Wenige Berufe lösen ähnlich ambivalente Gefühle aus wie die Strafverteidigung: Erkämpft die Strafverteidigung einem Unschuldigen einen Freispruch, wird sie bewundert. Tritt die Strafverteidigung dagegen für die Rechte eines Schwerverbrechers ein, kommt die wiederkehrende Frage gewiss, wie man den verteidigen könne. Bisher gab es bezogen auf die Schweiz keine Einführung in die Praxis und das Handwerk der Strafverteidigung. Das Buch schliesst damit eine zentrale Lücke. Es richtet sich nicht primär an routinierte Fachleute, sondern auch und gerade an Berufsanfängerinnen, Studierende und ein interessiertes breites Publikum. Stephan Bernards anschauliche Ausführungen basieren auf seinen früheren Veröffentlichungen rund um die Strafverteidigung in Fach- und Publikumsmedien. Sie gründen indessen mindestens ebenso auf seinem persönlichem Handlungs- und Erfahrungswissen aus über 15 Jahren breiter Strafverteidigungspraxis.
Stephan Bernard Marti Poradie kníh (chronologicky)


"Uber die Anfange" konnte traditionell Glaubige enttauschen und AtheistInnen zum Glauben anregen, haben beide ihre Positionen liebgewonnen, wird, im Interesse aller, vom Studium dieses Buches abgeraten. "Uber die Anfange" wurde 2014 als Blog ins Netz gestellt, und wird als Essayband mit Eintragen, datiert ab Sommer 2015, in der rohen Form des Blogs und laufender Frontexte, reproduziert. Um das "Vordere" zu verstehen, wird daher der Erstlekture empfohlen, am Ende von Teil 1 (od. 2) des Buches zu beginnen. Am 10.10.2015 n.C. wechselt die Datierung vom gregorianischen zum genesianischen Kalender, in das Jahr 2515 a.A. (after Axialage) und einen globalen Zeitkalender unserer gemeinsamen Genesis. Der Blog entfaltet die Genese eines Buches von seinen "rohen" Anfangen bis zu seiner Reife und der seiner genesianischen Gedanken. Manchmal ist Fruheres hinzu-, manchmal wegzudenken. Manchmal fallt Spateres hinter Fruheres zuruck.