Suzanne Segal verliert an einer Bushaltestelle ihre Ich-Identität und glaubt, verrückt geworden zu sein. Nach erfolglosen Therapieversuchen erkennt sie durch buddhistische Lehren, dass ihre Ichlosigkeit ein spirituelles Erwachen darstellt. Ihr Bericht bietet Einblicke und Wege, diese Erfahrung im Alltag zu integrieren.
The autobiography is the extraordinary story of how a young Jewish woman from the Midwest came to terms with the powerful transformation despite the mind`s relentless attempts to pathologize it, and how the experience ultimately blossomed into full Self-realization. It is an account of the fourteen-year aftermath of a complete and irrevocable shattering of personal identity, a permanent switching off and falling away of everything. This book was born of the desire to provide a context and a companion for those whose destiny it is to experience the emptiness of personal self thrusting itself to the foreground in unimaginable ways.
Suzanne Segal steht an einer Bushaltestelle, als es geschieht: Von einem Moment zum anderen verliert sie ihre Ich-Identität. Verstand, Körper und Gefühle funktionieren noch, aber sie haben irgendwie nichts mehr mit ihr zu tun. Panische Angst überfällt sie, weil sie glaubt, sie sei verrückt geworden. Sie sucht ein Dutzend Psychotherapeuten auf, die alle hilflos vor dem Phänomen stehen. Erst als sie sich mit den buddhistischen Lehren befasst, wird ihr klar, dass dieser Zustand von Ichlosigkeit keine Geisteskrankheit, sondern Ausdruck des spirituellen Erwachens ist. - Ein faszinierender Bericht über einen Bewusstseinszustand, über den man in spirituellen Büchern immer wieder liest, den aber noch nie jemand so präzise beschrieben hat. Jeder, der auf einem spirituellen Weg ist, kann diese Erfahrung machen. Dieses Buch zeigt, wie man mit diesem ungewöhnlichen Erlebnis umgehen und es in seinen normalen Alltag integrieren kann.