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Hans Georg Hiller von Gaertringen

    Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern
    Junkers Dessau
    Museumsinsel Berlin
    Das Auge des Dritten Reiches
    • Der erste Gesamtüberblick über die Museumsgeschichte Berlins versammelt alle 227 Häuser, von archäologischen und kunsthistorischen Sammlungen bis zu Naturkunde- und Technikmuseen. Die Kunsthistoriker Hans Georg und Katrin Hiller von Gaertringen legen besonderen Wert auf Entstehungsgeschichte, Sammlungspolitik und Architektur. Der chronologische Aufbau des prächtig illustrierten Buches nach Eröffnungsjahren eröffnet neue Zusammenhänge und beleuchtet auch weniger bekannte Museen. Wussten Sie, dass es einst ein Kolonialmuseum, ein Museum für Meereskunde und ein Museum für Leibesübungen gab? Warum waren Ausstellungsräume im 19. Jahrhundert farbig und im 20. Jahrhundert weiß? Wie gelangte der Pergamonaltar aus der Türkei auf die Museumsinsel? Das Buch würdigt bedeutende Architekten wie Schinkel, Mies van der Rohe und Libeskind sowie ihre Museumsbauten. Die Präsentation der einzelnen Häuser ergibt eine gründlich recherchierte Geschichte der Berliner Museumslandschaft. Durch die übersichtliche Gliederung nach Museen hat der Band auch Nachschlagewerk-Charakter.

      Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern2014
    • Museumsinsel Berlin

      • 96 stránok
      • 4 hodiny čítania

      Alle fünf Häuser der Museumsinsel – darunter auch das wieder eröffnete Neue Museum – werden im Magazinformat präsentiert. Ein attraktiver Bildband mit aktuellen Aufnahmen der Architektur und der bekanntesten Werke der einzelnen Sammlungen. Der Bildband begleitet den Betrachter durch die Museen der Berliner Museumsinsel und verschafft einen knappen Überblick über die Hauptwerke aller fünf Häuser. Der Rundgang führt von der Antikensammlung in Schinkels Altem Museum zu den Gemälden und Skulpturen in der Alten Nationalgalerie, von den Antiken im Pergamonmuseum zur Skulpturensammlung im Bode-Museum. Nicht fehlen darf natürlich auch das von David Chipperfield wiederhergestellte Neue Museum, das im Frühjahr 2009 wiedereröffnet wird. Auch dieses stellt der Band anhand neuester Aufnahmen vor und gibt einen knappen Überblick über seine Bestände.

      Museumsinsel Berlin2009
    • Das Auge des Dritten Reiches

      • 256 stránok
      • 9 hodin čítania

      Walter Frentz (1907-2004) begann seine Karriere als Kameramann und Fotograf in den zwanziger Jahren mit Kajakfilmen und Fotografien im Stil des Neuen Sehens. Seit 1933 arbeitete er durch Vermittlung Albert Speers als Kameramann für Leni Riefenstahl und schuf einige der bekanntesten Szenen in »Triumph des Willens« und »Olympia«. 1940 wurde er ständiger Kameramann in Hitlers Hauptquartieren. In dieser Funktion filmte er nicht nur alle offiziellen Ereignisse, sondern fotografierte auch unablässig in Farbe. Neben seiner Arbeit im Hauptquartier dokumentierte er 1942 1944 den Bau des Atlantikwalls und Rüstungsprojekte wie die V2-Raketen und die zu ihrer Herstellung erzwungene mörderische Sklavenarbeit im KZ Dora-Mittelbau. Im Frühjahr 1945 schuf er schließlich ganze Bildserien zerstörter deutscher Städte. Das Buch klärt die Entstehungsumstände der Bilder, fragt nach ihren propagandistischen Aspekten und verfolgt die Karriere von Walter Frentz, die er als Kulturfilmer nach 1945 unbehelligt fortsetzen konnte.

      Das Auge des Dritten Reiches2006
      4,0