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Die Klosterbauten der Reichsabtei Werden

Versuch einer Rekonstruktion

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Heute präsentieren sich die Gebäude der früheren Benediktiner-Abtei Werden wie die barocke Residenz eines kleineren Landesherren. Sie waren in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts von den Erweiterungsbauten für die über 100-jährige Verwendung als Zuchthaus unter der preußischen Regierung befreit worden. Bei der damit verbundenen Entkernung und Sanierung von drei Klausurflügeln für die Nutzung durch die Folkwangschule kamen Reste der Vorgängerbauten ans Licht. Eva Winkler nahm in ihrer Dissertation eine Bestandsaufnahme dieser Baureste, Befunde und Spolien vor und entwickelte daraus parallel zur Geschichte des Klosters seine , wenn auch lückenhafte, tausendjährige Baugeschichte. Vergleichbare Darstellungen von Klosterbauten sind selten, besonders wenn sie bis ins frühe Mittelalter zurückreichen, und wenn von ihren Baulichkeiten kaum noch etwas vorhanden ist. Trotzdem gelang es, für die verschiedenen Bauepochen Vergleichsbeispiele zu finden und damit zu beweisen, daß sich trotz der angestrebten Weltabgeschiedenheit eines Klosters seine Bauten am Zeitgeist, um nicht zu sagen an der Mode, orientierten.

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Die Klosterbauten der Reichsabtei Werden, Eva Winkler

Jazyk
Rok vydania
2005
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(pevná)
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Titul
Die Klosterbauten der Reichsabtei Werden
Podtitul
Versuch einer Rekonstruktion
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2005
Väzba
pevná
Počet strán
365
ISBN10
340206250X
ISBN13
9783402062500
Série
Anotácia
Heute präsentieren sich die Gebäude der früheren Benediktiner-Abtei Werden wie die barocke Residenz eines kleineren Landesherren. Sie waren in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts von den Erweiterungsbauten für die über 100-jährige Verwendung als Zuchthaus unter der preußischen Regierung befreit worden. Bei der damit verbundenen Entkernung und Sanierung von drei Klausurflügeln für die Nutzung durch die Folkwangschule kamen Reste der Vorgängerbauten ans Licht. Eva Winkler nahm in ihrer Dissertation eine Bestandsaufnahme dieser Baureste, Befunde und Spolien vor und entwickelte daraus parallel zur Geschichte des Klosters seine , wenn auch lückenhafte, tausendjährige Baugeschichte. Vergleichbare Darstellungen von Klosterbauten sind selten, besonders wenn sie bis ins frühe Mittelalter zurückreichen, und wenn von ihren Baulichkeiten kaum noch etwas vorhanden ist. Trotzdem gelang es, für die verschiedenen Bauepochen Vergleichsbeispiele zu finden und damit zu beweisen, daß sich trotz der angestrebten Weltabgeschiedenheit eines Klosters seine Bauten am Zeitgeist, um nicht zu sagen an der Mode, orientierten.