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Alfred Gottwaldt

    1. január 1949 – 16. august 2015
    Reichsbahn-Kalender
    Reichsbahn-Album
    Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv
    Berliner Verkehrsgewühl. Fotografien von Willy Pragher 1926 - 1939
    Deutsche Kriegslokomotiven
    Stromlinie
    • 2022

      Dieses Buch ist ein Klassiker der deutschen Eisenbahnliteratur. Als erster Autor überhaupt setzte sich Alfred B. Gottwaldt mit der Produktion der Kriegslokomotiven in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs auseinander. In ungewohnter Zusammenarbeit mussten die Deutsche Reichsbahn, Lokomotivfabriken, das Rüstungsministerium und die Wehrmacht zahlreiche Probleme lösen, als die Produktion auf 500 Maschinen pro Monat gesteigert wurde. Für diese Ausgabe erhält das Buch eine ausführliche Einleitung, die Leben und Werk von Alfred B. Gottwaldt entsprechend würdigt und kurz den aktuellen Forschungsstand zum Thema skizziert.

      Deutsche Kriegslokomotiven
    • 2020

      Kaum eine Epoche der deutschen Eisenbahngeschichte genießt einen ähnlich legendären Ruf wie die Reichsbahnzeit. Als gemeinsame Bahnverwaltung der deutschen Länderbahnen wurde sie 1920 gegründet, 1924 wurde aus dieser Verwaltung die »Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft«, ehe sie 1937 von Hitler wieder »unter die Hoheit des Reiches« gestellt wurde. Auch das Ende des Dritten Reiches konnte ihr nichts anhaben, denn die Reichsbahn überdauerte vierzig Jahre DDR und durfte selbst die Wiedervereinigung miterleben. In diesem 1994 erstmals veröffentlichten Buch werden die Zeiten der Reichsbahn auf über 250 Abbildungen wieder lebendig.

      Kulturgeschichte der Deutschen Reichsbahn
    • 2014

      Wittes Neubaulokomotiven

      Die letzten Dampfloks der Deutschen Bundesbahn und ihre Schöpfer 1949 bis 1977

      Vorbemerkung: Junge Jahre und Berufserfahrungen von Friedrich Witte bis 1937, einschließlich seiner Herkunft und seines Studiums in Hannover. Die Entwicklung der Reichsbahnlokomotiven von 1920 bis 1925 und Wittes Tätigkeiten im Reichsbahn-Zentralamt von 1926 bis 1929. Seine Rolle bei der Reichsbahn-Hauptverwaltung von 1929 bis 1933 und als Vorstand eines Berliner Maschinenamts bis 1937. Witte's Einfluss auf die 'Welthauptstadt Germania' und seine Umplanungen während des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Krieg war er Dampflokdezernent in Berlin und Göttingen von 1942 bis 1950 und arbeitete an der ersten Kriegslok-Baureihe 52 sowie an Adolf Hitlers Breitspurbahn. Der Übergang von der Reichsbahn zur Bundesbahn, Lokomotivfabriken in der Bundesrepublik und die Entwicklung neuer Dampfloks von 1949 bis 1956. Witte's Patente und Modernisierungen, einschließlich der Baureihe 01 und der Ölfeuerung ab 1957. Seine letzten Jahre im Bundesbahn-Zentralamt bis 1965, die Weltrekordlok 05 001 und sein Ruhestand. Ein Bundesverdienstkreuz für Witte, die Bilanz seines Schaffens und ein neuer Nummernplan für Lokomotiven von 1968. Abschließend wird sein Erbe im Eisenbahnmuseum Bochum gewürdigt.

      Wittes Neubaulokomotiven
    • 2011

      Anfang der dreißiger Jahre stellte der Schienenzeppelin einen neuen Rekord für Schienenfahrzeuge auf, was die Deutsche Reichsbahn zur Entwicklung schnellerer Dampflokomotiven anregte. 1932 begann die Planung für eine 2’C2’h3-Lokomotive, die einen 250-t-Zug mit 150 km/h ziehen und bis zu 175 km/h erreichen sollte. Am 8. März 1935 wurde die Lok 05 001 und am 17. Mai 1935 die Lok 05 002 an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Die 05 001 wurde nach ersten Erprobungsfahrten nach Nürnberg überführt und war Teil der Jubiläumsfeiern zum hundertjährigen Bestehen der deutschen Eisenbahnen. Die 05 002 diente als Messlokomotive und erreichte am 11. Mai 1936 zwischen Hamburg und Berlin mit 200,3 km/h einen Rekord für Dampflokomotiven. Eine dritte Maschine, 05 003, folgte mit vorn liegendem Führerstand, erwies sich jedoch als weniger erfolgreich und wurde 1944 in eine normale Ausführung umgebaut. Nach dem Krieg wurden die drei Lokomotiven verändert und im F-Zug-Netz der Bundesbahn eingesetzt. Heute steht die 05 001 im Nürnberger Verkehrsmuseum. Die Entwicklungsgeschichte dieser Lokomotiven, ihr Bau, die Erprobung, die Rekordfahrt und der Betriebseinsatz werden in einem reich illustrierten Band dokumentiert, der Werkfotos, Konstruktionsskizzen und weitere Details umfasst. Ein lebendiger Text lässt den Leser am Wettlauf um das „Blaue Band der Schiene“ am 11. Mai 1936 teilnehmen.

