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Geschichte im Rampenlicht

Inszenierungen historischer Quellen im Theater (Medien der Geschichte, 3)

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  • 250 stránok
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Geschichtstheater, Dokumentartheater und Zeitzeugnistheater sind seit etwa 100 Jahren beliebte Formate der Erinnerungskultur, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Zeitzeugnisse werden durch politische Überzeugungen und historische Bildungsarbeit künstlerisch inszeniert. Trotz der Arbeit mit historischen Quellen ist das dokumentarische Theater bislang nicht Gegenstand geschichtswissenschaftlicher Forschung geworden. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens eines Bremer Projekts fand 2017 eine Tagung statt, die sich erstmals interdisziplinär mit der Inszenierung historischer Quellen im Theater auseinandersetzte. Die Beiträge des Bandes sind Ergebnisse dieser Tagung und untersuchen aktuelle Formen des dokumentarischen Theaters aus geschichts- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven. Zudem bringen sie Wissenschaftler*innen und Theaterschaffende zusammen, um Fragestellungen, Positionen und Arbeitsweisen zu diskutieren. Die Autor*innen erschließen unterschiedliche Zugänge zu den Praktiken des "Geschichtemachens" im Theater, die als performative Historiographien erkennbar werden. Der Band leistet somit einen Beitrag zur Methoden- und Theorien-Diskussion in der forschungsorientierten Public History.

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Geschichte im Rampenlicht, Thorsten Logge, Nils Steffen, Eva Schock-Quinteros

Jazyk
Rok vydania
2020
Väzba
(pevná)
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Titul
Geschichte im Rampenlicht
Podtitul
Inszenierungen historischer Quellen im Theater (Medien der Geschichte, 3)
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2020
Väzba
pevná
Počet strán
250
ISBN10
3110657627
ISBN13
9783110657623
Série
Štítky
Anotácia
Geschichtstheater, Dokumentartheater und Zeitzeugnistheater sind seit etwa 100 Jahren beliebte Formate der Erinnerungskultur, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Zeitzeugnisse werden durch politische Überzeugungen und historische Bildungsarbeit künstlerisch inszeniert. Trotz der Arbeit mit historischen Quellen ist das dokumentarische Theater bislang nicht Gegenstand geschichtswissenschaftlicher Forschung geworden. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens eines Bremer Projekts fand 2017 eine Tagung statt, die sich erstmals interdisziplinär mit der Inszenierung historischer Quellen im Theater auseinandersetzte. Die Beiträge des Bandes sind Ergebnisse dieser Tagung und untersuchen aktuelle Formen des dokumentarischen Theaters aus geschichts- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven. Zudem bringen sie Wissenschaftler*innen und Theaterschaffende zusammen, um Fragestellungen, Positionen und Arbeitsweisen zu diskutieren. Die Autor*innen erschließen unterschiedliche Zugänge zu den Praktiken des "Geschichtemachens" im Theater, die als performative Historiographien erkennbar werden. Der Band leistet somit einen Beitrag zur Methoden- und Theorien-Diskussion in der forschungsorientierten Public History.