Walter Krämer je nemecký ekonóm. V súčasnosti je profesorom ekonomickej a sociálnej štatistiky na Technickej univerzite v Dortmunde. Jeho práca sa zameriava na štatistickú analýzu ekonomických a sociálnych javov a poskytuje cenné pohľady do zložitosti modernej spoločnosti.
Výber tradovaných omylov, dezinterpretácií, dogiem a logických skratov
„Chronicky známe pravdy”, chytáky vo vedomostných testoch, nespochybniteľné „samozrejmosti”...
A koľké z nich vyslovené bludy!
Viete, koľké z toho, o čom sa ani neodvažujeme zapochybovať, je nepravdivé, vymyslené, dezinterpretované?
Heslami tohto lexikónu sú kľúčové pojmy mylných tvrdení.
Poučme sa, no najmä - osvojme si umenie pochybovať!
Wen rettet der Rettungsschirm? Uns jedenfalls lässt er im Regen stehen und bringt uns um unser Erspartes und unsere Rente. Der streitbare Ökonom Walter Krämer enthüllt, wie die deutschen Sparer und Rentner in den nächsten zehn Jahren enteignet werden und wer davon profitiert: die Gläubiger der europäischen Banken, griechische Milliardäre und spanische Fußballclubs ... Was sind die aktuellen Gefahren für unser Geld, wie sind wir so weit gekommen und wie geht es weiter? Mit Walter Krämer kommen Licht und deutliche Worte in eine undurchsichtige Materie.
Haben auch Sie bisher gedacht, der Stern von Bethlehem sei ein Komet? Waren Sie überzeugt davon, daß Spinnen Insekten sind? Alles verkehrt! In einer Auswahl aus dem 'Lexikon der populären Irrtümer' und dem 'Neuen Lexikon der populären Irrtümer' liegen jetzt die verblüffendsten Denkfehler in einem Band vor - kompakt, unterhaltsam und aufregend.
Verblüffende Erkenntnisse über echte und eingebildete Gefahren Immer wieder verursachen sie uns schlaflose Nächte: aufgeregte Meldungen über erhöhte Dioxin-Werte in Eiern, radioaktive Strahlen oder krebserregende Stoffe in Babyschnullern. Doch was steckt wirklich hinter den Gefahren, vor denen uns die Panikmaschinerie so eindringlich warnt? Walter Krämer deckt auf: Oft genug sitzen wir einer Berichterstattung auf, die statistische Daten verzerrt oder verkürzt darstellt. So entpuppt sich eine erhöhte Pestizidbelastung bei Obst und Gemüse zumeist als harmlos: Schließlich sind 99 Prozent der Giftstoffe biologischen Ursprungs und die Belastung durch chemische Rückstände beträgt lediglich 1 Prozent. Wer es schafft, sich von solchen falschen Ängsten zu befreien, wird der nächsten Massenhysterie erfolgreich widerstehen. Dieses Buch zeigt, wie es geht. »Die Entlarvung der Panikmacher.« Handelsblatt
Die deutsche Sprache birgt viele funkelnde Edelsteine. Erst durch sie bekommen unsere Gefühle und Gedanken den richtigen Schliff: Wörter wie »feinsinnig« und »filigran«, »schlemmen« und »schlummern « zählen genauso zu diesem Schatz wie die »Anmut«, das »Augenmerk« und der »Ausbund«. Walter Krämer und Roland Kaehlbrandt haben die schönsten und kostbarsten Wörter unserer Sprache in einem Lexikon versammelt. Eine wunderbare Fundgrube für alle, die sich mit grauem Spracheinerlei nicht zufriedengeben wollen.
Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: In Deutschland gibt es vieles, was einfach toll ist. Ob Bratkartoffeln oder Brockhaus, Glühwein oder Grundgesetz, Wanderlust oder Wiedervereinigung – Walter Krämer listet es auf. Sein Buch liefert leichte Partyunterhaltung ebenso wie seriöse Information.
