Bookbot

Filmstadt Hamburg

Kino-Geschichten einer Großstadt: Stars, Studios, Schauplätze

Viac o knihe

Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist. Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagenbeck exotische Abenteuerfilme drehte, der russische Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee. Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.

Nákup knihy

Filmstadt Hamburg, Michael Töteberg

Jazyk
Rok vydania
2016
product-detail.submit-box.info.binding
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Podtitul
Kino-Geschichten einer Großstadt: Stars, Studios, Schauplätze
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
VSA: Verlag
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
ISBN10
3899655788
ISBN13
9783899655780
Série
Anotácia
Moritz Bleibtreu und Adam Bousdoukos tischen in einer Wilhelmsburger Fabrikhalle auf, Mario Adorf und Dominique Horwitz lassen niemanden siegen auf der Gegengeraden am Millerntor. Schon vorher machte James Bond die Mönckebergstraße unsicher, rockten die Bandits in der Hafenstraße und genoss Götz George das Leben in Övelgönne: Hamburg ist, wenn man anfängt sich umzusehen, überall Film. Polizeirevier Davidswache, Nordsee ist Mordsee, Das Beil von Wandsbek und natürlich Große Freiheit No. 7. Doch Hamburg ist nicht nur Schauplatz und Drehort: Die Filmhistorie erschließt eine Kulturgeschichte, die weitgehend unbekannt und oft kurios ist. Michael Töteberg erzählt, wie Fritz Lang bei Hagenbeck exotische Abenteuerfilme drehte, der russische Regisseur Eisenstein bei seinem Hamburg-Besuch von der politischen Polizei observiert wurde, Orson Welles sich mit Paparazzi herumplagen musste. Heinz Rühmann zog als Hauptmann von Köpenick ins Finanzamt am Schlump ein und Wim Wenders inszenierte mit Denis Hopper den Amerikanischen Freund am Fischmarkt. Und die Studios: vom Glashaus-Atelier in der Alsterkrugchaussee bis zur modernen Produktionsstätte in der Jenfelder Allee und den Zeisehallen in der Friedensallee. Von Kindertagen des Kinos, als die Bilder laufen lernten, bis zur Gegenwart, den Filmfactories und Multiplexen, spannt sich der Bogen: Damals wie heute ist Film in Hamburg Stadtgespräch.