Die Serenissima, die Heitere, wird mehr und mehr zum Disneyworld der Superreichen war sie das aber nicht immer schon? Eine Spurensuche im Herzen und abseits der bekannten Pfade auf der Suche nach dem, was die Serenissima ausmacht – das heitere, das kuriose, das liebevolle, das mystische, das kunstvolle, das genussvolle, das kaufmännische, das unerklärbare und das unergründliche Venedig, das seine Besucher magisch in den Bann zieht und herzlos abstößt, wenn es der Stadt zu viel zu werden scheint. Venedig wird man nie verstehen. Es ist wie mit einer Frau, die man zu sehr liebt – Liebe blendet!
Zehn Hotels in sieben Ländern, einerseits verbunden durch die Hotelgruppe Radisson SAS, andererseits auf kulinarischer Ebene. Gerade die Küche Österreichs und seiner Nachbarn ist durch eine Jahrhunderte lange gemeinsame Geschichte eng miteinander vernetzt. Die Küchen haben sich gegenseitig ausgetauscht und beeinflusst, aber auch eine eigene regionale Stilistik bewahrt. Dieses Buch will einerseits anhand von regionaltypischen Rezepten und einleitenden Texten die kulinarischen Gewohnheiten der verschiedenen Staaten vermitteln, andererseits, die heute gebräuchliche Top-Küche in den jeweiligen Hotels vorstellen. Somit bietet dieses einzigartige Hotel-Kochbuch nicht nur einen Überblick über die gemeinsame Küchengeschichte Österreichs und seiner Nachbarstaaten, sondern spannt auch einen kulinarischen Bogen von der Tradition zur Moderne.
Die Vielfalt der österreichischen Genußregionen erleben und ausgezeichnete Produzenten kennenlernen! Von Vorarlberg bis ins Burgenland dokumentiert dieses Buch die heimische Kochkultur in über 1250 Rezepten von der naturnahen Bauern- und Almküche, bürgerlichen Hausmannskost, berühmten Gerichten der k.u.k.-Monarchie bis hin zu den modernen Kreationen der Haubenköche unserer Zeit und präsentiert mehr als 500 herausragende Produzenten, Weinbauern, Käsesorten, Schinkenspezialitäten u.v.m
Österreichs östlichstes, jüngstes und (gemessen an der Bevölkerungszahl) kleinstes Bundesland hält auch für Einheimische viele Überraschungen bereit. Vom Welterbe Neusiedlersee mit den Hutweiden und Salzseen über das malerische Leithagebirge mit seinen unzähligen Kirschbäumen, das von Volksgruppen geprägte Mittelburgenland bis in den sagenumwobenen Süden des Landes birgt das Burgenland so manches Geheimnis. Wo steht die Brücke der Menschlichkeit? Was hat es mit der Kuruzzenschanze auf sich? Wo wachsen Weine auf Opalen? Warum war der Neusiedlersee Kartoffelacker? Und wo wurde ein Türke geräuchert? 111 Orte, die von Geschichte, Vielfalt und Schönheit einer einzigartigen Landschaft berichten.
Die Serenissima, die Heitere, wird mehr und mehr zum Disneyworld der Superreichen war sie das aber nicht immer schon? Eine Spurensuche im Herzen und abseits der bekannten Pfade auf der Suche nach dem, was die Serenissima ausmacht – das heitere, das kuriose, das liebevolle, das mystische, das kunstvolle, das genussvolle, das kaufmännische, das unerklärbare und das unergründliche Venedig, das seine Besucher magisch in den Bann zieht und herzlos abstößt, wenn es der Stadt zu viel zu werden scheint. Venedig wird man nie verstehen. Es ist wie mit einer Frau, die man zu sehr liebt – Liebe blendet!
Die Wiener Küche ist tief in der Kultur der Stadt verwurzelt und hat ihre Wurzeln in der Geschichte der Habsburger sowie in bäuerlichen und bürgerlichen Traditionen. Reisende bewunderten bereits im Mittelalter die Fülle an Speisen und Weinen. Dieses Buch beleuchtet die Entstehung und Entwicklung der Wiener Küche, enthüllt historische Zusammenhänge und erzählt von Legenden sowie den kulinarischen Eigenheiten der Stadt. Es geht der Frage nach, was die Wiener Küche ausmacht und welche kulturellen Einflüsse sie geprägt haben.