Eine Fundgrube lästerhafter Beschreibungen, boshafter Berichte und traumatischer Erinnerungen an grausame Städte und öde Orte. Erfrischend menschlich zeigen Dichter, Reisende und Medienstars ihre bösen Seiten - Lästerzungen in Fahrt!
Ekelhafte Stadt!, Zentrum der Versautheit!, Krähwinkel! und Eingeweideschlauch! - so beschimpfen Dichter, Politiker und andere Prominenz die Hauptstadt Berlin. Wohl jede Stadt ruft die widersprüchlichsten Gefühle hervor, die von wahrer Anbetung bis hin zu wüsten Schmähungen reichen. In diesem Lexikon der Städteverrisse sind es die harten Urteile und spitzen Bemerkungen, die Walter und Eva Krämer gesammelt haben. Hier geht es nicht um Gerechtigkeit!
Von kurzen Verrissen bis hin zu ausgedehnten Ergüssen über das Häßliche und Schlechte erfahren Sie, was Sie gewiß nicht über Ihre Lieblingsstädte wissen wollten. Und Sie werden Zeuge, wie Goethe und Kleist, Voltaire und Mozart, Bert Brecht und Harald Schmidt so manches ungehobelte Drecknest! (Bad Homburg) als Verkehrshindernis! (Bonn), Alptraum! (Nürnberg) und stadtgewordener Rudolf Scharping! (Heilbronn) so schnell wie möglich hinter sich ließen.
Mit Porträts der größten Lästerzungen!
Nach dem "Lexikon der populären Irrtümer" hat sich Walter Krämer zusammen mit Michael Schmidt erneut akribischer Sammellust hingegeben: Ob sie die zehn reichsten Männer der Welt kennenlernen, die zehn beliebtesten deutschen Schimpfwörter oder die zehn seltesten Lottozahlen erfahren wollen: Walter Krämer und Michael Schmidt helfen weiter, mit den witzigsten, spektakulärsten - und überflüssigsten Tabellen der Welt.
Wir sind ein Volk von Angsthabern, behaupten Walter Krämer und Gerald Mackenthun. Viel zu schnell lassen wir uns Angst einjagen, Angst um unsere Gesundheit, um die Jobs, um das Geld ... Das wäre noch nicht so schlimm, wenn wir denn wenigstens Angst vor den wirklichen Gefahren hätten. Was fehlt in dieser Gesellschaft, ist eine kühle Risiko-Abwägung: Leben ist ohne Risiko nicht möglich; also, so die Autoren, laßt uns kalkulieren, was wirklich gefährlich ist - und was weniger. Der Statistiker Krämer und der Wissenschaftsredakteur Mackenthun untersuchen die wichtigsten Katastrophenmeldungen der letzten Jahre, von Amalgam bis Zeckenplage, und klopfen sie daraufhin ab, was wirklich dahinter steckt. Ob wir ein Risiko für bedrohlich halten oder nicht, ist zunächst ein Wahrnehmungsproblem, mit den Tatsachen hat das erstmal wenig zu tun. Damit das anders wird, haben die beiden Autoren die Krämer-Mackenthun-Risiko-Skala" entwickelt - damit auch die Deutschen lernen, ohne Panik zu leben.
Das Wort 'verballhornen' hat weder etwas mit Bällen noch mit Hörnern zu tun, sondern leitet sich von einem Lübecker Buchdrucker namens Johann Ballhorn ab. Der 'Boxring' ist noch nie rund wie ein Ring gewesen. Und den 'Arbeitgeberbeitrag' zahlt keineswegs der Arbeitgeber, sondern der Arbeitnehmer. Die deutsche Sprache ist reich an Irrtümern, Verdrehern und Denkfehlern. Wo sie herkommen, wie sie entstanden sind und warum sie unseren Alltag trotzdem bereichern, zeigen Walter Krämer und Wolfgang Sauer in ihrem amüsanten und geistreichen Sprachpanoptikum.
