Weiler, "Umenie ako príroda", obrazy 1973 - 1990
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aus dem Kunstbesitz der Salzburger Landessammlungen Moderne Galerie und Graphische Sammlung Rupertinum
Monografie und Werkverzeichnis
Die Monografie beleuchtet das künstlerische Schaffen von Rudolf Schönwald, der 1928 in Hamburg geboren wurde. Sie verfolgt seine zyklische Arbeitsweise und die Zusammenführung seiner Werkgruppen von den 1950er-Jahren bis 2020. Schönwalds Werke, die sich stark am Gegenständlichen orientieren, umfassen komplexe Bilderzählungen, Porträtzeichnungen, Stadtlandschaften und anatomische Studien, inspiriert von antiker Mythologie und Literatur. Erstmals wird sein Wirken durch Kunstkritik und Buchrezensionen umfassend dokumentiert, ergänzt durch ein Werkverzeichnis.
Längst hat sich Walter Schmögner als einer erwiesen, der als erfindungsreicher Zeichner immer wieder überrascht. Das skurrile Element seiner frühen Federzeichnungen ließ ihn denn auch als Kinderbuchmacher (etwa in dem berühmten 'Drachenbuch') sehr erfolgreich werden, eine Linie, die er später mit seinen frechen 'Illustrier- ten Klassikern' (Goethe, Mozart) für Erwachsene fortgesetzt hat. Daß Schmögner seit den achtziger Jahren auch auf großformatigen Leinwänden gearbeitet hat, ist in zahlreichen Ausstellungen zu bewundern gewesen. Ende der neunziger Jahre sind dazu filigrane Skulpturen aus Hanfschnüren und Weidenruten entstanden, mit Papier umwickelt, bemalt und von einem Glassturz geschützt. Es sind Umsetzungen seiner Strichzeichnungen, gleichsam die Materialisierung seiner 'Seelenbilder'. Dieses Buch dokumentiert deren Entstehungsprozeß und vervollständigt so das Bild eines Künstlers, der auf kreative Weise die Grenze zwischen dem Humorvollen und dem Abgründigen untersucht.
Eine (Bild- )Monographie des vielseitigen Malers und sein Einfluß auf die österreichische Kunst in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts
German
Geïllustreerd / Illustrated / Illustré / Illustriert, / / Austrian art / Duits / German / Allemand / Deutsch / hard cover / dust jacket / 25 x 29 cm / 250 .pp /
German
Mit einer Einleitung von Otto Breicha Großformat, 90 Bildtafeln in Duoton Die vorliegende Geschichte mit dem ursprünglichen Titel „Burschi“ wurde von Dressler zwischen 1970 und 1974 fotographiert und 1974 zu einem Buch in vorliegender Größe und Gestaltung gefügt. „Burschi“ - ein Diminutiv der Wiener Umgangssprache für einen jungen Knaben - zieht sich in ständig wechselnden Masken oder welchselnden Situationen durch einen scharf gesehenen Wiener Klein-Kosmos. „Fotographieren bedeutet für Dressler ein sich Herumbewegen zwischen den Gegenständen und mündet in ein abbildendes Zitieren von letzthin gewissermaßen “existentiellen Situationen." Otto Breicha Peter Dressler, 1942 in Kronstadt geboren, lehrt an der Wiener Akademie der Bildenden Künste in einer Malerklasse. Seit 1968 beschäftigt er sich intensiv mit dem Medium Fotographie, in dem er zu einer selbständigen metaphorischen Bildsprache gelangte.
Paris sans fin
Maria Lassnig, Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer
Wiener Halbjahresschrift für Literatur, bildende Kunst und Musik
Wiener Halbjahresschrift für Literatur, bildende Kunst und Musik
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German