Berlin, die pulsierende Hauptstadt Deutschlands, hat kulinarisch ohne Zweifel einiges zu bieten. Kochexperte Gerd Wolfgang Sievers kennt die Stadt und weiß, wo Feinschmecker und entdeckungshungrige Gourmets auf ihre Kosten kommen: Er nimmt den Leser mit zum Schlemmen ins KaDeWe, in gutbürgerliche Lokale und in Spitzenrestaurants wie Michael Hoffmanns „Margaux Berlin“ oder das Restaurant Tim Raues, er verrät Kurioses und Außergewöhnliches – doch das ist nur eine Seite dieses Buches: Liebevoll gestaltet Sievers sein „kulinarisches Porträt“, indem er sich auf die Spuren Alt-Berliner Rezepte begibt, Legenden, Geschichten und Anekdoten rund um das Essen und Trinken in Berlin präsentiert. Was hat es etwa mit Brecht und dem Butterbrot auf sich oder mit der Berliner Weißen oder wie das Schnitzel Holstein zu seinem Namen kam. Gerd Wolfgang Sievers spart nicht mit Tipps, die man sonst wohl kaum wo findet, er führt den Leser zu kleinen Spezialitätenläden und Produzenten und verschweigt auch nicht, wo man so richtig schön „absacken“ kann. Ein Reisebegleiter, der Lust weckt auf eigene kulinarische Expeditionen.
Il fegato alla venexiana, le sarde in saor, le sepe col nero, i risi e bisi, i museti col cren, oppure il bacalà mantecato ... allesamt klingende Namen der venezianischen Küche, die weit über die Grenzen der Serenissima hinaus bekannt, beliebt und berühmt geworden sind. Die venezianische Küche gehört zu Recht zu den großen Regionalküchen Italiens. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Regionalküchen basiert sie nicht allein auf den Zutaten der Region, sondern bezeichnet auch viel Exotisches als traditionell. Was macht diese einzigartige Stilistik aus, wie ist sie entstanden und warum hat sie derart viele benach barte Regionalküchen inspiriert und beeinflusst? Gerd Wolfgang Sievers begibt sich mit diesem Buch auf eine Spuren suche nach den Wurzeln einer Küche, die ganz entspannt und mit scheinbar selbstverständ licher Leichtigkeit einen Bogen zwischen Orient und Okzident schafft. Die Spurensuche beginnt in alten Aufzeichnungen und Büchern, führt durch bekannte und unbekanntere Genusszentren der Serenissima hinaus in die Lagune und endet bei den Menschen, die heute die Kulinarik der Stadt pflegen und hegen. Mit diesem Buch werden Sie Venedig und die Lagune von einer neuen Seite entdecken.
Das kroatische Istrien ist seit geraumer Zeit ein beliebtes Reiseziel des Auto-Tourismus. Doch die Halbinsel ist im Wandel und entwickelt sich zu einer Feinschmeckerdestination ersten Ranges: Olivenöle, Weine, edelste Schinken und Trüffel sind die Aushängeschilder. Die Halbinsel war auch Schauplatz allerlei historischer und kurioser Begebenheiten, die sie von der Antike bis in die Neuzeit immer wieder neu prägten. 111 Orte in Istrien erzählen von einer Landschaft, die zu den schönsten, vielseitigsten und interessantesten Regionen am Mittelmeer zählt und ein Sehnsuchtsziel mit viel Charme und Eigensinn darstellt.
Die böhmische Küche ist legendär und bietet eine Vielzahl köstlicher Gerichte. In diesem Kochbuch finden sich Klassiker wie Böhmisches Bierfleisch, Prager Schinken im Brotteig, Gänsebraten, Wild und Südböhmischer Karpfen, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Als „Mutter aller mitteleuropäischen Küchen“ hat die böhmische Küche auch die Wiener Küche stark beeinflusst. Ihre herzhaften, traditionellen und schmackhaften Rezepte sind klassische Hausmannskost. Der preisgekrönte Kochbuchautor Gerd Wolfgang Sievers hat gemeinsam mit seiner tschechischen Kollegin viele vertraute Gerichte aus „Omas Zeiten“ neu interpretiert. Knödel in verschiedenen Variationen sowie kräftige Suppen und Eintöpfe laden zu einem Bier ein, das mit köstlichen Schmankerln serviert wird. Für Naschkatzen gibt es zudem wunderbare Mehlspeisen. Das Buch enthält nicht nur zahlreiche Rezepte, sondern auch Informationen zu wichtigen böhmischen Produkten wie Znaimer Gurken, Prager Schinken und Pilsner Bier sowie einen Überblick über typisch böhmische Lokale in Prag und anderen Städten. Gerd Wolfgang Sievers hat bereits viele beachtete Kochbücher veröffentlicht und wurde für sein Werk „Genussland Österreich“ mit dem World Cookbook Award ausgezeichnet. Sassi Z. Horinek, eine erfahrene Köchin und Jurorin bei Foodfestivals, bringt ihre innovative Monarchieküche ein.
