Was passiert mit deinem Körper, wenn du stirbst? Was fühlst du – Trauer, Schmerz? Und dann, wenn dein Herzschlag verstummt ist? Was geschieht mit deinem Leichnam, bis du bestattet wirst? Wie wird man um dich trauern? Sterben, Tod und Trauer sind unumgänglich, für jeden von uns. Und doch wissen wir kaum etwas darüber. Roland Schulz findet Worte für das Unbeschreibliche und gibt Antworten auf die tiefsten Fragen des Lebens. »Tage vor deinem Tod, wenn noch niemand deine Sterbestunde kennt, hört dein Herz auf, Blut bis in die Spitzen deiner Finger zu pumpen. Wird anderswo gebraucht. In deinem Kopf.« Mit diesen Worten nimmt Roland Schulz den Leser mit auf die letzte Reise. Eindringlich beschreibt er, was wir während unserer letzten Tage und Stunden erleben. Er verfolgt die Reise des Körpers von der Leichenschau bis zur Bestattung und fragt schließlich, was Sterben und Tod für diejenigen bedeutet, die zurückbleiben: Wie trauern wir – und wie können wir weiterleben Ein aufwendig recherchiertes Buch, kraftvoll und voller Menschlichkeit. Gewinner des Preises „Wissensbuch des Jahres 2019“
Roland Schulz Knihy






Die Hüterin des Stolper Turmhügels
Ein abenteuerlicher Streifzug durch die Jahrhunderte
Seitdem der "Alte" Besucher durch den Stolper Turm führt, gerät er immer stärker in dessen Bann. Zehn Zeitreisen führen ihn zu Burgundern, Slawen, Wikingern bis hin zu Hohenzollern. Auf jeder Reise begegnet er der geheimnisvollen Hüterin des Stolper Turmhügels, die ihm einen Auftrag erteilt. Ein Mann mit wasserblauen Augen setzt alles daran, den Zeitreisenden zu töten. Doch da ist ja noch der treue Lato, sein junger slawischer Blutsbruder. Sie erleben Abenteuer, die sich sämtlich auf archäologische Funde rund um den heutigen Stolper Turm Mit reich ausgestatteten Fürstengräbern, heimlich vergrabenen Schätzen, mächtigen Slawenburgen und sogar einem der sagenumwobenen Ulfberth - Schwerter. Jeder Leser wird den Stolper Turm, die Uckermark, nach diesen Zeitreisen mit anderen Augen sehen.
Den Wundern der Natur zu begegnen, ist einfach und zugleich heilsam. Der Forstwirt, Natur- und Umweltjournalist, zertifizierte Naturführer und preisgekrönte Autor Roland Schulz nimmt seine Leser mit an geheime Plätze seiner Uckermark: In wilde Wälder, weite Stromauen und an verborgene Seen. Das Buch „Wildes Leben am großen Strom“ bündelt lebendig ein ganzes Jahr intensiver Naturerfahrungen. Der Autor nimmt auch Bezug auf die zunehmende Gefährdung dieses Naturreichtums. Entdecken Sie die unglaublichen Schönheiten und jahreszeitlichen Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt, die der Autor mit eigenen Erfahrungen und Gedanken verbindet. Zahlreiche, teilweise seltene oder einzigartige Fotos machen den Spaziergang durch das atemberaubende und vielfältige Naturparadies zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Die längste Gebirgskette der Welt, eine einmalige Naturlandschaft, gibt einem Großteil Südamerikas sein Gesicht. Roland Schulz hat auf seinen Reisen durch die Andenländer, von den Hängen der Kordilleren Kolumbiens, in das von Vulkanen überragte Hochland Ecuadors, nach Peru, Bolivien und schließlich nach Chile, wo die Anden weit nach Süden auslaufen, Geschichten gesammelt – große und kleine, fremde und vertraute, handfeste und unbegreifliche. So erzählt er von den stolzen Maschinisten der ehrwürdigen Aufzüge im chilenischen Valparaíso oder dem Direktor des Museums auf der Mitte der Welt in Ecuador, der seit Jahren um den Beweis kämpft, dass der Äquator genau auf seinem Acker verläuft. Schulz beschreibt, was passiert, wenn die letzten Nomaden Lateinamerikas plötzlich in einer kolumbianischen Provinzstadt stehen, erlebt Stunde um Stunde eines Tages in Cusco, der alten Hauptstadt der Inkas in Peru, begleitet die Bergleute von Potosí, der legendären Stadt des Silbers, oder besucht am Titicacasee die seltsamsten Seeleute der Welt – die Kriegsmarine Boliviens, eine Marine ohne Meer. Von der Mitte der Welt zur Marine ohne Meer: Reportagen aus den Andenstaaten