      Die Baureihe 05
    • 2009

      Die Deutsche Reichsbahn war das größte Verkehrsunternehmen der Welt und beschäftigte 1930 eine halbe Million Eisenbahner. Mit 25.000 Lokomotiven und 12.000 Bahnhöfen war sie eine bedeutende Institution. Von 1926 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war Julius Dorpmüller, ein umstrittener Generaldirektor, der stärkste Motor der Reichsbahn. Trotz seiner Differenzen mit Hitler überstand er die „Machtergreifung“ 1933 und musste anschließend Geld für den Autobahnbau bereitstellen. Unter seiner Leitung erreichte die Modernisierung der Eisenbahn ihren Höhepunkt mit einem Geschwindigkeits-Weltrekord für Dampflokomotiven im Mai 1936. Im Februar 1937 wurde er zudem Reichsverkehrsminister, und die Zahl seiner Mitarbeiter wuchs auf über eine Million. Die Reichsbahn war eng in die Kriegsanstrengungen und die Eroberungspolitik des Dritten Reiches verwickelt. Diese Biografie beleuchtet die deutsche Eisenbahngeschichte durch die Linse von Dorpmüllers Leben, das sowohl technisches Können als auch eine enge Verbindung zum nationalsozialistischen Regime umfasst. Über 300 Abbildungen illustrieren die verschiedenen Epochen der Deutschen Reichsbahn und zeigen die Höhen und Tiefen eines Mannes, der von vielen deutschen Eisenbahnern bis heute verehrt wird.

      Dorpmüllers Reichsbahn
    • 2008

      Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv

      Meisterfotografen der Reichsbahnzeit

      Alle Lokomotiv-Baureihen der Reichsbahn im Bild dokumentiert - was für eine brillante Idee, die Hermann Maey und seine Kollegen so perfekt umsetzten! Das Ergebnis ist ein Juwel für jeden Freund herausragender das "Deutsche Lokomotivbild-Archiv" - eine Pionierleistung der Eisenbahn-Dokumentation. Ob sachliches Typenbild, Bahnhofsszene oder Landschaftsaufnahme mit Zug - die Fotos der deutschen Lokomotiven der 30er-Jahre setzten Maßstäbe. Ergänzt um fundierte Texte macht dieser großformatige Prachtband die erhaltenen Bestände endlich wieder zugänglich.

      Das Deutsche Lokomotivbild-Archiv
    • 2004

      Reichsbahn-Album

      • 425 stránok
      • 15 hodin čítania

      „Reichsbahnzeit“ bezeichnet ein faszinierendes Kapitel der deutschen Eisenbahngeschichte in den 20er- und 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts, als bis zu 653.000 Menschen für das größte Unternehmen der Welt arbeiteten. Diese Ära war geprägt von luxuriösen Zügen wie dem „Rheingold“, modernen Einheitslokomotiven und eleganten Schnelltriebwagen. 500 einzigartige Fotografien, sowohl von Berufsfotografen als auch von Amateurfotografen der Reichsbahn, gewähren Einblicke in den Alltag der Eisenbahn. Die Bilder zeigen das Geschehen an Bahnhöfen und auf Strecken, wie Reisende, vom wohlhabenden Bürger bis zum einfachen Mann, transportiert wurden und wie Lokführer und Heizer ihren Dienst verrichteten. Die Fotografien sind thematisch geordnet und dokumentieren die Atmosphäre zwischen den beiden Weltkriegen. Der Bildband konzentriert sich nicht auf technische Details, sondern vermittelt das Lebensgefühl der Reichsbahnzeit, ergänzt durch prägnante Anmerkungen zu den Abbildungen. Die Kapitel umfassen Reiseeindrücke, verschiedene Lokomotiven, Schnellverkehr und Güterzüge sowie regionale Einblicke in Städte und Landschaften wie Hamburg, Berlin, Dresden und München.

      Reichsbahn-Album
    • 2004