Schon lange ist der Balkan ein beliebtes Urlaubsziel, dessen traditionelle Gerichte sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreuen, so z. B. die Cevapcici oder die Musaka. Jetzt endlich gibt es ein Buch, das sich speziell dieser Küche widmet und den Leser mitnimmt auf eine kulinarische Reise durch die Balkanhalbinsel: von Istrien mit seinen Trüffeln über Kroatien mit seinen Meeresfrüchten und Bulgarien mit den berühmten Schweinefleischspezialitäten bis nach Griechenland mit Feta und Ouzo und von Albanien über das Obstparadies Mazedonien hinauf nach Serbien mit leckeren Tortenspezialitäten und dem Reisfleisch-Eintopf Djuvec. Neben etwa 120 Rezepten gibt es auch Informationen zur kulinarischen Geschichte dieser Länder, die sich bis in die Antike zurückverfolgen lässt: Bereits damals war die Balkan-Küche so fortschrittlich, dass sich das gesamte römische Imperium von griechischen und bulgarischen Köchen inspirieren ließ.
Früher Vorrat, heute Delikatesse: Alte Einweckmethoden für Fleisch werden neu interpretiert und für jedermann nachkochbar gemacht. Dieses Buch widmet sich ausschließlich der Frage, wie man Fleisch am besten einkocht und konserviert. Viele traditionsreiche Methoden, die einst dazu dienten, Vorräte für schlachtfreie Monate anzulegen, sind heute Kult und die Produkte gelten als Delikatesse. Beispiele sind französische Rillettes, irisches Corned Beef und deutsche Pottsuse. Der Autor Gerd Wolfgang Sievers stellt die Klassiker vor und interpretiert sie zeitgemäß: von Rillons über Rillettes und Schmalzfleisch bis hin zu Confiertem und Corned Beef. Nach präzisen Anleitungen zur Herstellung dieser Gaumenfreuden folgen Rezeptideen, die zeigen, was man damit zubereiten kann. Die Rezepte sind leicht nachzukochen, sodass kein ausgebildeter Koch erforderlich ist, um die „Kult-Konserven“ für den heimischen Gebrauch zu erzeugen. Dieses Buch richtet sich an Feinschmecker, die traditionelle Spezialitäten schätzen, sowie an Köche, die ihre Gäste mit etwas Besonderem überraschen möchten, und an Direktvermarkter, die ihren Kunden ein echtes Extra bieten wollen. Gerd Wolfgang Sievers hat sich als erfolgreicher Kochbuchautor einen Namen gemacht und interessiert sich besonders für regionale Spezialitäten und deren Geschichte.
Schweinefleisch galt lange Zeit in der Küche als „langweilig“, doch das hat sich geändert: Hochwertiges Fleisch vom Schwein ist ein überaus gesundes Lebensmittel. Wie immer kommt es auf die Herkunft und die Aufzucht an: Die Mangalitzaschweine aus dem burgenländischen Seewinkel oder die Waldschweine in der Steiermark liefern inzwischen exzellente Fleischqualität. Für sein ambitioniertes „Lob auf das Schwein“ hat Gerd Wolfgang Sievers nun die besten Rezepte versammelt: Knusprige Braten und herzhafte Eintöpfe fehlen hier ebenso wenig wie deftige Suppen und traditionelle Gaumenfreuden aus Omas Küche. Alle Rezepte sind den heutigen Essgewohnheiten entsprechend leicht modernisiert, ohne ihnen aber ihren charakteristischen Geschmack zu nehmen. „Saugut“ geht es dem Genussmenschen, wenn das Essen so richtig schmeckt – auf, dass die Schwarte kracht und der Braten saftig ist!
