Viac o knihe
Es ist 1955 und ein junger europäischer Fotograf, Robert Frank, erhält ein Stipendium der Guggenheim-Stiftung, um ein fotografisches Werk über Amerika zu schaffen. Frank wird das riesige Land bereisen und zwischen 1955 und 1956 48 verschiedene Bundesstaaten besuchen. Die Straßen, die Gesichter der Menschen, die Plätze der Städte, die Bars und Geschäfte, die Bürgersteige und die unbedeutendsten Details werden vor dem intelligenten und teilnehmenden Objektiv des Fotografen festgehalten. Das Ergebnis wird "Die Amerikaner" sein, ein Buch, das seinen Autor als Meister der Fotografiegeschichte auszeichnet. Der Band stellt ein wahres "Bildgedicht" dar, das der amerikanischen Straße und ihrer neuen, trostlosen Epoche gewidmet ist; ein Bericht, der wie nur wenige andere eine Ära geprägt hat und für Generationen von Fotografen die Hauptreferenz geworden ist, um zu fotografieren, zu reisen und mit dem Blick zu erkennen.
Platobné metódy
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