Tisíc let česko-německých vztahů
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Data, jména a fakta k politickému a církevnímu vývoji v českých zemích






Data, jména a fakta k politickému a církevnímu vývoji v českých zemích
Proportionality is a ubiquitous concept in law. While mostly associated with fundamental rights review, it also plays an important role in private law. In this context, proportionality requirements can be the result of both traditional private law reasoning and the influence of constitutional law. The present volume aims to explore different forms and functions of proportionality in selected private law contexts and jurisdictions. The contributions cover constitutional and theoretical underpinnings of proportionality's role in private law as well as specific examples of how proportionality affects private law in different areas and across different jurisdictions. They include perspectives on German and US-American private, procedural, and constitutional law as well as a special focus on the European dimension.
Über den Dienstcomputer des anfänglich nichtsahnenden Wiener Statistikbeamten und Freizeitbergsteigers Alex Liszt wickelt eine bis in höchste Kreise reichende Verbrecherorganisation ihre üblen Machenschaften ab, die darin bestehen, alleinstehende pensionierte Beamte klammheimlich ins Jenseits zu befördern und deren Pensionsbezüge in die eigenen Taschen umzuleiten. Als er allmählich Lunte riecht, wird Alex Liszt zur Zielscheibe etlicher Mordanschläge, die er mit einigem Glück und dank seiner Umsicht überlebt. Es gelingt ihm zwar, den Fall in einem fulminanten Showdown aufzuklären und der Verbrecherorganisation das Handwerk zu legen, doch an vielen ureigenen österreichischen Missständen kann auch er nichts ändern … Am vorliegenden Roman fesselt nicht nur die spannende Handlung, sondern er besticht vor allem durch seine Komik und satirischen Exkurse in die alpenländische Realität. Ausgestattet mit viel Wiener Lokalkolorit und Insiderwissen über die Kuriositäten des nach-kakanischen Beamtentums ist es alles in allem ein sehr österreichischer Roman!
Das ›lange‹ 19. Jahrhundert, also die Zeitepoche, die durch die Französische Revolution als Beginn und den Ersten Weltkrieg als Ende markiert ist, erscheint als ein Zeitalter der Bewegung schlechthin. Es ist gekennzeichnet durch große Veränderungsprozesse – Säkularisierung, Industrialisierung, Emanzipation, Nationsbildung, Entwicklung der bürgerlichen Gesellschaft – und ein generelles Fortschrittsdenken, das freilich gegen Ende des Jahrhunderts auch in eine tiefgreifende Krise der Moderne führt.
Zwingenden Angehörigenschutz gewährleistet das deutsche Erbrecht durch eine feste Quotenteilhabe: Den Abkömmlingen, den Eltern und dem Ehegatten des Erblassers steht als "Pflichtteil" die Hälfte des Wertes ihres gesetzlichen Erbteils zu, wenn sie durch Verfügung von Todes wegen von der Erbfolge ausgeschlossen sind. Für diese bedarfsunabhängige Beschränkung der Testierfreiheit gibt es keine überzeugenden Gründe. Das vorgestellte Alternativmodell zum Pflichtteilsrecht soll die Reformdiskussion wiederbeleben. Es beruht auf dem Grundgedanken, die Testierfreiheit zu stärken und deshalb die nächsten Angehörigen des Erblassers nur dann zu schützen, wenn sie eines solchen Schutzes tatsächlich bedürfen. Soweit ein solches Schutzbedürfnis allerdings besteht, soll es so weit wie möglich befriedigt werden. Dreh- und Angelpunkt des Reformmodells sind infolgedessen die Unterhaltspflichten des Erblassers, die als Nachlassverbindlichkeiten bestehen bleiben.
