Bookbot

Julia Reischl

    Zur Doppelbödigkeit des Unterrichts als Bühne
    Geborgenheit und Scham als ‚vergessene‘ Dimensionen pädagogischer Lebenswirklichkeiten
    • 2023

      Editorial Julia Reischl & Matthias Huber Geborgenheit und Scham als ‚vergessene‘ Dimensionen pädagogischer Lebenswirklichkeiten Originalarbeiten Matthias Huber & Markus Herrmann Das Gefühl von Geborgenheit in Schule und Unterricht – Eine Fragebogenstudie in Primar- und Sekundarstufe 1 Kerstin Helker, Matthias Rürup & Michael Zimmer-Müller „Wir fühlten uns wie eine kleine Familie“: Gruppenprozesse und Geborgenheit in erlebnispädagogischen Expeditionen Martina Janßen Skizzen zur Erfahrung von Geborgenheit in der frühen Kindheit und Praxen der Sorge im Mit-einander: Am Beispiel „Toma und der Karton“ Flora Petrik Auf Klassenfahrt: Überlegungen zu Scham und Bildungsaufstieg Julia Reischl Beschämung als manipulativer Akt von Lehrpersonen im Schulunterricht Freie Originalarbeiten Gerd Haberl, Florian H. Müller & Elisabeth Swatek Selbstbestimmte Lernmotivation in der Berufsschule: Basic-Needs-Befriedigung in Schule und Elternhaus als Bedingungen der Lernmotivation Mandy Röder & Nadine Schirmer Subjektive Anerkennungserfahrungen in der gymnasialen Oberstufe – Eine Studie mit Schüler*innen einer 11. Klasse

      Geborgenheit und Scham als ‚vergessene‘ Dimensionen pädagogischer Lebenswirklichkeiten
    • 2023

      Zur Doppelbödigkeit des Unterrichts als Bühne

      Eine rekonstruktive Fallanalyse zur Untersuchung der Interaktionsordnung des Unterrichts

      Welche Handlungspraktiken und Dynamiken lassen sich in der Interaktion zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen feststellen? Wie wird die Interaktionsordnung des Unterrichts hergestellt und aufrechterhalten? Welche Erkenntnisse können die Dokumentarische Methode und Tiefenhermeneutik darüber liefern und welchen Mehrwert bietet eine Methodentriangulation? Die Studie untersucht die Interaktion in einer 3. Klasse der Sekundarstufe I über einen Erhebungszeitraum von zwei Schuljahren.

      Zur Doppelbödigkeit des Unterrichts als Bühne