Neapel übt auf Reisende eine magische Anziehungskraft aus: Die herrliche Lage am Fuße des Vesuv, die Insel Capri und die Amalfiküste machen die Region zu einem Sehnsuchtsziel ersten Ranges. Doch kaum jemand reist nach Neapel der Küche wegen. Das ist ein Fehler, meint Gerd Wolfgang Sievers. Und liefert in dieser Erkundungsreise zu den kulinarischen Genüssen der Stadt einmal mehr nicht nur die typischsten Rezepte der Region (köstliche Pasta und Pizza, gebackene Spezialitäten, Meeresfrüchte und jene verlockende Süßspeise, welche die Neapolitaner so sehr lieben – Sfogliatelle, ein mit wunderbarer Ricottacreme gefülltes Blätterteiggebäck!), sondern er verrät auch die besten Adressen, um dies alles direkt vor Ort zu genießen. Gerd Wolfgang Sievers speiste in den Palazzi angesehener Bürger genauso wie bei Berufsfischern, dinierte in den Lieblingslokalen der ehrenwerten Gesellschaft ebenso wie in einfachen Pizzerien und versammelt in diesem Buch die interessantesten Geschichten, die köstlichsten Gerichte und die aufregendsten Lokale am Golf von Neapel. Buon appetito!
Seit die Menschheit in der Lage ist, Speisen aller Art zu garen, wurde alles Mögliche ausprobiert. Manches wie zum Beispiel die Entwicklung neuer Garmethoden war sinnvoll, anderes weniger. Unsere heutige Küche ist durch die verschiedenen Verfälschungen, welche wir u. a. der Molekularküche, aber auch Einflüssen aus anderen Kulturen, fremden Gewürzen und nicht zuletzt nur schwer nachvollziehbaren Zutatenkombinationen verdanken, auf dem besten Wege, es den alten Römern gleichzutun, die stolz darauf waren, Speisen verfälschen zu können. So kam Gerd Wolfgang Sievers auf die Idee, ein Kochprogramm zu entwickeln, in dem die verwendeten Nahrungsmittel tatsächlich die Hauptrolle spielen und einfach nach sich selbst schmecken: Nur durch wenige Komponenten und spezielle Garmethoden gelangen sie zu geschmacklicher Vollkommenheit. Er arbeitet mit verschiedenen Salzen, natürlichen Fetten und Ölen und Wasser, verzichtet auf alle anderen Gewürze und kombiniert nie mehr als zwei Grundprodukte miteinander. Und auch die Optik beim Anrichten widerspiegelt dieses Programm: Kein Firlefanz soll am Teller liegen und keine überflüssige Dekoration vom eigentlichen Produkt ablenken.
Hühnerfleisch ist eines der beliebtesten Grundprodukte in der Küche überhaupt und wird weltweit gerne genossen – keine einzige ethnische Gruppe oder Religion verbietet seinen Genuss, seit 1960 hat sich der Konsum an Hühnerfleisch vervierfacht. Als leichtes, fettarmes und gesundes Nahrungsmittel ist es besonders gut für die moderne Küche geeignet. Es lässt sich äußerst vielseitig zubereiten und bietet dem Koch viel Raum für Kreativität und Fantasie; deshalb wurde ihm ein Großteil des Buches gewidmet. Putenfleisch ist als hochwertige und dennoch preiswerte Alternative in den letzten Jahrzehnten immer beliebter geworden. Hier zeigt das Buch, dass man mit Pute mehr machen kann als Braten und Schnitzel. Ente und Gans werden als Hausgeflügel nicht vergessen und auch für diese edlen Vögel gibt dieses profunde Handbuch zahlreiche kulinarische Tipps: vom klassischen Gänsebraten bis hin zu modernen Kreationen wie Ente mit Campari. Das Standardwerk „Huhn & Co“ ist eine kulinarische Weltreise in Sachen „Geflügelküche“ mit mehr als 250 Rezepten aus aller Herren Länder und vielen köstlichen Eigenkreationen des Autors.
