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Florian Illies

    4. máj 1971

    Florian Illies je renomovaný kultúrny redaktor a spoluzakladateľ magazínu pre umenie, literatúru a životný štýl. Jeho práca sa vyznačuje hlbokým vhľadom do súčasnej kultúry a umenia. Svoje skúsenosti z novinárskej praxe zúročuje v textárskej práci, ktorá čitateľov vtiahne do sveta umenia a životného štýlu. Jeho redakčná činnosť a publikačné aktivity formujú kultúrny diskurz.

    Florian Illies
    1913, лето целого века
    Love in a Time of Hate: Art and Passion in the Shadow of War
    Love in a Time of Hate
    Láska v časech nenávisti: kronika citů 1929-1939
    1913
    1913: was ich unbedingt noch erzählen wollte
    • 1913: was ich unbedingt noch erzählen wollte

      • 304 stránok
      • 11 hodin čítania

      »Ich habe das neue ›1913‹ in einer einzigen Nacht durchgelesen. Es ist phantastisch, so reich, ein großes Geschenk.« Ferdinand von Schirach Sie hätten sich gewünscht, dass das Buch ›1913‹ von Florian Illies noch lange nicht zu Ende ist? Dem Autor ging es genauso. Seit Jahren hat er nach neuen aufregenden Geschichten aus diesem unglaublichen Jahr gesucht – und sie gefunden. So gibt es jetzt 271 neue Seiten mit vielen hundert weiteren aberwitzigen, berührenden, umwerfenden und bahnbrechenden Episoden aus diesem Jahr außer Rand und Band. Die genau da weitermachen, wo ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹ aufgehört hat. Freuen Sie sich auf neue Geschichten voll Liebe und Witz, die so unglaublich sind, dass sie nur wahr sein können. Der Nachfolgeband des internationalen Beststellers und »erzählerischen Juwels« (The Guardian) ›1913. Der Sommer des Jahrhunderts‹, der in 26 Sprachen übersetzt wurde. Mit dem Register für beide Bände! »Dieses Jahr 1913 lässt mich einfach nicht los. Und je tiefer ich hineingetaucht bin, um so schönere Schätze fand ich auf dem Meeresgrund.« Florian Illies

      1913: was ich unbedingt noch erzählen wollte
      4,1
    • 1913

      The Year Before the Storm

      • 288 stránok
      • 11 hodin čítania

      A witty yet moving narrative worked up from sketched biographical fragments, 1913 is an intimate vision of a world that is about to change forever.The stuffy conventions of the nineteenth century are receding into the past, and 1913 heralds a new age of unlimited possibility. Kafka falls in love; Louis Armstrong learns to play the trumpet; a young seamstress called Coco Chanel opens her first boutique; Charlie Chaplin signs his first movie contract; and new drugs like cocaine usher in an age of decadence.Yet everywhere there is the premonition of ruin - the number 13 is omnipresent, and in London, Paris and Vienna, artists take the omen and act as if there were no tomorrow. In a Munich hotel lobby, Rilke and Freud discuss beauty and transience; Proust sets out in search of lost time; and while Stravinsky celebrates the Rite of Spring with industrial cacophony, an Austrian postcard painter by the name of Adolf Hitler sells his conventional cityscapes.

      1913
      4,0
    • Láska si nikdy nebere pauzu - ani když svět zešílí. Jean-Paul Sartre pozval Simone de Beauvoirovou na schůzku a teď čeká sám v kavárně. Henry Miller a Anais Ninová se milují v Paříži a občas si zajedou za tichými dny do Clichy. Pablo Picasso kličkuje mezi svou ženou a milenkami a Gottfried Benn musel vstoupit do armády, aby se k němu vrátila poezie. Zatímco všude kypí láska, v Německu se Bertolt Brecht, Thomas Mann a mnozí další rozhodují pro emigraci. K moci se dostávají nacisté. Pálí se knihy. "Zlatá dvacátá" skončila. Florian Illies navazuje na své mezinárodně úspěšné knižní fresky roku 1913, onoho "léta jednoho století", tentokrát se ovšem věnuje celé jedné dekádě, třicátým letům. Svět se nezastavitelně řítí k tragédii, nacisté i fašisté stupňují teror, lidé však stále hledají především lásku a blízkost druhého. Illies vypráví o třicátých letech strhující příběh - nikoli jako o věku katastrofy, nýbrž o všech, kdo nepřestávají milovat.

      Láska v časech nenávisti: kronika citů 1929-1939
      3,7
    • Love in a Time of Hate

      • 336 stránok
      • 12 hodin čítania

      The love lives of famous Europeans, as war approaches - from the bestselling author of 1913

      Love in a Time of Hate
      4,0
    • "A brilliantly constructed popular history of the world careening toward the Second World War, as told through the love lives of some of the most famous and fascinating figures of the era. As the Roaring Twenties wind down, the great minds of the time have their minds on other concerns besides art and war. Jean-Paul Sartre waits anxiously in a Parisian café for his first date with Simone de Beauvoir, who stands him up. Marlene Dietrich slips from a loveless marriage into the dive bars of Berlin. Thomas and Klaus Mann clash over the father's repressed homosexuality, the son's open embrace of his own. The fledgling writer Vladimir Nabokov places a freshly netted butterfly at the end of Vera's bed. Little do they know, the book-burning will soon begin, and they, along with millions of others, will be forced to contemplate flight--or fight--in the face of impending doom. In this ingeniously orchestrated chronicle, cultural historian Florian Illies brings to life the most pivotal decade of the century through the romantic and erotic lives of some of its most influential figures--artists and actors and activists and thinkers. As they bed, wed, betray, and fall in love, their personal dramas parallel political and cultural tensions approaching the breaking point, and the shadow of global war eclipses them all"-- Provided by publisher

