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Wucherzins und Höllenqualen

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Podtitul: Ökonomie und Frömmigkeit im Mittelalter. Die bemerkenswerte Arbeit des französischen Historikers J. Le Goff untersucht die Veränderungen in der Beziehung des Christentums zur Wucher, zu Geld und Gewinn im Mittelalter und legt dabei großen Wert auf das scheinbar paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit. In diesem relativ kurzen, aber gedankenreichen und mutigen Werk widmet sich Jacques Le Goff der Thematik der Beziehung zwischen Christentum und Geld. Er integriert alle Aspekte der mittelalterlichen Weltanschauung: religiöse, philosophische und ökonomische. Das zentrale Thema des Buches ist somit das manchmal paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit, sowohl in der Form, wie sie von intellektuellen Eliten behandelt wurde, als auch in vereinfachter Form von Beispielen, mit denen die Gläubigen in den Sonntagspredigten konfrontiert wurden und die ihre Vorstellungen vom moralischen Leben und von nachfolgendem Unheil maßgeblich beeinflussten.

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Wucherzins und Höllenqualen, Jacques Le Goff

Jazyk
Rok vydania
1988
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(pevná)
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Platobné metódy

4,0
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Titul
Wucherzins und Höllenqualen
Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Klett-Cotta
Rok vydania
1988
Väzba
pevná
Počet strán
119
ISBN10
3608931279
ISBN13
9783608931273
Série
Prvé vydanie
1986
Pôvodný názov
La Bourse et la Vie
Hodnotenie
3,95 z 5
Anotácia
Podtitul: Ökonomie und Frömmigkeit im Mittelalter. Die bemerkenswerte Arbeit des französischen Historikers J. Le Goff untersucht die Veränderungen in der Beziehung des Christentums zur Wucher, zu Geld und Gewinn im Mittelalter und legt dabei großen Wert auf das scheinbar paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit. In diesem relativ kurzen, aber gedankenreichen und mutigen Werk widmet sich Jacques Le Goff der Thematik der Beziehung zwischen Christentum und Geld. Er integriert alle Aspekte der mittelalterlichen Weltanschauung: religiöse, philosophische und ökonomische. Das zentrale Thema des Buches ist somit das manchmal paradoxe Verhältnis zwischen mittelalterlicher Ökonomie und mittelalterlicher Frömmigkeit, sowohl in der Form, wie sie von intellektuellen Eliten behandelt wurde, als auch in vereinfachter Form von Beispielen, mit denen die Gläubigen in den Sonntagspredigten konfrontiert wurden und die ihre Vorstellungen vom moralischen Leben und von nachfolgendem Unheil maßgeblich beeinflussten.