Doprava zadarmo od 24,99 €. Viac info.
Bookbot

Parametre

Viac o knihe

Welchen König der Gott über die Könige mit einweihendem Blick, als er geboren ward, vom Olympus her sah, wird ein Menschenfreund und des Vaterlands Vater sein. Ihm winkt schimmernder Ruhm und Unsterblichkeit, teuer erkauft durch das Blut blühender Jünglinge und die Tränen von Müttern und Bräuten. Niemals weint er um den Eroberer, dessen Gleichheit ihm zu klein ist. Schon als sein menschliches Herz zu fühlen begann, war der Eroberer für den Göttlichen viel zu gering. Thränen nach einem erhabenen Ruhm, der keiner Höflings Gunst bedarf, weckten den Jüngling oft in der Mitternacht, wenn der Säugling in den Armen hoffender Mütter schlief. Er sinnt nach, wie es ist, Gott nachzuahmen und selbst Schöpfer des Glücks vieler Tausend zu sein. Eilig hat er die Höh’ erreicht und entschließt sich, wie Gott zu sein. Er wägt seine Taten, die sein Leben prägen sollen, und belohnt redliche Taten. Sein Blick lächelt auf die, die der Muse sich weihen, welche das Herz tugendhafter und edler macht. Durch sein Muster gereizt, lernt es Unsterblichkeit, denn er wandelt allein, ohne der Muse Lied, auf dem Weg zur Unsterblichkeit. Die Du von dem Olymp Gott, den Messias, singst, hebe dich zu den Höhen, wo das heilige Lob jener Monarchen tönt.

Nákup knihy

Der Messias, Friedrich Gottlieb Klopstock

Jazyk
Rok vydania
1876
Väzba
(pevná)
Akonáhle sa objaví, pošleme e-mail.

Doručenie

  • Doprava zadarma od 24,99 € po celom Slovensku! Viac info

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Göschen
Rok vydania
1876
Väzba
pevná
Série
Kategórie
Anotácia
Welchen König der Gott über die Könige mit einweihendem Blick, als er geboren ward, vom Olympus her sah, wird ein Menschenfreund und des Vaterlands Vater sein. Ihm winkt schimmernder Ruhm und Unsterblichkeit, teuer erkauft durch das Blut blühender Jünglinge und die Tränen von Müttern und Bräuten. Niemals weint er um den Eroberer, dessen Gleichheit ihm zu klein ist. Schon als sein menschliches Herz zu fühlen begann, war der Eroberer für den Göttlichen viel zu gering. Thränen nach einem erhabenen Ruhm, der keiner Höflings Gunst bedarf, weckten den Jüngling oft in der Mitternacht, wenn der Säugling in den Armen hoffender Mütter schlief. Er sinnt nach, wie es ist, Gott nachzuahmen und selbst Schöpfer des Glücks vieler Tausend zu sein. Eilig hat er die Höh’ erreicht und entschließt sich, wie Gott zu sein. Er wägt seine Taten, die sein Leben prägen sollen, und belohnt redliche Taten. Sein Blick lächelt auf die, die der Muse sich weihen, welche das Herz tugendhafter und edler macht. Durch sein Muster gereizt, lernt es Unsterblichkeit, denn er wandelt allein, ohne der Muse Lied, auf dem Weg zur Unsterblichkeit. Die Du von dem Olymp Gott, den Messias, singst, hebe dich zu den Höhen, wo das heilige Lob jener Monarchen tönt.