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Russisches Tagebuch

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Das „Russische Tagebuch„ entstand zwischen Dezember 2003 und September 2005. Anna Politkovskajas Aufzeichnungen beginnen mit Putins Kampagne zu seiner Wiederwahl und enden mit der eindringlichen Frage: Habe ich Angst? Bis zur Selbstaufgabe engagiert, persönlich und mit Blick für das Schicksal des Einzelnen, beschreibt sie im „Russischen Tagebuch“ die Politik ihres Landes dieser zwei weichenstellenden Jahre. Dabei geht es ihr um politische Ereignisse ebenso wie um die Stimmung in der Bevölkerung. Ein Bericht aus erster Hand, der wagt, was in Putins Russland lebensgefährlich ist: die Wahrheit. So zeigt Anna Politkovskaja nicht nur die Verbrechen der russischen Armee in Tschetschenien, sondern auch jene an den russischen Soldaten und den Kampf ihrer Mütter um die Rechte und Würde ihrer Söhne. Sie prangert Putins „starken Staat" an und schildert das Klima der Resignation, der Angst und der Rechtlosigkeit. Immer wieder beklagte Anna Politkovskaja die Blindheit und mutwillige Ignoranz des Westens gegenüber den Missständen in ihrer Heimat. Nun, da sich die Welt betroffen zeigt und um sie trauert, sollten wir endlich hören, was sie zu sagen hat.

Nákup knihy

Russisches Tagebuch, Anna S. Politkovskaja, Sonia Mikich

Jazyk
Rok vydania
2007,
Stav knihy
Dobrá
Cena
9,49 €

Platobné metódy

4,1
Veľmi dobrá
42 Hodnotenie
Recenzia obsahuje spoilery.

Každý z východného bloku by si mal prečítať túto knihu. Niektoré časti (po dňoch) som veĺmi ťažko predýchal. Je to katastrofa, iba z tejto knihy sa široká verejnosť dozvie o Putinových zverstvách, (on sa zakrýva za hlupákov a tí vykonávajú jeho kruté príkazy ). Len dúfam, že sa to ako to zatiaľ vyzerá s Ficom sa nestane časom aj u nás. Rok 1968 už nechcem.

Jazyk
nemecky
Rok vydania
2007
Počet strán
458
ISBN10
3763258329
ISBN13
9783763258321
Série
Hodnotenie
4,05 z 5
Anotácia
Das „Russische Tagebuch„ entstand zwischen Dezember 2003 und September 2005. Anna Politkovskajas Aufzeichnungen beginnen mit Putins Kampagne zu seiner Wiederwahl und enden mit der eindringlichen Frage: Habe ich Angst? Bis zur Selbstaufgabe engagiert, persönlich und mit Blick für das Schicksal des Einzelnen, beschreibt sie im „Russischen Tagebuch“ die Politik ihres Landes dieser zwei weichenstellenden Jahre. Dabei geht es ihr um politische Ereignisse ebenso wie um die Stimmung in der Bevölkerung. Ein Bericht aus erster Hand, der wagt, was in Putins Russland lebensgefährlich ist: die Wahrheit. So zeigt Anna Politkovskaja nicht nur die Verbrechen der russischen Armee in Tschetschenien, sondern auch jene an den russischen Soldaten und den Kampf ihrer Mütter um die Rechte und Würde ihrer Söhne. Sie prangert Putins „starken Staat" an und schildert das Klima der Resignation, der Angst und der Rechtlosigkeit. Immer wieder beklagte Anna Politkovskaja die Blindheit und mutwillige Ignoranz des Westens gegenüber den Missständen in ihrer Heimat. Nun, da sich die Welt betroffen zeigt und um sie trauert, sollten wir endlich hören, was sie zu sagen hat.