In seinem neuen Werk widmet sich Gerd Wolfgang Sievers einem frisch-saftig-steirischen Thema: den Äpfeln. Und weil der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, kennzeichnet natürlich auch das „Apfel-Land-Kochbuch“ die bekannte und geschätzte „Sievers-Qualität“ in der Auswahl der Rezepte und in der Vorstellung der Landschaft in Wort und Bild. Eine Qualität, die in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. Sievers-Kenner wissen, was sie erwartet: ein Streifzug durch die Region – das steirische Apfelland zählt ja zu den schönsten Gegenden Österreichs –, bei dem kulturelle Besonderheiten und Brauchtum vorgestellt werden. So manches Geheimnis wird gelüftet, beispielsweise was es mit den 23 Apfelmännern auf sich hat und was ein Abakus (nein, nicht die Rechenmaschine) ist. Und dann wären da noch die Rezepte: Der Apfel eignet sich im Prinzip als Ausgangsprodukt bzw. Verfeinerung für eine gesamte Menüfolge, von der Vorspeise über die Hauptspeise bis zum Dessert. Dementsprechend vielfältig präsentiert sich der Apfel in der Küche und in Form von Most und Schnaps auch im Keller. Gastronomiebetrieben, die ganz auf den Apfel setzen, wird genauso Platz eingeräumt wie Veranstaltungen rund um den Apfel, dem Apfelmuseum und den Apfelbauern mit ihren Produkten. Eine runde, je nach Sorte rote, grüne oder gelbe Sache!
Was macht die Küche Triests aus? Ist es das kulinarische Zusammenspiel aus venezianischen, friulanischen, slowenischen und nicht zuletzt alt-österreichischen Traditionen – wie es in den (meist oberflächlich recherchierten) Reiseführern steht? Wolfgang Sievers hat ein weiteres Mal eine Lieblingsregion seiner Wahlheimat Italien bereist und hat die Rezepte der Köche und Wirte aus Triest, der Großmütter und Winzer aus dem Karst verkostet. Dieses Buch führt Sie zu den authentischen Plätzen der Triestiner Küche, die einen Mix aus regionalen Rezepten – Fisch, Meeresfrüchte und Schweinefleisch – und Einflüssen aus vieler Herren Länder zu einer wunderbar eigenständigen, raffiniert einfachen kulinarischen Sprache vereint hat. Wie für die Stadt selbst, die nicht mit prunkvollen Fassaden protzt, dem aufmerksamen Besucher jedoch allmählich ihren Charme offenbart, muss man sich auch für die Entdeckung der Küche Triests Zeit nehmen. Wer sich mit ihr beschäftigt, wird ihre gastfreundliche Seele entdecken. Wolfgang Sievers hält wie immer zahlreiche Tipps bereit, wo Sie Ihre kulinarische Reise beginnen sollten und verführt Sie mit authentischen Rezepten zum Nachkochen.
GOURMAND WORLD COOKBOOK AWARDS 2010: Bestes Fischkochbuch Österreichs und das drittbeste der Welt! Fisch aus Kärntner Gewässern ist mittlerweile ein Synonym für Top-Qualität und Gerd Wolfgang Sievers ist ein ausgesprochener Qualitätsfanatiker. Deshalb und weil ihm der authentische und unverfälschte Genuss einer Region ein besonderes Anliegen ist, hat Sievers Produzenten sowie die wichtigsten Restaurants vor Ort besucht und sich aus den vielen Gesprächen und kulinarischen Erlebnissen die Inspiration für dieses fantastische Kochbuch geholt, das neben über 100 Rezepten von auch prominenten Köchen viel, viel Informatives über den Fisch enthält.
Die Aromen Venedigs sind unglaublich vielfältig. Denn der ehemalige Reichtum der Stadt war Garant für ein genussvolles kulinarisches Leben, das kaum Wünsche offen ließ. Auch heute noch kann man die echte venezianische Küche kennenlernen: vor allem in den kleinen Osterias der Einheimischen und bei den Großmüttern der Venezianer selbst. Die Rezepte in diesem Buch stammen allesamt von Venezianern (die viel vom Essen verstehen), von deren Großmüttern (die noch mehr vom Kochen verstehen) und von Fischern, Gemüsebauern und Köchen der Lagunenstadt. Darüber hinaus unternimmt Gerd W. Sievers einen Ausflug in die Küchengeschichte der Stadt und liefert eine kleine Auswahl an historischen Gerichten aus dem Dogenpalast und aus Casanovas Rezeptsammlung. Jahrelang hat sich der Autor mit der kulinarischen Seele der Stadt auseinander gesetzt und dabei von einfachsten Weinschenken bis hin zur sündhaft teuren Harry’s Bar alles verkostet, was die Stadt bietet. Seine Rezepte und Lokaltipps führen Sie ins Venedig der Venezianer.
