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Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen

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Frauen reden über sich: Karrierefrauen, Hausfrauen, Prostituierte, Heterosexuelle, Homosexuelle und Frigide. Ihre Aussagen brechen den Terror der öffentlichen Lüge von „erfüllter Weiblichkeit“. Frauen erkennen, dass sie nicht die Ausnahme sind; frigide zu sein und an Identität, Ehrgeiz und Selbstvertrauen zu fehlen, ist „typisch“. Es wird thematisiert, dass Frauen oft aus „Liebe“ oder aus Angst mit Männern schlafen, selten jedoch aus Lust. Das Buch untersucht, wie Sexualität zur Verurteilung von „Weiblichkeit“ beiträgt und zeigt, dass die Sexwelle den Druck herrschender Normen nicht gelockert, sondern verschärft hat. Die Ideologie des „kleinen Unterschieds“ gibt Männern das Sexmonopol und damit auch das emotionale, soziale und ökonomische Monopol über Frauen. Frauen werden nicht als eigenständige Wesen, sondern als Ergänzung zum Mann definiert. Alice Schwarzer betont, dass zur Vermenschlichung der Geschlechter die Anerkennung weiblicher Ohnmacht und männlicher Macht notwendig ist. Der Mythos vom vaginalen Orgasmus muss entlarvt werden, und Frauen sollten ihre Bedürfnisse erkennen und aussprechen. Das Buch bietet nicht nur eine Analyse des Frauenelends, sondern auch Impulse und Handlungsanweisungen, ohne in neue Normen zu verfallen. Es zeigt die Stärke von Frauen: Emotionalität, Spontaneität und Humor. In der Taschenbuchausgabe gibt es einen aktuellen Nachtrag zu den Reaktionen der Öffentlichkeit und betroffenen Frauen.

Nákup knihy

Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen, Alice Schwarzer

Jazyk
Rok vydania
1981
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(mäkká),
Stav knihy
Poškodená
Cena
0,37 €

Platobné metódy

4,2
Veľmi dobrá
12 Hodnotenie

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Jazyk
nemecky
Rok vydania
1981
Väzba
mäkká
ISBN10
3596218055
ISBN13
9783596218059
Série
Hodnotenie
4,2 z 5
Anotácia
Frauen reden über sich: Karrierefrauen, Hausfrauen, Prostituierte, Heterosexuelle, Homosexuelle und Frigide. Ihre Aussagen brechen den Terror der öffentlichen Lüge von „erfüllter Weiblichkeit“. Frauen erkennen, dass sie nicht die Ausnahme sind; frigide zu sein und an Identität, Ehrgeiz und Selbstvertrauen zu fehlen, ist „typisch“. Es wird thematisiert, dass Frauen oft aus „Liebe“ oder aus Angst mit Männern schlafen, selten jedoch aus Lust. Das Buch untersucht, wie Sexualität zur Verurteilung von „Weiblichkeit“ beiträgt und zeigt, dass die Sexwelle den Druck herrschender Normen nicht gelockert, sondern verschärft hat. Die Ideologie des „kleinen Unterschieds“ gibt Männern das Sexmonopol und damit auch das emotionale, soziale und ökonomische Monopol über Frauen. Frauen werden nicht als eigenständige Wesen, sondern als Ergänzung zum Mann definiert. Alice Schwarzer betont, dass zur Vermenschlichung der Geschlechter die Anerkennung weiblicher Ohnmacht und männlicher Macht notwendig ist. Der Mythos vom vaginalen Orgasmus muss entlarvt werden, und Frauen sollten ihre Bedürfnisse erkennen und aussprechen. Das Buch bietet nicht nur eine Analyse des Frauenelends, sondern auch Impulse und Handlungsanweisungen, ohne in neue Normen zu verfallen. Es zeigt die Stärke von Frauen: Emotionalität, Spontaneität und Humor. In der Taschenbuchausgabe gibt es einen aktuellen Nachtrag zu den Reaktionen der Öffentlichkeit und betroffenen Frauen.