Bookbot

Verstreute Spuren - verblasste Erinnerungen

Die jüdische Gemeinde Hörden. Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Gaggenau. Der Rotenfelser Arzt Dr. Meyerhoff und seine Familie

Parametre

  • 176 stránok
  • 7 hodin čítania

Viac o knihe

Verstreute ein Kleiderbügel aus einem Textilhaus, Reste eines Teeservices, ein paar vergilbte Fotos. Verblte Erinnerungen älterer Bürger. Nur schemenhaft erscheinen die Konturen einer einst blühenden jüdischen Gemeinde. Aktenbestände, die die Bombennächte überstanden haben, len die Umrisse deutlicher werden. Ein jüdisches Gasthaus wird sichtbar, von dem bis dahin kaum einer mehr wusste. In protokollierten Aussagen längst ver­stor­bener Zeitzeugen erscheinen der Metzger, der Kauf­mann, der Viehhändler und ihre Familien vor unseren Augen, ihr unkompliziertes Zusammenleben mit der christlichen Nachbarschaft. Doch dann der katas­tro­phale Isolierung und Verfolgung, Ver­treibung und schließlich Deportation. Die Tä ­funk­tionäre, SS- und SA-Leute, verführte, fanatische Jugendliche und nicht zuletzt Zeitgenossen, die von dem Verschwinden der Juden profitieren. Die große Mehrheit jedoch ohne bösen Willen, eher angept und eingeschüchtert. Aber immer wieder gibt es Mu­tige, die den Geängstigten und Gedemütigten wagen beizustehen. Tröstlich ist auch das Schlusskapitel, in dem die ins Ausland Entflohenen ihre ehemaligen deutschen Mitbürger wiedersehen.

Nákup knihy

Verstreute Spuren - verblasste Erinnerungen, Ulrich Behne

Jazyk
Rok vydania
2019
Väzba
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Verstreute Spuren - verblasste Erinnerungen
Podtitul
Die jüdische Gemeinde Hörden. Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Gaggenau. Der Rotenfelser Arzt Dr. Meyerhoff und seine Familie
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2019
Väzba
pevná
Počet strán
176
ISBN10
3955051315
ISBN13
9783955051310
Série
Anotácia
Verstreute ein Kleiderbügel aus einem Textilhaus, Reste eines Teeservices, ein paar vergilbte Fotos. Verblte Erinnerungen älterer Bürger. Nur schemenhaft erscheinen die Konturen einer einst blühenden jüdischen Gemeinde. Aktenbestände, die die Bombennächte überstanden haben, len die Umrisse deutlicher werden. Ein jüdisches Gasthaus wird sichtbar, von dem bis dahin kaum einer mehr wusste. In protokollierten Aussagen längst ver­stor­bener Zeitzeugen erscheinen der Metzger, der Kauf­mann, der Viehhändler und ihre Familien vor unseren Augen, ihr unkompliziertes Zusammenleben mit der christlichen Nachbarschaft. Doch dann der katas­tro­phale Isolierung und Verfolgung, Ver­treibung und schließlich Deportation. Die Tä ­funk­tionäre, SS- und SA-Leute, verführte, fanatische Jugendliche und nicht zuletzt Zeitgenossen, die von dem Verschwinden der Juden profitieren. Die große Mehrheit jedoch ohne bösen Willen, eher angept und eingeschüchtert. Aber immer wieder gibt es Mu­tige, die den Geängstigten und Gedemütigten wagen beizustehen. Tröstlich ist auch das Schlusskapitel, in dem die ins Ausland Entflohenen ihre ehemaligen deutschen Mitbürger wiedersehen.