Bookbot

Mein Gott, Kirche!

Hodnotenie knihy

Viac o knihe

Warum bleiben so viele Kirchenbänke am Sonntag leer? Sind die Menschen nicht mehr an Gott interessiert? „Oh doch!“, sagt die evangelische Pfarrerin Ute Pfeiffer. „Die von Vielen empfundene Lebensferne der Kirche ist das Problem.“ Ute Pfeiffer beruft sich auf unzählige Begegnungen mit Menschen inner- und außerhalb von Kirchenmauern. Sie selbst ist am liebsten mittendrin im Geschehen, im sozialen Raum. Da packt sie mit an. Und mit Menschen über kritische und existenzielle Fragen zu sprechen oder politisch Flagge zu zeigen, wenn ein Stadtteil benachteiligt wird, gehört für Ute Pfeiffer genauso zum pastoralen Dienst wie taufen oder predigen. Für die engagierte Pfarrerin muss die Kirche, so wie Jesus, mitten in der Lebenswirklichkeit der „normalen“ Leute zu finden sein. Nur davon hängt ab, ob sie wieder an Bedeutung beim Einzelnen und in der Gesellschaft gewinnt.

Nákup knihy

Mein Gott, Kirche!, Ute Pfeiffer

Jazyk
Rok vydania
2017
product-detail.submit-box.info.binding
(mäkká)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Platobné metódy

5,0
Výborná
1 Hodnotenie

Tu nám chýba tvoja recenzia

Titul
Mein Gott, Kirche!
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Ullstein
Rok vydania
2017
Väzba
mäkká
ISBN10
3550081685
ISBN13
9783550081682
Série
Hodnotenie
5 z 5
Anotácia
Warum bleiben so viele Kirchenbänke am Sonntag leer? Sind die Menschen nicht mehr an Gott interessiert? „Oh doch!“, sagt die evangelische Pfarrerin Ute Pfeiffer. „Die von Vielen empfundene Lebensferne der Kirche ist das Problem.“ Ute Pfeiffer beruft sich auf unzählige Begegnungen mit Menschen inner- und außerhalb von Kirchenmauern. Sie selbst ist am liebsten mittendrin im Geschehen, im sozialen Raum. Da packt sie mit an. Und mit Menschen über kritische und existenzielle Fragen zu sprechen oder politisch Flagge zu zeigen, wenn ein Stadtteil benachteiligt wird, gehört für Ute Pfeiffer genauso zum pastoralen Dienst wie taufen oder predigen. Für die engagierte Pfarrerin muss die Kirche, so wie Jesus, mitten in der Lebenswirklichkeit der „normalen“ Leute zu finden sein. Nur davon hängt ab, ob sie wieder an Bedeutung beim Einzelnen und in der Gesellschaft gewinnt.