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Hamid Reza Yousefi

    1. január 1967
    Jahrbuch des Denkens
    Sucht - Jahrbuch Psychotherapie
    Corona-Pandemie
    Irrenhaus der Freiheit
    Restriktion in der Wissenschaft und das Wagnis des Neuen
    Jahrbuch Psychotherapie - NLP - in practice
    • Jahrbuch des Denkens

      Traditionsverlust - Zeitschrift der deutschen Kultur - Nr. 8 - 2024, 8. Jahrgang

      Jahrbuch des Denkens2023
    • Sucht und Selbstachtung

      Eine vergleichende Analyse am Beispiel Iran und Deutschland

      Wie entsteht Sucht, was disponiert manche Menschen zur Suchterkrankung? Gibt es Wirkfaktoren, die eine Suchtdynamik auslösen können? In welchem Wirkungszusammenhang steht Suchtverhalten mit dem Verlust von Selbstachtung? Die einzelnen Kapitel des Werkes stellen neuere Konzepte der Suchttherapie vor, diskutieren Grundmechanismen der Selbstachtung und führen in die Ätiologie der Sucht in Deutschland und im Iran ein. Der Autor ermöglicht einen leicht verständlichen Zugang zu den genannten Themenfeldern und bietet systemische Erläuterungen und differenzierte Lösungshinweise zum Wechselverhältnis zwischen Sucht und dem Verlust von Selbstachtung. Abbildungen erleichtern die Zuordnung seiner Schritte. Das Buch wendet sich an alle, die sich mit Ursachen und Therapie von Suchterkrankung auseinandersetzen wollen. Prof. Dr. Dr. h. c. Hamid Reza Yousefi ist Ordinarius für Psychologie der Kommunikation und Interkulturelle Philosophie. Er ist Psychologischer Psychotherapeut mit Schwerpunkt ›Sucht‹ und Psychoonkologe (DKG). In Philosophie ist er promoviert (Trier), in Kulturwissenschaft habilitiert (Koblenz). Yousefi ist Herausgeber der Fachzeitschriften ›Jahrbuch Psychotherapie‹ und ›Jahrbuch des Denkens‹.

      Sucht und Selbstachtung2023
    • Jahrbuch Psychotherapie

      Psycho-Onkologie -Internationale Zeitschrift für PsychoPraxis Heft 3 - 2023/ 3. Jahrgang

      Jahrbuch Psychotherapie2022
    • Interkulturelle Kommunikation

      • 204 stránok
      • 8 hodin čítania

      Im Zeitalter der Globalisierung, die viele Dimensionen unseres Lebens beeinflusst und verändert, besteht ein grundlegender Revisionsbedarf in der Debatte um Interkulturalität und interkulturelle Kommunikation. Es müssen neue Umgangsformen gefunden werden, um eine tragfähige Kommunikation in interkultureller Absicht gestalten und pädagogisch angemessen vermitteln zu können. Mit einem praxisorientierten und didaktisch durchdachten Ansatz nähert sich Hamid Reza Yousefi diesem hochaktuellen Thema. Er zeigt, wie sich die interkulturellen Schranken durchbrechen lassen, die häufig den Dialog erschweren oder sogar verhindern. Die Chancen, aber auch die Probleme interkultureller Kommunikation werden dabei diskutiert und der Weg für eine neue Form des Dialogs geebnet.

      Interkulturelle Kommunikation2014
    • Dornenfelder

      • 225 stránok
      • 8 hodin čítania

      In dieser biographischen Skizze beschreibt der Philosoph Hamid Reza Yousefi sein bewegtes Leben. Er reflektiert über seine Kindheit im Iran, die Gründe für seine Auswanderung und sein Leben als Migrant in Deutschland. Besonders hervorhebt er den Fundamentaltheologen Adolf Kolping, der ihm nicht nur grundlegende wissenschaftliche Kenntnisse vermittelte, sondern auch seinem Leben einen neuen Sinn gab. Yousefi, der sich als ›Insider und Outsider‹ sieht, teilt interkulturelle Erlebnisse und Einsichten aus einer Perspektive, die die Welt in vielen Schattierungen wahrnimmt. Er betont die Bedeutung eines offenen Dialogs über Gemeinsamkeiten und Unterschiede und schafft damit eine Form der Verständigung, die Türen zu neuen intellektuellen und emotionalen Erfahrungen öffnet. So entwickelt er ein neues Genre: die Brückenliteratur. Er hat es geschafft, Deutschland zu seinem zweiten ›Zuhause‹ zu machen und schätzt die Kultur und Sprache des Landes. Yousefi hat gelernt, Nachteile als Chancen zur Entfaltung seiner Ideen zu nutzen und eröffnet sich dadurch neue Horizonte. In der deutschen Kultur entdeckt er auch die iranische Geschichte neu und stellt sich Fragen über die Identität und das Ankommen in einer anderen Gesellschaft. Er reflektiert, ob man trotz Staatsbürgerschaft immer ein ›Ausländer‹ bleibt und erkennt, dass jeder kulturelle Ortswechsel eine Horizonterweiterung und ein Bekenntnis zur Vielfalt unserer Welt ist.

      Dornenfelder2011
    • Interkulturalität

      • 142 stránok
      • 5 hodin čítania

      Dieses Studienbuch ist die auf dem deutschen Markt erste Einführung zum Thema Interkulturalität. Didaktisch und anschaulich aufbereitet, führt es in Theorien ein, die versuchen, den gewandelten kulturellen Kontexten Rechnung zu tragen. Zum Verständnis dessen, was Kultur ist, werden zunächst einige moderne Kulturkonzepte analysiert. Anschließend wird in die Struktur der Interkulturalität als akademischer Disziplin eingeführt. Zur Positionierung der Interkulturalität in der aktuellen Diskussion werden die Ansätze der Trans- und Multikulturalität vorgestellt. Abschließend wird der Frage nachgegangen, warum interkulturelle Kommunikation oft nicht zum erhofften Ziel führt. Erörtert werden Themen wie Funktionen von Macht und Gewalt oder die Geographisierung des Denkens, der zufolge das rationale Denken europäisch-westlich ist, während das mystisch-holistische Denken in anderen Regionen der Welt zu Hause sein soll. So gelingt dem Buch eine Darstellungsweise, die eine eurozentrische Sicht auf das Thema konsequent vermeidet.

      Interkulturalität2011
    • Zarathustra neu entdeckt

      • 124 stránok
      • 5 hodin čítania

      Die vorliegende Einführung stellt die Lehre des Zarathustra vor, die bislang in dieser Form nicht thematisiert worden ist. Analysiert werden dabei nicht nur die religiösen, sondern insbesondere die zentralen philosophischen Dimensionen seiner Lehre. Die Studie versteht sich als ein Versuch, die Lehre des Zarathustra nicht nur dem interessierten Leser zugänglich zu machen, sondern auch eine differenzierende Wende in der europäisch-westlichen Zarathustraforschung herbeizuführen.

      Zarathustra neu entdeckt2010