Im neuen Buch des Profi-Kochs Gerd Wolfgang Sievers dreht sich alles um das Rind: von den einzelnen Rassen, den verschiedenen Fleischsorten und -schnitten, der fachgerechten Zubereitung von Steaks, der richtigen Anleitung für den perfekten Braten bis hin zur konservierenden Fleischveredelung. Der Autor mehrerer preisgekrönter Kochbücher unternimmt eine Weltreise in Sachen Rindfleisch: Er präsentiert australische Barbecue-Geheimnisse, aromatische Pfannengerichte aus Asien, die amerikanische Steak-Kultur, Spezialitäten der arabischen Küche, die ganz großen europäischen Rindfleisch-Klassiker (von der einfachen Küche bis zur haute cuisine) und eine Auswahl an Köstlichkeiten, die aus Innereien zubereitet werden. Also kein Buch für Fleischverächter! Zwischen Carpaccio, Bistecca, Filet Wellington, Ribeye-Steak und Frankfurter »Rindsworscht« bleibt Platz für Sievers’ persönliche Empfehlungen der besten Rindfleischtempel der Welt. Mit zahlreichen Fotografien von Herbert Lehmann und humorvollen Illustrationen von Titanilla Eisenhart.
Der leidenschaftliche Koch und Genussmensch Gerd Wolfgang Sievers hat vor vielen Jahren seinen Zweitwohnsitz in das Land zwischen Karnischen Alpen und Adriastrand verlegt und kennt dort inzwischen jede Ostaria, jede Trattoria und beinahe jedes Restaurant. Seine Kenntnis der örtlichen Käsereien, Salamibauern und Prosciutto-Produzenten wird nur noch von seinem Wissen über die besten Wildspezialitäten-Manufakturen, Fischräuchereien oder Gänsezüchter übertroffen. Es war also an der Zeit, dass er endlich das ultimative Kochbuch über seine zweite Heimat vorlegt: Konzentriert auf das Kernland Friaul, in dem Cerealien wie Rollgerste, Buchweizen und Polenta, Hülsenfrüchte, Fleisch und der „Fogolar“ (ein spezieller Grill) eine Küche dominieren, die ursprünglich, einfach und mitunter auch raffiniert die unvergleichlichen Produkte der Region feiert. Von Udine über die vielerorts noch unberührten Karnischen Berge bis Grado stellt Sievers nicht nur seine Lieblingsrezepte dieser herzhaften Küche vor, sondern gibt auch zahlreiche Tipps zu (teilweise unbekannten) kulinarischen Festen der Region und zu Produzenten, Weinbauern und Ostarien, die Sie bei der nächsten Italien-Reise unbedingt besuchen sollten.
In seinem neuen Werk zeigt Gerd Wolfgang Sievers, dass Fast Food auch in der Gourmetküche seinen Platz hat. Mit über 300 Rezepten, die wenig Zeit in der Zubereitung erfordern, bleibt mehr Zeit für den Genuss. Nach dem Erfolg seines prämierten Buches „Genussland Österreich“ beweist Sievers erneut sein Können, indem er Fast-Food-Klassiker neu interpretiert und Burger & Co in kreativen Variationen präsentiert. Zudem zeigt er, wie man in nur einer halben Stunde schmackhafte Gerichte zubereitet, wobei auch Steaks, Koteletts, Schnitzel und Wild zu Fast Food werden – jedoch mit dem Fokus auf schneller Zubereitung. Die Auswahl der Speisen führt zu einer kulinarischen Weltreise, die Pasta, Risotto und asiatische Spezialitäten umfasst, wobei Asien als wahre Heimat schnell zubereiteter Gerichte hervorgehoben wird. Das Buch bietet nicht nur eine Vielzahl an Rezepten, sondern auch wertvolle Hintergrundinformationen, die es zu einem außergewöhnlichen Kochbuch machen. Sievers vermittelt zudem seine Philosophie des bewussten Essens, der Wertschätzung von Zutaten und des Genießens. Mit etwa 200 Farbabbildungen und Schritt-für-Schritt-Bildern zur Küchentechnik ist es ein unverzichtbares Werk für jede feine Küche.
