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Was Männer (nicht) sagen

Über Lust, Scham und sexuellen Leistungsdruck

Autori

Viac o knihe

Wenn Männer über Sex sprechen, bleiben sie oft an der Oberfläche. Sie prahlen, denken leistungsorientiert oder schweigen gleich ganz. Beim Sex selbst geht es dann häufig nicht um Lust und Augenhöhe, sondern darum, bestimmte Erwartungen an Männlichkeit zu erfüllen. Die Folge: Männer entwickeln sexuelle Funktionsstörungen, unrealistische Leistungsansprüche oder verhalten sich grenzverletzend – auch sich selbst gegenüber. Sven Sieg eröffnet in diesem Band einen neuen Zugang: Hier sprechen Männer über ihre Erfahrungen, über ihre Unsicherheit, ihre Scham und ihre Überforderung. Persönliche Berichte schaffen Nähe, ermöglichen die Reflexion des eigenen Verhaltens und machen Gespräche mit Partner*innen oder Freund*innen einfacher. So entsteht ein kritischer, aber auch konstruktiver Blick auf männliche Sexualität, der blinde Flecken und patriarchale Muster sichtbar macht und zugleich Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Das Buch schließt eine Lücke im Diskurs über Männlichkeit – jenseits gefälliger Rhetorik und pauschaler Verdammung – und schafft Raum für Verletzlichkeit, Verantwortung und Veränderung.

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Was Männer (nicht) sagen, Sven Sieg

Jazyk
Rok vydania
2026
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Titul
Was Männer (nicht) sagen
Podtitul
Über Lust, Scham und sexuellen Leistungsdruck
Jazyk
nemecky
Autori
Sven Sieg
Vydavateľ
Unrast Verlag
Rok vydania
2026
Väzba
mäkká
ISBN13
9783897716797
Série
Anotácia
Wenn Männer über Sex sprechen, bleiben sie oft an der Oberfläche. Sie prahlen, denken leistungsorientiert oder schweigen gleich ganz. Beim Sex selbst geht es dann häufig nicht um Lust und Augenhöhe, sondern darum, bestimmte Erwartungen an Männlichkeit zu erfüllen. Die Folge: Männer entwickeln sexuelle Funktionsstörungen, unrealistische Leistungsansprüche oder verhalten sich grenzverletzend – auch sich selbst gegenüber. Sven Sieg eröffnet in diesem Band einen neuen Zugang: Hier sprechen Männer über ihre Erfahrungen, über ihre Unsicherheit, ihre Scham und ihre Überforderung. Persönliche Berichte schaffen Nähe, ermöglichen die Reflexion des eigenen Verhaltens und machen Gespräche mit Partner*innen oder Freund*innen einfacher. So entsteht ein kritischer, aber auch konstruktiver Blick auf männliche Sexualität, der blinde Flecken und patriarchale Muster sichtbar macht und zugleich Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Das Buch schließt eine Lücke im Diskurs über Männlichkeit – jenseits gefälliger Rhetorik und pauschaler Verdammung – und schafft Raum für Verletzlichkeit, Verantwortung und Veränderung.