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Ernst Wilhelm Nay

Werkverzeichnis. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. Band 2

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Der kunsthistorischen Forschung, dem Kunsthandel und jedem interessierten Kunstfreund gibt das lang erwartete, auf drei Bände angelegte Werkverzeichnis der Papierarbeiten von E. W. Nay (1902–1968) einen bleibenden Überblick über Nays Schaffen und erleichtert das Verständnis und die Einsicht in seine Kunst. Sein Werk auf Papier ist mit weit über 6000 Aquarellen, Gouachen und Zeichnungen ungleich größer als das der Ölgemälde. E. W. Nay war ein unermüdlicher Künstler, der seine Ideen zu Form und Farbe unentwegt zu Papier brachte. Die Blätter verkörpern sozusagen die »Tagebücher« seiner Arbeit und lassen Rückschlüsse auf seine Arbeitsweise zu. So dokumentieren sie einerseits den Ablauf seiner künstlerischen Aktivitäten und Forschungen, gleichzeitig sind diese Werke aber auch eigenständige Schöpfungen. Eindrücklich verdeutlichen sie den Anspruch und die Entfaltung des Künstlers.

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Ernst Wilhelm Nay, Ernst Wilhelm Nay

Jazyk
Rok vydania
2014
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Podtitul
Werkverzeichnis. Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. Band 2
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Hatje Cantz
Rok vydania
2014
Väzba
pevná
Počet strán
400
ISBN10
3775734120
ISBN13
9783775734127
Série
Anotácia
Der kunsthistorischen Forschung, dem Kunsthandel und jedem interessierten Kunstfreund gibt das lang erwartete, auf drei Bände angelegte Werkverzeichnis der Papierarbeiten von E. W. Nay (1902–1968) einen bleibenden Überblick über Nays Schaffen und erleichtert das Verständnis und die Einsicht in seine Kunst. Sein Werk auf Papier ist mit weit über 6000 Aquarellen, Gouachen und Zeichnungen ungleich größer als das der Ölgemälde. E. W. Nay war ein unermüdlicher Künstler, der seine Ideen zu Form und Farbe unentwegt zu Papier brachte. Die Blätter verkörpern sozusagen die »Tagebücher« seiner Arbeit und lassen Rückschlüsse auf seine Arbeitsweise zu. So dokumentieren sie einerseits den Ablauf seiner künstlerischen Aktivitäten und Forschungen, gleichzeitig sind diese Werke aber auch eigenständige Schöpfungen. Eindrücklich verdeutlichen sie den Anspruch und die Entfaltung des Künstlers.