Inhalt:- Advent- Die Seuche- Rorate- Der Wintersport- Der Eisstock- Winterfenster- Der Christbaum- Weihnachten 800- Turmblasen- Sternsinger
Alois Brandstetter Knihy
Alois Brandstetter je rakúsky spisovateľ, ktorého dielo sa vyznačuje prenikavým pozorovaním ľudskej psychiky a spoločenských javov. S majstrovským jazykovým citom a ironickým nadhľadom skúma zložitosti medziľudských vzťahov a existenčné otázky. Jeho texty často oscilujú medzi humorom a melachóliou, čím čitateľov núti k zamysleniu nad vlastnou existenciou. Brandstetterov štýl je charakteristický svojou úspornosťou a zároveň hĺbkou.






In 47 Kurztexten des Buches Schildert Brandstetter die gewohnte Ordnung so hinterlistig verquer, dass es hinausläuft auf eine indirekte Anklage der gewohnten Unordnung.
Wer schreibt, ist auch viel unterwegs: Lesereisen und Recherchen, kleine Fluchten und große Fahrten, Spurensuche und Fernweh. Manchmal geht es auch nur darum, die Welt vorbeiziehen zu lassen und sich selbst dabei fremd zu werden. „Am Zug“ versammelt Texte zeitgenössischer Autoren rund um das Bahnfahren: aufregende Bahnhöfe und unfreiwillige Aufenthalte, End- und Zwischenstationen, flüchtige Begegnungen und schicksalhafte Zufälle, Schlafwagenabenteuer und Speisewagengeplänkel. Reisen bei Tag und bei Nacht stehen im Mittelpunkt eines vergnüglichen Lesebuchs, das uns von Station zu Station begleitet.
German
Landessäure
- 93 stránok
- 4 hodiny čítania
Inhalt: - Der Herr Doktor - Der Ehrenbürger - Der Spitzensportler - Der Jurist - Hochwürden - Der Vater - Der Ökonomierat - Die Mutter - Der Lehrer - Der Oberbürgermeister - Der Dichter - Entehrung - Der Heldentenor - Der Dirigent und die Dirigentin - Der Präsident - Der Ingenieur - Der Chefredakteur
Aluigis Abbild
- 189 stránok
- 7 hodin čítania
Mit Sprachwitz und unerschöpflicher Neugierde macht sich der Autor Alois B. auf die Suche nach seinem Namenspatron Aloysius. Fündig wird er im italienischen Mantua an der Wende vom 16. zum 17. Jh. Der äußerst keusche und jung verstorbene Aluigi ist soeben seliggesprochen worden und seine Mutter bemüht sich um ein Porträt für den neuen, ihm gewidmeten Kirchenbau. Ausgerechnet der sinnenfrohe Rubens auf dem Höhepunkt seines Ruhms soll es malen, doch dieser lehnt ab und schlägt ein Wunderkind vor: den 19-jährigen, hochbegabten Van Dyck. Briefe gehen hin und her zwischen Mantua und Amsterdam wird Aluigis Abbild zustande kommen? Vielleicht nicht als Porträt, jedoch gewiss als bezaubernde historische Fantasie aus Brandstetters Feder...



