner Entlassung erfüllt sich sein Traum von Schönheit und Vollkommenheit, da er fest an die Existenz einer wahren Liebe zwischen Mann und Frau glaubt.