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Lebensadern des Imperiums

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Vom Atlantik bis zum Kaukasus, vom regnerischen Britannien bis in die fl irrende Wüstenhitze Afrikas – römische Straßen führten in jede Provinz des Reichs. Über dieses riesige Wegenetz kontrollierten die Kaiser ihr Imperium. Über imposante, heute noch erhaltene Brücken, durch Tunnel, vorbei an quirligen Kneipen und protzigen Grabmälern: Roms Soldaten marschierten im Eiltempo bis in die entlegensten Winkel des Reichs. Dafür wurde ein Fernstraßennetz in gigantischen Ausmaßen geschaffen: 85.000 km gepflasterte Straßen oder zwei Weltumrundungen! Händler verbreiteten die exquisite Keramik Südfrankreichs und die berühmte Fischsauce Nordafrikas auf den gleichen Routen im ganzen Imperium. Maultiere, Wagen, Reiter und Fußgänger tummelten sich nebeneinander auf den Wegen, die oft gepflastert und mit einem aufwändigen Fundament ausgestattet waren. Auch der Südwesten Deutschlands, die Schweiz und der größte Teil Österreichs waren von Wegen durchzogen, die zum Teil heute noch – unter dem modernen Asphalt verborgen – genutzt werden. • Via Appia, Italien • Via Claudia, Süddeutschland und Österreich • Via Nova Traiana, Arabien • Via Domitia, Frankreich • Römische Chaussee an der Alle, Schweiz

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Lebensadern des Imperiums, Margot Klee

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2010
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Theiss
Rok vydania
2010
Väzba
pevná
Počet strán
159
ISBN10
3806223076
ISBN13
9783806223071
Série
Hodnotenie
3,35 z 5
Anotácia
Vom Atlantik bis zum Kaukasus, vom regnerischen Britannien bis in die fl irrende Wüstenhitze Afrikas – römische Straßen führten in jede Provinz des Reichs. Über dieses riesige Wegenetz kontrollierten die Kaiser ihr Imperium. Über imposante, heute noch erhaltene Brücken, durch Tunnel, vorbei an quirligen Kneipen und protzigen Grabmälern: Roms Soldaten marschierten im Eiltempo bis in die entlegensten Winkel des Reichs. Dafür wurde ein Fernstraßennetz in gigantischen Ausmaßen geschaffen: 85.000 km gepflasterte Straßen oder zwei Weltumrundungen! Händler verbreiteten die exquisite Keramik Südfrankreichs und die berühmte Fischsauce Nordafrikas auf den gleichen Routen im ganzen Imperium. Maultiere, Wagen, Reiter und Fußgänger tummelten sich nebeneinander auf den Wegen, die oft gepflastert und mit einem aufwändigen Fundament ausgestattet waren. Auch der Südwesten Deutschlands, die Schweiz und der größte Teil Österreichs waren von Wegen durchzogen, die zum Teil heute noch – unter dem modernen Asphalt verborgen – genutzt werden. • Via Appia, Italien • Via Claudia, Süddeutschland und Österreich • Via Nova Traiana, Arabien • Via Domitia, Frankreich • Römische Chaussee an der Alle, Schweiz