Reale und virtuelle Präsenz eines Künstlers und seines Kunstwerks
Im Heiligtum von Olympia befand sich das wohl berühmteste Götterbild der Antike, die von Phidias gefertigte goldelfenbeinerne Kolossalstatue des Zeus. Dieses Werk soll, wie eine byzantinische Quelle behauptet, in der Spätantike nach Konstantinopel verfrachtet worden sein, um im dortigen Anwesen des reichen Kämmerers Lausos bestaunt zu werden. Obwohl in der bisherigen Forschung kaum Zweifel an Demontage, Überführung und Neuaufstellung des Zeusbilds bestehen, stellen sich aus verschiedenen Gründen Fragen zur Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios: Hatte sich die goldelfenbeinerne Statue bis zu diesem Zeitpunkt in ihrem Tempel erhalten? War man in der Lage, ein derart fragiles Bildwerk zu demontieren und über eine weite Strecke zu transportieren? Hatte man überhaupt das Recht dazu? Vor allem aber: Wie vertrauenswürdig ist die schriftliche Überlieferung, die uns von der Überführung berichtet? Ziel dieser Untersuchung ist es, diesen Fragen nachzugehen und deren Beantwortung in einen größeren Kontext zu stellen, in dem die Bedeutung des Bildhauers Phidias in der ausgehenden Antike beleuchtet wird.
Rom war Haupt eines antiken Weltreichs, dann Zentrum der weltumspannenden Kirche und Sitz des Papsttums: All das hat zahllose Zeugnisse hinterlassen, die heute noch sichtbar sind und die Wahrnehmung prägen von Rom, der , Ewigen''. Und dennoch: Die Stadt, wie sie heute dem Besucher entgegentritt, ist das Produkt einer Entwicklung, die vor nicht einmal 150 Jahren erst begonnen hat. Als das Rom der Päpste 1870 von dem jungen Königreich Italien in Besitz genommen wurde, war es zwar reich an ehrwürdigen Denkmälern aller Epochen; aber ihm fehlte alles, was nach den großen Vorbildern von London oder Paris die Hauptstadt eines modernen Staates ausmachte. Wie aus dieser malerisch verwahrlosten, gleichsam aus der Zeit gefallenen Stadt des Stillstandes die Kapitale des heutigen Italien wurde, ist das Thema dieses Buches.
Über zehn Prozent der Bevölkerung sind behindert oder benötigen Hilfe und Pflege, doch 98 Prozent kennen ihre Rechte nicht ausreichend. Die sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage bietet konkrete Hilfe. Sie behandelt alle Aspekte des Behindertenrechts, darunter den Grad der Behinderung, Gutachter und deren Methoden, wichtige Punkte der häuslichen Pflege, Pflegeversicherung, Arbeitsplatz, behinderte Kinder, Ausbildung, Sexualität, Partnerschaft, Kinderwunsch, Patientenrechte, Kunstfehler und die Hospizbewegung. Zahlreiche Beispiele, Erläuterungen, Tipps und legale Tricks unterstützen dabei, sich im komplexen Paragraphen-Dschungel und den behördlichen Abläufen zurechtzufinden. So lernen Betroffene ihre Rechte kennen und können diese erfolgreich einfordern.
Sie müssen schnell und kurzfristig einen Lebenslauf erstellen? Die Zeit drängt? In diesem Buch erfahren Sie kurz und kompakt alles, was Sie über Lebensläufe wissen müssen. 1 Der Aufbau des optimalen Lebenslaufs 2 Allgemeine Formatierungsregeln 3 Kopf- und Fußzeile 4 Lebenslauf – chronologisch oder nach Kompetenzen 5 Lebenslauf – Stellenbeschreibung und Tätigkeiten 6 Lebenslauf - Beispiele 7 Gibt es den EINEN Lebenslauf, der optimal für ALLE Bewerbungen ist? 8 Worauf Recruiter und Personalisten achten! Wenn Sie dieses kompakte Buch in kurzer Zeit durchgearbeitet haben, sind Sie mit dem besten Rüstzeug ausgestattet, um sich erfolgreich zu bewerben! Musterformulierungen für die Beschreibung Ihrer Tätigkeiten und Tipps dafür sind auch enthalten! Weiters finden Sie einige ausformulierte Vorlagen, die eine gute Basis für Ihren Lebenslauf bieten. Dieser kurze Ratgeber richtet sich an Berufseinsteiger, Absolventen von Ausbildungen und Studien. Er ist auch für Personen bestens geeignet, die sich schon lange nicht beworben haben und nun schnell Wissen über Lebensläufe brauchen!