Sie müssen sich schnell über das Sozialprodukt, die Lebenserwartung oder den deutschen Aktienindex informieren? Walter Krämer führt Sie ohne Fachjargon und mit einem Minimum an Formeln schnell und effizient in das Einmaleins der Statistiklehre ein. Das Standardwerk für den Einstieg in die Statistik.
Hilfe für arme Irre: „Irren ist menschlich“ ist eine verbreitete Redensart, und niemand sollte sich für einen Irrtum schämen. Allerdings gibt es auch die weniger tolerante Sichtweise. Wer es besser wissen könnte, aber durch Nachlässigkeit oder Vorsatz sein Halbwissen nicht korrigiert, riskiert, von der Gemeinschaft als verwirrt oder gar als schlichtweg irre abgestempelt zu werden. Irrtümer tragen oft einen Stigma, das sie der Dummheit oder Krankheit nahebringt. Im Gegensatz dazu stehen die, die besser informiert sind und als weise, klug und gebildet gelten. Das neue Lexikon der populären Irrtümer möchte genau hier ansetzen. Es ist ein Nachfolgeband, da die Autoren auf weitere Irrtümer hingewiesen wurden, die im ersten Buch nicht behandelt wurden. Offensichtlich klare Themen wie Advent, Freddy Quinn oder Zucker und die damit verbundenen Missverständnisse werden entlarvt. „Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt“, lehrt uns das Lexikon bereits auf den ersten Seiten. Es bietet permanente Aha-Erlebnisse, die zum Schmöker einladen und unterhaltsam zur Allgemeinbildung beitragen.
Key Account Manager, Event Marketing, E-Commerce – viele kennen das Problem, wenn sie den Stellenmarkt durchforsten: Was verbirgt sich hinter einem Manager im Bereich Controlling? Walter Krämer, Professor an der Universität Dortmund und Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache, möchte mit seinem populären Lexikon helfen, das "Denglisch" zu entschlüsseln. Vom Abshaper über Incentives bis Zyberspatze wird alles aufgelistet, was man kennen muss, um bei Dinner und Rave mitreden zu können. Der Humor ist jedoch uneinheitlich; während einige Einträge originell sind, wirken andere platt. Krämer beklagt im Nachwort die "würdelose Unterwürfigkeit" der Deutschen gegenüber ihrer Muttersprache und kritisiert die inflationäre Verwendung von Anglizismen in Medien, Finanzen und Sport. Seine Sichtweise, diese "Flucht aus der Sprache" als "Flucht aus der nationalen Haut" zu interpretieren, erscheint der jüngeren Generation jedoch abwegig. Sprachwissenschaftlich Interessierte könnten sich von Krämers Polemik gelangweilt fühlen; einige Beispiele für Modern Talking sind ärgerlich, und das Nachwort bleibt empirisch schwach. Insgesamt ist der humorvolle Ansatz nicht durchgängig gelungen.
Mit Zahlen umzugehen fällt vielen nicht leicht.Viele Phänomene, die mit Statistik und Wahrscheinlichkeit zu tun haben, widersprechen unserer Intuition. Dieses Buchführt Beispiele in Text und Bild vor: eine ideale Bettlektüre für Zahlenfreunde.
Dieses Buch, sachkundig und humorvoll, ist hilfreich für alle, die mit Statistik zu tun haben - sei es beruflich oder als Zeitungsleser. Es zeigt, wo Vorsicht vonnöten ist. Es stellt dubiose Praktiken bei der grafischen Aufbereitung von Daten bloß, entlarvt die Illusion der Präzision, führt vorsortierte Stichproben, naive Trends und gefälschte Tests vor, deckt synthetische Superlative und manipulierte Mittelwerte auf, sieht statistischen Falschmünzern bei Basismanipulationen zu. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich: Die vier Grundrechenarten und eine gewisse Skepsis gegenüber Datenhändlern aller Art genügen.
