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Günter Aumann

    4. máj 1952
    Computerorientierte Geometrie
    Geometrie!
    Archimedes
    Fünf Jahre - Fünf Kaiser
    Verehrt - verdammt - vergessen
    Octavians unentbehrliche Helfer
    • 2024

      Verehrt - verdammt - vergessen

      Die Mütter der römischen Kaiser

      • 184 stránok
      • 7 hodin čítania

      Von den Müttern der über 60 Kaiser, die von Augustus bis zur endgültigen Reichsteilung im Jahr 395 über das Imperium Romanum herrschten, kennt man oft kaum mehr als ihren Namen; mitunter ist selbst dieser nicht überliefert. Lediglich für 15 Kaisermütter erlauben es die literarischen, numismatischen und epigraphischen Quellen, Biographien zu skizzieren. Sie stehen im Zentrum dieses Buchs. Die Werke der - ausschließlich männlichen - antiken Geschichtsschreiber sind dabei kritisch zu lesen. Viele von ihnen hatten offenkundig Probleme mit selbstbewussten oder gar ehrgeizigen Frauen, denen sie unmoralisches Verhalten, Intrigen, ja sogar Morde vorwerfen. Das vorliegende an ein breites Publikum gerichtete Buch handelt von den Müttern der römischen Kaiser von Augustus bis zur Teilung des Imperium Romanum nach dem Tod des Theodosius I im Jahr 395. In diesem Zeitraum herrschten 66 Kaiser. Doch nur 15 ihrer Mütter gewinnen in den Quellen Konturen. Ihrem oft nicht einfachen Leben (nur acht starben eines natürlichen Todes, drei begingen Selbstmord bzw. wurden in den Suizid getrieben, vier wurden ermordet) ist jeweils ein Abschnitt dieses Buchs gewidmet. Die spärlichen Daten der Übrigen sind am Beginn der jeweiligen Kapitel sowie im Kapitel über die Mütter der sogenannten Soldatenkaiser zusammengestellt. Das römische Gesetz schloss Frauen von allen staatlichen und öffentlichen Ämtern aus. Nur wenige Kaisermütter versuchten, diese Grenze zu überschreiten, wie die ältere Agrippina, die in den militärischen Bereich eindrang, oder deren Tochter, die sogar nach der Macht griff. Doch auch andere gelangten zu erheblichem Einfluss, etwa Livia, die Gattin des Augustus, oder Frauen in der Epoche der severischen Herrscher. Die zunehmende Dominanz der christlichen Kirche, in der für Frauen nur dienende Funktionen und Werke der Frömmigkeit vorgesehen waren, brachte diese Entwicklung im vierten Jahrhundert zum Stillstand. Leider liefern die literarischen Quellen fast nur Äußerungen über die Kaisermütter, Äußerungen von ihnen sind kaum vorhanden. Hinzu kommt, dass nicht wenige antike Autoren (Autorinnen gab es nicht) Probleme mit selbstbewussten oder gar ehrgeizigen Frauen hatten, ja ihnen jede Untat zutrauten. Daher greift der Autor neben den - von ihm intensiv genutzten und kritisch hinterfragten - literarischen Quellen auch auf numismatische und epigraphische zurück. Zahlreiche Abbildungen bringen die betrachteten Personen dem Leser näher, mehrere Stammtafeln erleichtern den Überblick.

      Verehrt - verdammt - vergessen
    • 2022

      Octavians unentbehrliche Helfer

      Die Männer hinter seinem Aufstieg zum Augustus

      • 176 stránok
      • 7 hodin čítania

      Das an ein breites Publikum gerichtete Buch führt durch einen der wichtigsten Abschnitte der römischen Geschichte: den Aufstieg von Caesars Adoptivsohn Octavian zum Augustus, zum ersten römischen Kaiser. Im Unterschied zu den zahlreichen Augustus-Biographien richtet es jedoch sein Augenmerk nicht auf Octavian und seinen Gegenspieler Marcus Antonius, sondern auf Octavians Unterstützer, die auf verschiedenste Weise zu diesem Aufstieg beigetragen, ihn vielleicht sogar erst ermöglicht haben, aber - mit Ausnahme von Agrippa und Maecenas - weithin in Vergessenheit geraten sind. Dafür hatte bereits Augustus gesorgt. Denn in den Res gestae, seinem Tatenbericht, erwähnt er neben (zahlreichen) eigenen Taten nur solche von Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Dies ist um so bemerkenswerter, als es selbst Augustus wohlgesonnenen Geschichtsschreibern kaum gelingt, seine Leistungen als Feldherr schön zu reden. Das Buch holt seine Helfer in den Vordergrund. Nah an den Quellen zeichnet der Autor ihre Rolle beim Aufstieg Octavians nach. Dabei wird auch Octavians Verhalten ihnen gegenüber deutlich, wobei sich mancher dunkle Fleck auf seiner vermeintlich weißen Weste zeigt. Instruktive Landkarten und Stammbäume helfen bei der Verfolgung des Geschehens. Zahlreiche Abbildungen - insbesondere von aussagekräftigen Münzen - bringen die handelnden Personen dem Leser näher, zeigen aber auch Octavian/Augustus als Meister der Propaganda.

