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Hexerei, Orakel und Magie bei den Zande

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Der vorliegende Band ist eine von Eva Gillies gekürzte und eingeleitete Ausgabe des 1937 erschienenen Werkes von E. E. Evans-Pritchard, einem bedeutenden englischen Sozialanthropologen. Diese Monographie basiert auf intensiven ethnologischen Felduntersuchungen, die er in den zwanziger und dreißiger Jahren im Anglo-Ägyptischen Sudan durchführte, wo er neben den Zande auch die Nuer, Anuak und Luo studierte. Evans-Pritchard analysiert die innere Logik des Glaubens an Hexerei und Magie, die in vielen afrikanischen Gesellschaften fest verankert ist. Sein Werk hat Maßstäbe gesetzt, indem es fremde Denksysteme auf ihre eigene Logik hin untersucht und deren Grundvoraussetzungen explizit gemacht hat. Seit den fünfziger Jahren beeinflusst es nicht nur Ethnologen, sondern auch Philosophen, Soziologen und Theologen. Im Vorwort skizziert Gillies die heutige Relevanz von Evans-Pritchards Arbeit und beschreibt die soziale und politische Organisation der Zande um 1930, um dem Leser eine Einordnung in den historischen Kontext zu ermöglichen.

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Hexerei, Orakel und Magie bei den Zande, Edward E. Evans-Pritchard

Jazyk
Rok vydania
1988
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(pevná)
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Jazyk
nemecky
Vydavateľ
Suhrkamp
Rok vydania
1988
Väzba
pevná
Počet strán
385
ISBN10
3518283219
ISBN13
9783518283219
Série
Hodnotenie
3,85 z 5
Anotácia
Der vorliegende Band ist eine von Eva Gillies gekürzte und eingeleitete Ausgabe des 1937 erschienenen Werkes von E. E. Evans-Pritchard, einem bedeutenden englischen Sozialanthropologen. Diese Monographie basiert auf intensiven ethnologischen Felduntersuchungen, die er in den zwanziger und dreißiger Jahren im Anglo-Ägyptischen Sudan durchführte, wo er neben den Zande auch die Nuer, Anuak und Luo studierte. Evans-Pritchard analysiert die innere Logik des Glaubens an Hexerei und Magie, die in vielen afrikanischen Gesellschaften fest verankert ist. Sein Werk hat Maßstäbe gesetzt, indem es fremde Denksysteme auf ihre eigene Logik hin untersucht und deren Grundvoraussetzungen explizit gemacht hat. Seit den fünfziger Jahren beeinflusst es nicht nur Ethnologen, sondern auch Philosophen, Soziologen und Theologen. Im Vorwort skizziert Gillies die heutige Relevanz von Evans-Pritchards Arbeit und beschreibt die soziale und politische Organisation der Zande um 1930, um dem Leser eine Einordnung in den historischen Kontext zu ermöglichen.