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Ich habe zu kurz gelebt

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Nora Gräfin Kinsky, geboren 1888, wächst in den letzten Jahren des Habsburgerreiches in Böhmen auf und wird in der Tradition der k. u. k. Hocharistokratie erzogen. Die Familie erwartet von ihr, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft einnimmt, doch Nora entwickelt eigene Vorstellungen von ihrem Leben. Sie weigert sich, einen ihrer Verehrer zu heiraten, und orientiert sich an ihrer Tante, der Friedenskämpferin Bertha von Suttner. Schon als Kind spricht sie mehrere Sprachen und lernt weitere, darunter Russisch und Türkisch. Ihr Interesse an Literatur und Geschichte führt sie zur Ausbildung als Krankenschwester. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gründet sie ein Lazarett. 1916 reist sie als Rotkreuzschwester nach Sibirien, um Menschenrechtsverstöße in Kriegsgefangenenlagern aufzudecken. Ihre Zeit in Russland, geprägt von Abenteuerlust und dem Streben nach Freiheit, führt sie zu sich selbst und zu einem Leben jenseits der adligen Rituale. Nach einer dramatischen Flucht aus der Revolution kehrt sie verändert nach Hause zurück. In dieser Romanbiografie folgt Monika Czernin den Spuren ihrer Urgroßtante und lässt das Bild einer couragierten, lebensvollen jungen Frau lebendig werden.

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Ich habe zu kurz gelebt, Monika Czernin

Jazyk
Rok vydania
2016
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(pevná)
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4,3
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78 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
van Eck Verlag
Rok vydania
2016
Väzba
pevná
Počet strán
512
ISBN10
3905881500
ISBN13
9783905881509
Série
Prvé vydanie
2005
Pôvodný názov
Ich habe zu kurz gelebt
Hodnotenie
4,3 z 5
Anotácia
Nora Gräfin Kinsky, geboren 1888, wächst in den letzten Jahren des Habsburgerreiches in Böhmen auf und wird in der Tradition der k. u. k. Hocharistokratie erzogen. Die Familie erwartet von ihr, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft einnimmt, doch Nora entwickelt eigene Vorstellungen von ihrem Leben. Sie weigert sich, einen ihrer Verehrer zu heiraten, und orientiert sich an ihrer Tante, der Friedenskämpferin Bertha von Suttner. Schon als Kind spricht sie mehrere Sprachen und lernt weitere, darunter Russisch und Türkisch. Ihr Interesse an Literatur und Geschichte führt sie zur Ausbildung als Krankenschwester. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs gründet sie ein Lazarett. 1916 reist sie als Rotkreuzschwester nach Sibirien, um Menschenrechtsverstöße in Kriegsgefangenenlagern aufzudecken. Ihre Zeit in Russland, geprägt von Abenteuerlust und dem Streben nach Freiheit, führt sie zu sich selbst und zu einem Leben jenseits der adligen Rituale. Nach einer dramatischen Flucht aus der Revolution kehrt sie verändert nach Hause zurück. In dieser Romanbiografie folgt Monika Czernin den Spuren ihrer Urgroßtante und lässt das Bild einer couragierten, lebensvollen jungen Frau lebendig werden.