      Octavians unentbehrliche Helfer
    • 2020

      Fünf Jahre - Fünf Kaiser

      Die dramatische Zeit vom Jubel um Nero bis zu Vespasians Triumph

      • 184 stránok
      • 7 hodin čítania

      Die römische Geschichte der Jahre 66 bis 71 entfaltet sich wie ein klassisches Drama mit tragisch Gescheiterten, triumphierenden Helden, bedingungsloser Treue, hinterhältigem Verrat, brutalen Morden und ehrenhaften Selbstmorden. Das Buch erweckt dieses Drama durch zahlreiche Zitate antiker Historiker zum Leben und konzentriert sich nicht nur auf die bekannten Protagonisten Nero, Galba, Otho, Vitellius und Vespasian. Vielmehr wird den oft vergessenen Akteuren aus der zweiten Reihe besondere Aufmerksamkeit geschenkt, die über lange Strecken das Geschehen prägten. Die Ereignisse zwischen Neros Griechenlandtournee 66 und Vespasians Triumph über Judäa 71 sind von zentraler Bedeutung. Der Autor schildert nah an den Quellen die Herkunft und den Aufstieg dieser Akteure und beleuchtet die Rolle von Senat, Armee und der städtischen Bevölkerung. Instruktive Landkarten und Stadtpläne unterstützen das Verständnis des komplexen und kriegerischen Geschehens. Zahlreiche Abbildungen von aussagekräftigen Münzen, die oft unverfälschte Porträts der Kaiser und ihrer Familien zeigen, verdeutlichen nicht nur deren Erscheinung, sondern auch die propagandistischen Botschaften, die in alle Winkel des römischen Reichs gesendet wurden.

      Fünf Jahre - Fünf Kaiser
    • 2013

      Archimedes

      • 224 stránok
      • 8 hodin čítania

      Archimedes war ein herausragender Ingenieur und Physiker sowie einer der bedeutendsten Mathematiker der Antike. Sein Werk strahlte bis in die Neuzeit nach und war für die Entwicklung der modernen Mathematik von größter Wichtigkeit. In seinem Buch bringt Günter Aumann dem Leser dieses Genie in zweifacher Hinsicht näher: Zunächst stellt er ihm die mediterrane Welt des dritten vorchristlichen Jahrhunderts vor, in der Archimedes lebte. Anschließend führt er durch das wissenschaftliche Werk des Archimedes und erschließt so dessen Gedankengänge und Beweisideen. Erleichtert wird der Zugang durch zahlreiche aussagekräftige Abbildungen, eine klare Strukturierung der Beweise und die behutsame Verwendung moderner mathematischer Begriffe.

      Archimedes
    • 2011

      Geometrie ohne Formeln!? Wie geht denn das? Günter Aumann bietet mit diesem Buch einen weitestgehend ›formelfreien‹ und innovativen Zugang zur euklidischen Geometrie. Zahlreiche durchweg farbige Abbildungen erhellen den Inhalt der Sätze und erleichtern zusammen mit dem nahezu vollständigen Verzicht auf mathematische Fachbegriffe wesentlich das Verständnis der Beweise. Durch diese Konzentration auf den geometrischen Kern bereitet das Buch allen an der Geometrie Interessierten viel Freude bei der Lektüre und liefert gleichzeitig Lehrern und Studierenden viele Anregungen für die Vermittlung der Geometrie. Selbst Fachleute werden an diesem Ansatz der ›Farben statt Formeln‹ ihre helle Freude haben, zumal durch Verweise auf Euklids Sätze alle Inhalte und Konzepte bis auf ihren Ursprung nachvollziehbar sind. Und ganz nebenbei erweist sich Aumanns Buchkonzept als ein wichtiger Beitrag für die weitere Popularisierung mathematisch-naturwissenschaftlicher Inhalte.

      Geometrie!