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Junge Schweizer Architekten

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Seit einiger Zeit stossen die Arbeiten und Projekte der jüngeren Architektengeneration aus der Schweiz auf reges Interesse, und auch im Ausland wird die 'Neue Schweizer Architektur' vermehrt diskutiert und publiziert. In der vorliegenden Publikation werden 14 Architekturbüros mit insgesamt 27 Architektinnen und Architekten vorgestellt. Die Architekten sind zumeist an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) ausgebildet, ihre Arbeiten sind ein Spiegel des theoretischen Diskurses der letzten Jahre in der Schweiz. Das Buch enthält bereits bekannte Arbeiten wie die Erweiterung der Uhrenfabrik Corum von Althammer und Hochuli, das Haus Kucher von Valerio Olgiati und den Umbau des Forums der Schweizer Geschichte von Scheitlin und Syfrig. Viele der Arbeiten aber sind bisher unveröffentlicht und zeigen ein vielfältiges Spektrum der Ideen und Arbeitsprozesse, die wiederum eine Vorstellung von dem vermitteln, was an gebauter Umwelt von jungen Schweizer Architekten noch zu erwarten ist. Die Architekturbüros und deren Entwürfe werden mit Texten, Plänen und Abbildungen reichhaltig und umfassend dokumentiert.

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Junge Schweizer Architekten, Johann Christoph Bürkle

Jazyk
Rok vydania
1997
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(mäkká)
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Titul
Junge Schweizer Architekten
Jazyk
anglicky
Vydavateľ
Niggli
Rok vydania
1997
Väzba
mäkká
ISBN10
3721203038
ISBN13
9783721203035
Série
Anotácia
Seit einiger Zeit stossen die Arbeiten und Projekte der jüngeren Architektengeneration aus der Schweiz auf reges Interesse, und auch im Ausland wird die 'Neue Schweizer Architektur' vermehrt diskutiert und publiziert. In der vorliegenden Publikation werden 14 Architekturbüros mit insgesamt 27 Architektinnen und Architekten vorgestellt. Die Architekten sind zumeist an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) ausgebildet, ihre Arbeiten sind ein Spiegel des theoretischen Diskurses der letzten Jahre in der Schweiz. Das Buch enthält bereits bekannte Arbeiten wie die Erweiterung der Uhrenfabrik Corum von Althammer und Hochuli, das Haus Kucher von Valerio Olgiati und den Umbau des Forums der Schweizer Geschichte von Scheitlin und Syfrig. Viele der Arbeiten aber sind bisher unveröffentlicht und zeigen ein vielfältiges Spektrum der Ideen und Arbeitsprozesse, die wiederum eine Vorstellung von dem vermitteln, was an gebauter Umwelt von jungen Schweizer Architekten noch zu erwarten ist. Die Architekturbüros und deren Entwürfe werden mit Texten, Plänen und Abbildungen reichhaltig und umfassend dokumentiert.