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Eine Schale getreide verändert die Welt...

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Ich sprach mit Edward, dem ältesten der Geschwister. Sein schwarzes T-Shirt war zu groß, aber im Gegensatz zu den schmutzigen und zerrissenen Kleidern seiner Geschwister war es sauber. Er erzählte mir, dass er vierzehn Jahre alt sei und die meiste Zeit mit seiner Mutter auf den Feldern arbeite. Auf die Frage, was er sich im Leben wünsche, antwortete er nach kurzem Nachdenken: „Ich möchte etwas zu essen haben und würde auch gerne zur Schule gehen.“ Diese einfachen Worte eines jugendlichen Jungen in Malawi prägten sich tief in mein Herz ein. Sie waren ein Aufschrei und zugleich die Bestätigung einer Idee, die sich zu formen begann – ein Aufruf zum Handeln, dem man nicht entkommen konnte. Die Worte des vierzehnjährigen Jungen wurden zu einem der Impulse, die den introvertierten Fischzüchter aus den schottischen Highlands dazu brachten, „Mary’s Meals“ zu gründen: eine Organisation, die auf kleinen Beiträgen von Zehntausenden von Menschen und ehrenamtlicher Arbeit basiert und täglich über eine Million Kinder in mehr als tausend Schulen in vierzehn Entwicklungsländern ernährt. Diese fesselnde Geschichte erzählt, wie aus der anfänglichen Begeisterung einer Handvoll Freiwilliger ein Werk von internationalem Ausmaß entstand, das von Selbstlosigkeit und einfallsreicher Hilfe von Menschen handelt, denen das Schicksal der Hungernden und Leidenden nicht gleichgültig ist.

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Eine Schale getreide verändert die Welt..., Magnus MacFarlane-Barrow

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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Mary's Meals
Väzba
mäkká
ISBN10
3200104333
ISBN13
9783200104334
Série
Pôvodný názov
The Shed That Fed a Milion Children. The Extraordinary Story of Mary's Meals
Hodnotenie
4,8 z 5
Anotácia
Ich sprach mit Edward, dem ältesten der Geschwister. Sein schwarzes T-Shirt war zu groß, aber im Gegensatz zu den schmutzigen und zerrissenen Kleidern seiner Geschwister war es sauber. Er erzählte mir, dass er vierzehn Jahre alt sei und die meiste Zeit mit seiner Mutter auf den Feldern arbeite. Auf die Frage, was er sich im Leben wünsche, antwortete er nach kurzem Nachdenken: „Ich möchte etwas zu essen haben und würde auch gerne zur Schule gehen.“ Diese einfachen Worte eines jugendlichen Jungen in Malawi prägten sich tief in mein Herz ein. Sie waren ein Aufschrei und zugleich die Bestätigung einer Idee, die sich zu formen begann – ein Aufruf zum Handeln, dem man nicht entkommen konnte. Die Worte des vierzehnjährigen Jungen wurden zu einem der Impulse, die den introvertierten Fischzüchter aus den schottischen Highlands dazu brachten, „Mary’s Meals“ zu gründen: eine Organisation, die auf kleinen Beiträgen von Zehntausenden von Menschen und ehrenamtlicher Arbeit basiert und täglich über eine Million Kinder in mehr als tausend Schulen in vierzehn Entwicklungsländern ernährt. Diese fesselnde Geschichte erzählt, wie aus der anfänglichen Begeisterung einer Handvoll Freiwilliger ein Werk von internationalem Ausmaß entstand, das von Selbstlosigkeit und einfallsreicher Hilfe von Menschen handelt, denen das Schicksal der Hungernden und Leidenden nicht gleichgültig ist.