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Nie wieder Höhenluft oder die 21 Tage eines Neurasthenikers

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Ein Roman, der den Leser dazu einlädt, mit voyeuristischem Vergnügen und wohligem Grausen alle Arten von Spinnern und Verbrechern der besseren Gesellschaft beim Kururlaub zu bespitzeln. Alle Jahre wieder versammeln sie sich an den Kurorten und in den Sanatorien der Pyrenäen: die Betrüger und die Psychopathen, die angesehenen Politiker und ruhmreichen Militärs und was des Gesindels aus der vornehmen Gesellschaft noch mehr ist. Sie kommen, um die gesunde Höhenluft zu atmen und weil es die Mode so will. Vor allem aber kommen sie um der Lust willen, einander zu beäugen, auszuspionieren und sich ausgiebig das Maul zu zerreißen. Mit diesen Tätigkeiten versüßt sich auch Georges Vasseur, ein Neurastheniker, der die Berge verabscheut, den verhaßten Kuraufenthalt. Mit bösartiger Scharfsicht schildert er die Kurgäste, spießt ihre Macken auf, entlarvt ihre Prätentionen. Aus Vasseurs Beobachtungen und den schier unerschöpflichen, haarsträubenden Anekdoten, die er daran knüpft, entsteht ein »fulminantes Sittengemälde« (›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹) der dekadenten französischen Gesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert.

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Nie wieder Höhenluft oder die 21 Tage eines Neurasthenikers, Octave Mirbeau

Jazyk
Rok vydania
2002
Väzba
(mäkká)
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Titul
Nie wieder Höhenluft oder die 21 Tage eines Neurasthenikers
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2002
Väzba
mäkká
Počet strán
398
ISBN10
3423129999
ISBN13
9783423129992
Série
Kategórie
Hodnotenie
4,25 z 5
Anotácia
Ein Roman, der den Leser dazu einlädt, mit voyeuristischem Vergnügen und wohligem Grausen alle Arten von Spinnern und Verbrechern der besseren Gesellschaft beim Kururlaub zu bespitzeln. Alle Jahre wieder versammeln sie sich an den Kurorten und in den Sanatorien der Pyrenäen: die Betrüger und die Psychopathen, die angesehenen Politiker und ruhmreichen Militärs und was des Gesindels aus der vornehmen Gesellschaft noch mehr ist. Sie kommen, um die gesunde Höhenluft zu atmen und weil es die Mode so will. Vor allem aber kommen sie um der Lust willen, einander zu beäugen, auszuspionieren und sich ausgiebig das Maul zu zerreißen. Mit diesen Tätigkeiten versüßt sich auch Georges Vasseur, ein Neurastheniker, der die Berge verabscheut, den verhaßten Kuraufenthalt. Mit bösartiger Scharfsicht schildert er die Kurgäste, spießt ihre Macken auf, entlarvt ihre Prätentionen. Aus Vasseurs Beobachtungen und den schier unerschöpflichen, haarsträubenden Anekdoten, die er daran knüpft, entsteht ein »fulminantes Sittengemälde« (›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹) der dekadenten französischen Gesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert.