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Simon Zumsteg

    Ein Mann aus Wörtern. Als Autor auf der Stör
    Hermann Burger. Zauberei und Sprache
    Die Künstliche Mutter. Roman
    Der Lachartist
    • Der Lachartist

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      aus dem Nachlass herausgegeben von Magnus Wieland und Simon ZumstegWaren wir denn je etwas anderes als ein universal begabter Lachartist, lautet der 126. Totologismus des im Januar 1988 erschienenen Tractatus logico-suicidalis: ber die Selbstt tung. Was aber ein Lachartist die Begriffskombination kommt nur bei Burger vor ist, das geht konkret erst aus dem gleichnamigen Text hervor. In dieser kurzen Erz hlung, die formal von den f r den Autor typischen Schachtels tzen gepr gt ist, geben sich Burgers wichtigste Motive auf engstem Raum ein Stelldichein: das Problem des Verschellens, die Faszination f r das Circensische und die Zauberei, das Mutter-Trauma und die derbe Erotik. Hermann Burger verfasste das Prosast ck Der Lachartist Mitte September 1988. Ein halbes Jahr sp ter ist der Autor tot, und der eigentlich fertige Lachartist das Typoskript enth lt nur wenige handschriftliche Korrekturen von Burgers Hand bleibt unver ffentlicht. Allein schon dieser Umstand macht den Text zu einer Rarit t, existiert doch in Burgers reichhaltigem Nachlass kein vergleichbares Dokument.

      Der Lachartist
    • Hermann Burgers Roman „Die Künstliche Mutter“ erzählt von Wolfram Schöllkopf, der nach dem Verlust seiner Stelle zur Kur in eine militärische Festung reist. Dort durchläuft er eine abenteuerliche Therapie und erkennt, dass das Leben erst im Tod genesen kann. Der Roman ist eine satirische Analyse der Schweiz und der Akademie.

      Die Künstliche Mutter. Roman
    • Hermann Burger war Schriftsteller. Und er war – was für sein dichterisches Selbstverständnis elementar ist – Literaturwissenschaftler und Kulturjournalist. Er schrieb Betrachtungen über das Gesamtwerk von Ingeborg Bachmann, Bilder von Peter Weiss, Romane von Franz Kafka und Robert Walser, Erzählungen von Peter Bichsel oder das Frühwerk von Hermann Hesse. Er verfasste Reportagen über Eishockey, Bobfahrten und literarische Vorbilder. Auch in seinen essayistischen und journalistischen Arbeiten zeigt sich der Autor aus der Schweiz als großartiger Beobachter und doppelbödiger Erzähler.

      Ein Mann aus Wörtern. Als Autor auf der Stör