Die bekanntesten Weltuntergänge, die beliebtesten Maggi-Suppen, die dümmsten Kriminellen, die unbeliebtesten Lottozahlen sowie 581 weitere Rekorde und Wissenslückenfüller.
Entdecken Sie die Wahrheit hinter gängigen Irrtümern, wie der Herkunft von Spaghetti oder der Funktion von Kamelhöckern. Mit diesem Wissen sind Sie bestens gerüstet, um in intelligenten Gesprächen zu glänzen.
Jeder Student muss im Laufe seines Studiums zahlreiche schriftliche Arbeiten abliefern und die Examensarbeit ist fester Bestandteil der universitären Abschlussprüfungen. Aber wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit? Vielfach wird dieses Wissen stillschweigend vorausgesetzt und die Studierenden werden nur unzureichend auf das wissenschaftliche Schreiben vorbereitet. Walter Krämer hilft von der inhaltlichen Konzeption bis hin zur formalen Gestaltung bei der Abfassung wissenschaftlicher Texte. In Fragen der Themen- und Betreuerwahl oder zum Gestalten von Grafiken, Fußnoten und Tabellen begleitet er Studierende aller Fächer und Fakultäten kompetent durch die Universität. In der grundlegend überarbeiteten Neuauflage sind die Kapitel zur Literatur- und Datenrecherche neu verfasst, die weiteren Kapitel sind vom Autor grundlegend überarbeitet und aktualisiert.
In diesem besonderen Lexikon versammeln Walter Krämer und Roland Kaehlbrandt die prominentesten Sprachverirrungen, die uns täglich begegnen. Von 'Abwanderungs-zone' über 'Gewinnwarnung' und 'Kernkompetenz' bis 'Zeitfenster' führen sie alle dummen und falschen Begriffe auf, mit der die Sprache unserer Zeit demoliert wird. Unverzichtbare Lektüre für alle, die ihre Sprache lieben und Wortmüll vermeiden wollen.
Aber also ich sag mal, ohne das jetzt ausdiskutieren zu wollen: Ein Stück weit ist es schon so, daß die Sprache strukturell schlecht aufgestellt ist, die Performance ist voll suboptimal. Oder so ähn- lich … In einem satirischen Lexikon versammeln Walter Krämer und Roland Kaehlbrandt die prominentesten Sprachverirrungen, die uns täglich begegnen. Da ist das Polit-Deutsch, das verschleiert, worum es eigentlich geht (Rückbau! Gegenfinanzierung!), ebenso wie die halbgebildete Feuilleton-Sprache, das 'smarte' Beraterdeutsch, wo es von unverstandenen Anglizismen nur so wimmelt, und natürlich das verräterische Konsumdeutsch, wo eine widernatürliche Züchtung zur 'Ganzjahrestomate' veredelt wird.
Das Programmpaket SAS hat sich im Lauf der Jahre als Standardprogramm zur statistischen Datenanalyse etabliert. Der souveräne Umgang mit statistischen Methoden und deren praktischer Umsetzung in SAS bietet somit einen unschätzbaren Vorteil für die tägliche Arbeit des Datenanalytikers. Im vorliegenden Buch erlernt der Leser zunächst die Grundlagen für die Programmierung. Anschließend wird eine große Auswahl statistischer Verfahren und deren Umsetzung als SAS-Programm vorgestellt. Dabei wird großes Augenmerk auf die grafischen Aspekte der statistischen Datenanalyse gelegt. Ein zusätzlicher Teil über Programmierung mit IML und Makros sowie hilfreiche Assistenten in SAS runden die Darstellung ab. Mit seiner umfassenden Themenauswahl ist das Buch als Einführung, aber auch als Nachschlagewerk für den fortgeschritteneren Leser geeignet.
Wer leben will, muss zahlen - Die Kostenexplosion im Gesundheitswesen und ihre möglichen Auswirkungen - bk464; Econ Verlag; Walter Krämer; pocket_book; 1982