Kaum ein Lebensmittel lässt sich so vielfältig zubereiten und kombinieren wie die Schnecke, die mit hohem Proteingehalt und ohne Cholesterin ein gesundes Nahrungsmittel ist. Besonders die Weinbergschnecke, bekannt aus der römischen Antike, wird heute fast ausschließlich aus Zuchtbetrieben gewonnen. In der traditionellen Küche Frankreichs, Griechenlands, Italiens und Spaniens sind Schnecken unverzichtbar – sie gehören sogar in das ursprüngliche Rezept der Paella. Auch in Deutschland, besonders im Badischen, gibt es viele traditionelle Schneckengerichte, während Österreich, insbesondere Wien, bis ins 20. Jahrhundert ein Zentrum für Schneckenliebhaber war, die die gezüchteten Tiere bis nach Frankreich exportierten. Hier wurden sie vor allem als Fastenspeise geschätzt. Der Autor hat zahlreiche traditionelle Zubereitungsarten für Land- und Meeresschnecken aus verschiedenen europäischen Regionen zusammengetragen, ergänzt durch internationale Rezepte aus Asien, den USA und der Karibik sowie Kreationen bekannter Spitzenköche. ● Über 300 Rezepte für Land- und Meeresschnecken ● Entdecken der Vielfalt europäischer Regional- und internationaler Küchen ● Grundrezepte zur Schneckenvorbereitung, Fonds und Saucen ● Traditionsreiche Rezepte aus der Haute Cuisine.
Mehr als Brot und Salz Eine der beliebtesten Urlaubsregionen Österreichs hat jetzt ihr Kochbuch: Im „Ausseer-Land-Kochbuch“ schaut Gerd Wolfgang Sievers in die Töpfe am Fuße des Losers. Wenn eine kulinarisch gesegnete Region auf einen mit Preisen überhäuften Kochbuch-Autor trifft, kann eigentlich nichts schiefgehen. Genauso verhält es sich, wenn die kulinarischen Köstlichkeiten des Ausseerlandes von Gerd Wolfgang Sievers im „Ausseer-Land-Kochbuch“ vorgestellt werden. Die Küche im Ausseerland ist klassisch und traditionell. Deshalb stellt Sievers Brauchtum und Trachten der Region vor, um die Hintergründe von Ausseerland-Seesaibling und -Lebkuchen in Wort und Bild zu porträtieren. Natürlich darf auch ein Exkurs zum Salz, dem Lebenselixier des Ausseerlandes, nicht fehlen. Schotsuppe und Mostpofesen, Roggenkrapfen und Bohnenkraut, Specknocken und viele andere regionale Klassiker mehr finden sich in diesem Genußkochbuch. Daneben hat Sievers natürlich auch tief in die Töpfe der renommierten Lokale geblickt. Das Ergebnis in einem kurzen Auszug: Saibling in Buttermilch im MAX’s, Lammrücken in der Post am Grundlsee, Hirschbraten auf der Blaa-Alm und Knödel auf der gleichnamigen Knödel-Alm. Dazu kommen viele weitere Klassiker vor einem traumhaften Panorama – ein Kochbuch, das viel mehr bietet als Gaumenfreuden, nämlich einen Genuss für alle Sinne!
Wenn Gerd Wolfgang Sievers mit kulinarischen Vorurteilen aufräumt, dann aber gründlich. Der Autor von international prämierten Kochbüchern widerlegt mit seiner Auswahl an Rezepten: die landläufige Meinung der geringen Vielfalt, fehlender Raffinesse und mangelnder Gaumenfreude von Gerichten der traditionellen Arme-Leute-Küche die Ansicht, dass Speisen aus einfachen und preiswerten Nahrungsmitteln aufwendiger zubereitet werden müssen, damit sie überhaupt nach etwas schmecken Sievers’ Rezepte beweisen das Gegenteil. Gerichte, historisch aus der Küche der armen bis ärmsten Bevölkerungsgruppen stammend, verwöhnen selbst die Gaumen von Schlemmern (= Schluckern) und lassen sich einfach zubereiten. Damit sind sie auch etwas für jene, die gern gut essen, aber dafür nicht allzu lange am Herd stehen wollen. Von der Brotsuppe mit geriebenem Bergkäse über Weststeirischen Karpfenröster und Potthucke bis zum legendären Kaiserschmarren geht Sievers auf die Wurzeln traditioneller Arme Schlucker-Gerichte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Österreichs zurück und stellt eine Auswahl zusammen, die Familie wie Freunde begeistern wird.