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Mark Twain in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten

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Philosoph, Humorist, Spaßmacher und Kinderbuchautor: diese Klischees kennzeichnen heute das Bild des Schriftstellers Mark Twain. Verleger, Herausgeber und Mark Twains Erben trugen dazu bei, das einseitige Porträt aufrechtzuerhalten. Der andere Twain, der Antiimperialist, der Sozialkritiker, der Verteidiger der Rechte unterdrückter Völker, der Christentumsgegner - dieser andere Twain ist kaum bekannt geworden. Immer wieder übersah man die politischen Pamphlete und journalistischen Arbeiten des Autors. Und nur zögernd wurden in den letzten Jahrzehnten einige Streitschriften aus dem Nachlaß des 1910 gestorbenen Schriftstellers publiziert. „Die Güte Gottes erlaubte es, schrieb Mark Twain, daß wir in unserem Land drei unschätzbare Reichtümer haben: die Freiheit der Sprache, die Freiheit des Gewissens- und die Klugheit, diese Freiheiten niemals anzuwenden.“

Nákup knihy

Mark Twain in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten, Thomas Ayck

Jazyk
Rok vydania
1974
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(mäkká),
Stav knihy
Poškodená
Cena
0,86 €

Platobné metódy

Nikto zatiaľ neohodnotil.Ohodnotiť

Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Rowohlt
Rok vydania
1974
Väzba
mäkká
ISBN10
3499502119
ISBN13
9783499502118
Série
Anotácia
Philosoph, Humorist, Spaßmacher und Kinderbuchautor: diese Klischees kennzeichnen heute das Bild des Schriftstellers Mark Twain. Verleger, Herausgeber und Mark Twains Erben trugen dazu bei, das einseitige Porträt aufrechtzuerhalten. Der andere Twain, der Antiimperialist, der Sozialkritiker, der Verteidiger der Rechte unterdrückter Völker, der Christentumsgegner - dieser andere Twain ist kaum bekannt geworden. Immer wieder übersah man die politischen Pamphlete und journalistischen Arbeiten des Autors. Und nur zögernd wurden in den letzten Jahrzehnten einige Streitschriften aus dem Nachlaß des 1910 gestorbenen Schriftstellers publiziert. „Die Güte Gottes erlaubte es, schrieb Mark Twain, daß wir in unserem Land drei unschätzbare Reichtümer haben: die Freiheit der Sprache, die Freiheit des Gewissens- und die Klugheit, diese Freiheiten niemals anzuwenden.“