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Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln

Roman

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In einem verschlafenen Dorf an der Ostsee, Rensen, plant der Keramikkünstler Ernst Liesgang, einen original japanischen Anagama-Brennofen im Hof des alten Pfarrhauses zu errichten. Nach Lehrjahren in Fernost gelingt es ihm, Tatsuo Yamashiro, einen der erfahrensten Ofensetzer Japans, für dieses Vorhaben zu gewinnen. Im Frühling 1989 trifft Yamashiro mit einer Gruppe japanischer Helfer in Rensen ein. Schnell prallen die beiden grundverschiedenen Kulturen aufeinander, was sowohl komische als auch anrührende Momente hervorbringt. Liesgangs Freunde und die Dorfbewohner beobachten das Geschehen mit einer Mischung aus Amüsiertheit und Befremdung. Die japanischen Besucher, allen voran Yamashiro, erleben ebenfalls Überraschungen, insbesondere als Yamashiro seine Vorliebe für Mettbrötchen, Frikadellen und Schnaps entdeckt – sehr zur Enttäuschung seiner mitgereisten Köchin. Ähnlich wie in Christoph Peters‘ erfolgreichem Werk ist dies eine heitere Komödie über die Begegnung zweier Welten. Es thematisiert die besondere Magie, die entsteht, wenn Menschen sich einem scheinbar unmöglichen Projekt widmen, und beleuchtet die menschlichen und künstlerischen Aspekte von Kunst: ihren Leichtsinn, Ernst, Hochmut und die wahre Größe.

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Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln, Christoph Peters

Jazyk
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2014
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Podtitul
Roman
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Luchterhand
Rok vydania
2014
Väzba
pevná
ISBN10
3630874118
ISBN13
9783630874111
Série
Hodnotenie
3,25 z 5
Anotácia
In einem verschlafenen Dorf an der Ostsee, Rensen, plant der Keramikkünstler Ernst Liesgang, einen original japanischen Anagama-Brennofen im Hof des alten Pfarrhauses zu errichten. Nach Lehrjahren in Fernost gelingt es ihm, Tatsuo Yamashiro, einen der erfahrensten Ofensetzer Japans, für dieses Vorhaben zu gewinnen. Im Frühling 1989 trifft Yamashiro mit einer Gruppe japanischer Helfer in Rensen ein. Schnell prallen die beiden grundverschiedenen Kulturen aufeinander, was sowohl komische als auch anrührende Momente hervorbringt. Liesgangs Freunde und die Dorfbewohner beobachten das Geschehen mit einer Mischung aus Amüsiertheit und Befremdung. Die japanischen Besucher, allen voran Yamashiro, erleben ebenfalls Überraschungen, insbesondere als Yamashiro seine Vorliebe für Mettbrötchen, Frikadellen und Schnaps entdeckt – sehr zur Enttäuschung seiner mitgereisten Köchin. Ähnlich wie in Christoph Peters‘ erfolgreichem Werk ist dies eine heitere Komödie über die Begegnung zweier Welten. Es thematisiert die besondere Magie, die entsteht, wenn Menschen sich einem scheinbar unmöglichen Projekt widmen, und beleuchtet die menschlichen und künstlerischen Aspekte von Kunst: ihren Leichtsinn, Ernst, Hochmut und die wahre Größe.