      Love in a Time of Hate: Art and Passion in the Shadow of War
      3,9
    • В своей виртуозной манере Флориан Иллиес оживляет 1930-е годы, десятилетие бурного роста политической и культурной напряженности. Жан-Поль Сартр ест чизкейк с Симоной де Бовуар в берлинском ресторане Kranzler-Eck, Генри Миллер и Анаис Нин переживают бурные ночи в Париже и «Тихие дни в Клиши», Ф. Скотт Фицджеральд и Эрнест Хемингуэй погружаются в страстные романы в Нью-Йорке, Бертольт Брехт и Хелена Вайгель бегут в изгнание, как Катя и Томас Манн. В 1933 году «золотые двадцатые» резко заканчиваются. Именно в это время национал-социалисты захватывают власть в Германии, сжигают книги и начинается насилие над евреями. Флориан Иллиес возвращает нас в эпоху исключительной политической катастрофы, чтобы рассказать о величайших влюбленных в истории культуры. Волнительное и прекрасно спланированное путешествие в прошлое, которое читается как комментарий к нашему неуверенному настоящему.

      Любовь в эпоху ненависти. Хроника одного чувства, 1929-1939
      4,4
    • 1913. Die Gesamtausgabe

      Der Weltbestseller 1913 und seine Fortsetzung in einem Band

      • 592 stránok
      • 21 hodin čítania

      Der Weltbestseller »1913« und seine Fortsetzung erstmals in einem Band Proust sucht nach der verlorenen Zeit, Malewitsch malt ein Quadrat, Benn liebt Lasker-Schüler, Kafka, Joyce und Musil trinken am selben Tag in Triest einen Cappuccino – und in München verkauft ein österreichischer Postkartenmaler namens Adolf Hitler seine biederen Stadtansichten. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich. 1913: Anfang und Ende, Triumph und Melancholie verschmelzen, alles wird Kunst. Nach diesem Sommer ist nichts mehr, wie es war. Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama des einzigartigen Jahres, in dem das lange 19. auf das kurze 20. Jahrhundert der Kriege und Extreme prallt – und in dem unsere Gegenwart begann. In der Reihe Fischer Forum werden die zentralen Meilensteine aus dem Sachbuchprogramm von S. FISCHER neu aufgelegt: Bücher mit zeitlosen Themen und starken Inhalten, die uns die Welt immer wieder neu entdecken lassen.

      1913. Die Gesamtausgabe
      4,0
    • Der Kunsthistoriker und vielfache Bestseller-Autor Florian Illies schreibt begeistert und begeisternd wie kaum jemand anderes über Kunst. Sein neues Buch »Gerade war der Himmel noch blau. Texte zur Kunst« versammelt seine zentralen Texte zu Kunst und Literatur aus 25 Jahren. Florian Illies porträtiert seine persönlichen Helden von Max Friedlaender über Gottfried Benn und Harry Graf Kessler bis hin zu Andy Warhol. Und er erkundet, warum die besten Maler des 19. Jahrhunderts am liebsten in den Himmel blickten und begannen, Wolken zu malen, er erzählt, was sie scharenweise in ein kleines italienisches Dörfchen namens Olevano trieb, fragt sich, ob Romantik heilbar ist — und adressiert einen glühenden Liebesbrief an Caspar David Friedrich. Vor allem faszinieren Florian Illies die Maler und die Bilder selbst, Vergangenheit wird in seinen Texten unmittelbar als Gegenwart erfahrbar, unter seinem Blick entstehen bewegte Bilder in Farbe, werden aus historischen Figuren leidenschaftlich liebende und lebende Menschen.

      Gerade war der Himmel noch blau
      4,3
    • Bei Gottfried Benn kann es nie um reine Liebe gehen. Wer sich seit über zwei Jahrzehnten so intensiv mit Benn beschäftigt wie Florian Illies, der erlebt zahlreiche Enttäuschungen angesichts der politischen Verirrungen und der menschlichen Kälte des Autors – und doch wird er immer wieder gefangen genommen vom einzigartigen Klang der Benn'schen Verse. Von dieser so leidenschaftlichen wie wechselhaften Beziehungsgeschichte erzählt Florian Illies in diesem Buch. Davon, wie ihn einst Frank Schirrmacher mit dem Untergangspropheten vertraut machte, wie er Benns zwei letzten Geliebte besuchte, denen der sonderbare Dichter ein einziges Rätsel blieb. So sind es dann eben doch am Ende allein die Worte Benns, die einen berühren können, ihre Weisheit und ihr Klang. »Leben ist Brückenschlagen über Ströme, die vergehn« etwa, oder »Es ist ein Knabe, dem ich manchmal trauere«. Illies durchwandert die Untiefen des Lebensweges von Benn, beleuchtet seine Freundschaften, seine Irrwege - und seine späte Wehmut. Illies zweifelt, wo Benn sich sicher ist, und schwärmt, wo Benn unsicher wird. Es ist also vor allem ein Versuch, die Bennschen Verse vor ihrem Schöpfer in Sicherheit zu bringen.

      Florian Illies über Gottfried Benn
      4,1