Táto séria sleduje peripetie Simona Petersa, typického mladého muža, ktorý sa potýka s humornými aj trápnymi situáciami v práci, láske i priateľstve. S nezdolným optimizmom a zmyslom pre sebairóniu sa vrhá do dobrodružstiev, ktoré často končia nečakane, ale vždy s iskrou nádeje. Príbehy sú plné vtipných dialógov a situácií, ktoré dokonale vystihujú radosti i strasti moderného života. Čitatelia si obľúbia jeho snahu nájsť šťastie a lásku napriek všetkým prekážkam.
Non tutti gli uomini sono idioti, alcuni sono dei veri e propri idioti. Come Simon Peters, 29 anni, venditore in un negozio di telefonia a Colonia. Nel negozio commette ogni tipo di errore. A casa, la donna delle pulizie Lala lo minaccia di combinarlo con un gallo d'affari chiacchierone, mentre in palestra lo osserva Popeye, un uomo molto particolare. Eppure, Simon si è finalmente innamorato: di Marcia P. Garcia, la donna dei sogni che monta il latte nel Starbucks di fronte. Solo un piccolo ostacolo si frappone a una romantica cerimonia nuziale ai Caraibi: dovrebbe forse trovare il coraggio di parlare con Marcia.
Vom Vollidioten zum Millionär – und zurück … Spätestens seit es bei meinem griechischen Finanzberater keine leckeren Kekse mehr gab zu den Besprechungen, hätte ich etwas ahnen müssen. Den letzten Keks gab es, als ich einen rumänischen Waldfonds erwarb und gehebelte Discountzertifikate auf Magerschwein – das ist so eine Art verschärfte Wette darauf, dass der Preis für Magerschwein stabil bleibt, und das ist gar nichts Besonderes, weil das gibt es auch für Rinder und Baumwolle und fettes Schwein. Immer wieder scherzten Kosmás Nikifóros Sarantakos und ich über all die Teilzeit-Apokalyptiker, die sich aus Angst vor der Eurokrise zitternd Goldmünzen unter die Salamischeiben ihrer Tiefkühlpizzas steckten. Und dann kam der Tag, an dem mir Sarantakos in nahezu arglistiger Beiläufigkeit offenbarte, dass mein Plan nicht wirklich aufgegangen sei. »Warum denn plötzlich ›mein Plan‹?‹, hörte ich mich noch fragen, aber erst in der Tiefgarage begriff ich, was die minus 211,2 Prozent in meinem Portfolio-Report wirklich bedeuteten: Privatinsolvenz, Gosse und Drogensucht mit nachfolgendem Ausfall der Schneidezähne. Nicht mal das Studium meiner Freundin würde ich noch finanzieren können. Der einzige Ausweg lag darin, mich ebenso schnell wie klammheimlich wieder aus dieser unsäglichen griechischen Scheiße zu ziehen – ich musste zum Überman werden! Die mit Abstand bekloppteste Geschichte über »Vollidiot« Simon Peters!