Bookbot

Ich habe einfach die Tür aufgemacht

Parametre

  • 184 stránok
  • 7 hodin čítania

Viac o knihe

Wolfgang Ulrich Werner, Jahrgang 1941, erzählt die Geschichte seines Kleinkunsttheaters, die Werkstatt-Galerie Calenberg (WGC), die 2016 im Juli 35 Jahre besteht. So ungefähr 3000 Veranstaltungen oder mehr, haben die zweite Hälfte seines Lebens maßgeblich geprägt, sowie sein Denken und Handeln ordentlich umgekrempelt. Er selbst sagt: »Es gibt kein Thema, dass nicht in meinem Theater zur Sprache kam. Drei Generationen erlebten die Kabarett-, Theater- und Musikveranstaltungen in ihrer großen Bandbreite. Kleinkunst darf einfach alles, was die Kultur zu bieten hat. Bei all den Auseinandersetzungen zwischen Meinungen und Standpunkten zwischen Junk und Alt, den verrückten, und normalen, den konservativen und progressiven Menschen zeigt sich, dass die Musik der Konsens ist, der die Sicht auf die Anderen verändert und öffnet für die Akzeptanz, dass sie einfach nur anders sind ... und das ist auch gut so.«

Nákup knihy

Ich habe einfach die Tür aufgemacht, Wolfgang U. Werner

Jazyk
Rok vydania
2016
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Titul
Ich habe einfach die Tür aufgemacht
Jazyk
nemecky
Rok vydania
2016
Počet strán
184
ISBN10
3941806246
ISBN13
9783941806245
Série
Anotácia
Wolfgang Ulrich Werner, Jahrgang 1941, erzählt die Geschichte seines Kleinkunsttheaters, die Werkstatt-Galerie Calenberg (WGC), die 2016 im Juli 35 Jahre besteht. So ungefähr 3000 Veranstaltungen oder mehr, haben die zweite Hälfte seines Lebens maßgeblich geprägt, sowie sein Denken und Handeln ordentlich umgekrempelt. Er selbst sagt: »Es gibt kein Thema, dass nicht in meinem Theater zur Sprache kam. Drei Generationen erlebten die Kabarett-, Theater- und Musikveranstaltungen in ihrer großen Bandbreite. Kleinkunst darf einfach alles, was die Kultur zu bieten hat. Bei all den Auseinandersetzungen zwischen Meinungen und Standpunkten zwischen Junk und Alt, den verrückten, und normalen, den konservativen und progressiven Menschen zeigt sich, dass die Musik der Konsens ist, der die Sicht auf die Anderen verändert und öffnet für die Akzeptanz, dass sie einfach nur anders sind ... und das ist auch gut so.«