
Viac o knihe
Unter der gnadenlosen Sonne Mexikos kämpft ein gottverlassenes Dorf gegen Dürre, Cholera und Drogenmissbrauch. Die größte Bedrohung ist jedoch die Habgier unmenschlicher Ausbeuter, die die Indios unterdrücken. Ein mutiger Arzt, ein verantwortungsbewusster Priester und eine leidenschaftliche Frau setzen sich gemeinsam mit den Entrechteten für eine bessere Zukunft ein. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Arbeitsweise ihres Vaters. Viele Leser fragten, ob er jemals entspannen könne. Für ihn war die Recherche eine Art Erholung, und er verbrachte seine Abende mit dem Lesen von Hintergrundwissen für seine Romane. Alltagsprobleme wurden während des Frühstücks besprochen, während er abends, nach dem Schreiben, oft unansprechbar war. Seine Identifikation mit den Figuren war so stark, dass er manchmal kaum erkennbar war. Die Familie erlebte, dass er sich während eines Urlaubs nicht von seiner Schreibmaschine trennen konnte, was zu einem kurzen Streik führte. Dennoch waren die Begegnungen mit seinen Lesern für ihn eine willkommene Abwechslung. Diese Signiertourneen betrachtete er als Entspannung und Gelegenheit, seine Leser kennenzulernen. Gespräche mit ihnen inspirierten ihn oft zu neuen Themen. In seinem Werk zeigt er den idealistischen Arzt und den streitbaren Priester, die versuchen, den Menschen in Mexiko zu helfen, und würdigt damit die Helden, die sich in Krisengebieten engagieren.
Nákup knihy
Im Tal der bittersüßen Träume, Heinz Günther Konsalik
- Jazyk
- Rok vydania
- 1975
- Väzba
- (mäkká)
Nikto zatiaľ neohodnotil.
- Titul
- Im Tal der bittersüßen Träume
- Podtitul
- Roman
- Jazyk
- nemecky
- Autori
- Heinz Günther Konsalik
- Vydavateľ
- Heyne
- Rok vydania
- 1975
- Väzba
- mäkká
- Počet strán
- 368
- ISBN10
- 3453418255
- ISBN13
- 9783453418257
- Série
- Štítky
- Dobrodružstvo, Mexiko, Cholera
- Anotácia
- Unter der gnadenlosen Sonne Mexikos kämpft ein gottverlassenes Dorf gegen Dürre, Cholera und Drogenmissbrauch. Die größte Bedrohung ist jedoch die Habgier unmenschlicher Ausbeuter, die die Indios unterdrücken. Ein mutiger Arzt, ein verantwortungsbewusster Priester und eine leidenschaftliche Frau setzen sich gemeinsam mit den Entrechteten für eine bessere Zukunft ein. Im Nachwort reflektiert die Herausgeberin Dagmar Konsalik über die Arbeitsweise ihres Vaters. Viele Leser fragten, ob er jemals entspannen könne. Für ihn war die Recherche eine Art Erholung, und er verbrachte seine Abende mit dem Lesen von Hintergrundwissen für seine Romane. Alltagsprobleme wurden während des Frühstücks besprochen, während er abends, nach dem Schreiben, oft unansprechbar war. Seine Identifikation mit den Figuren war so stark, dass er manchmal kaum erkennbar war. Die Familie erlebte, dass er sich während eines Urlaubs nicht von seiner Schreibmaschine trennen konnte, was zu einem kurzen Streik führte. Dennoch waren die Begegnungen mit seinen Lesern für ihn eine willkommene Abwechslung. Diese Signiertourneen betrachtete er als Entspannung und Gelegenheit, seine Leser kennenzulernen. Gespräche mit ihnen inspirierten ihn oft zu neuen Themen. In seinem Werk zeigt er den idealistischen Arzt und den streitbaren Priester, die versuchen, den Menschen in Mexiko zu helfen, und würdigt damit die Helden, die sich in Krisengebieten engagieren.