Bookbot

Moritz von Schwinds Sängerkriegsfresko auf der Wartburg

Parametre

  • 456 stránok
  • 16 hodin čítania

Viac o knihe

Besonders durch Friedrich Heinrich von der Hagens Publikation Minnesinger (1838) wurde der mittelalterliche Minnesang im Zeitalter der Romantik in Kunst und Literatur wiederentdeckt, und dessen Inhalte gelangten zu neuer Blüte. 1855 malte Moritz von Schwind im Auftrage Großherzog Carl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach während der Rekonstruktion der Wartburg dort sein berühmtes Sängerkriegsfresko. Der Meister bringt in der Mittelgruppe des Bildes – der Szene zwischen Landgräfin Sophie und Heinrich von Ofterdingen – den Grundgedanken mittelalterlichen Minnekonzepts zum Ausdruck und faßt diesen in einem Brief an Bernhard Schädel (1855) in eigene Worte: «Gleichwohl handelt es sich darum, zur Anschauung zu bringen den großen Adel, der im 13. Jahrhundert liegt ... Ich knüpfe da an, wo der Adel liegt, in der hohen Ehrfurcht, die den Frauen gezollt wurde...»

Nákup knihy

Moritz von Schwinds Sängerkriegsfresko auf der Wartburg, Vladimir Frömke

Jazyk
Rok vydania
2008
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Moritz von Schwinds Sängerkriegsfresko auf der Wartburg
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Peter Lang
Rok vydania
2008
Väzba
mäkká
Počet strán
456
ISBN10
3631565119
ISBN13
9783631565117
Série
Anotácia
Besonders durch Friedrich Heinrich von der Hagens Publikation Minnesinger (1838) wurde der mittelalterliche Minnesang im Zeitalter der Romantik in Kunst und Literatur wiederentdeckt, und dessen Inhalte gelangten zu neuer Blüte. 1855 malte Moritz von Schwind im Auftrage Großherzog Carl Alexanders von Sachsen-Weimar-Eisenach während der Rekonstruktion der Wartburg dort sein berühmtes Sängerkriegsfresko. Der Meister bringt in der Mittelgruppe des Bildes – der Szene zwischen Landgräfin Sophie und Heinrich von Ofterdingen – den Grundgedanken mittelalterlichen Minnekonzepts zum Ausdruck und faßt diesen in einem Brief an Bernhard Schädel (1855) in eigene Worte: «Gleichwohl handelt es sich darum, zur Anschauung zu bringen den großen Adel, der im 13. Jahrhundert liegt ... Ich knüpfe da an, wo der Adel liegt, in der hohen Ehrfurcht, die den Frauen gezollt wurde...»