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Alexander Hesse

    "Schule und Elternhaus" (1924 - 1938)
    Deutschlands Supergrabungen
    Geheimbünde: Freimaurer und Illuminaten, Opus Dei und Schwarze Hand,
    • Deutschlands Supergrabungen

      • 176 stránok
      • 7 hodin čítania

      Deutschlands archäologische Schätze – ein einzigartiger Überblick In keinem Land der Welt wird so viel ausgegraben wie in Deutschland. Etwa 2000 Fundplätze fördern unablässig Überraschungen und Sensationen zu Tage. Und immer noch sind über 90 % der archäologischen Schätze des Landes unentdeckt. Moorleichen, Mörder, die ersten Künstler der Welt, grausame Schlachten, versunkene Schiffe und geheime Fluchttunnel: Immer wieder berichten die Medien von sensationellen Entdeckungen deutscher Archäologen – Wissenschaftlern, die im Wettlauf gegen die Zeit und skrupellose Raubgräber arbeiten, und nicht zuletzt Forschern, die in akribischer Kleinarbeit am Schreibtisch puzzeln, vergleichen und archivieren. Das Begleitbuch zu zwei aufwändigen Terra-X-Folgen stellt die bedeutendsten Grabungen und die spektakulärsten Funde in Deutschland vor. Zugleich bietet der Band einen einzigartigen Überblick über die Geschichte Deutschlands – von der Eiszeit bis zur Berliner Mauer. Mit einem Vorwort von Gisela Graichen.

      Deutschlands Supergrabungen
    • "Schule und Elternhaus" (1924 - 1938)

      1924-1938 : Porträt einer illustrierten Ratgeber-, Unterhaltungs- und Versicherungszeitschrift

      • 292 stránok
      • 11 hodin čítania

      Ruhrkampf, Inflation und Hitlerputsch lagen erst wenige Wochen zurück, da wurde im Abseits der Provinz eine Halbmonatsschrift gegründet, die sich „Schule und Elternhaus“ nannte. Sie wollte, kompetent und überparteilich, althergebrachte Urteile über Kindererziehung auf den Prüfstand stellen und die Ideen der Reformpädagogik unters Volk tragen. Sie bediente mit dem Anspruch, „Licht- und Freudenbringer für das deutsche Haus“ zu sein, den Wunsch nach geistvoller Zerstreuung. Und sie kam mit der Entscheidung, den Beziehern gegen Aufpreis eine Versicherung anzubieten, die bei Krankheit, Unfall oder Tod Hilfe leistete, dem Streben nach Sicherheit in unsicherer Zeit entgegen; seit Kaisers Tagen war das Presseabonnement die Assekuranz des „kleinen Mannes“. Obschon mit Skepsis und kargem Etat gestartet, entwickelte sich das Blatt im Nu zum größten seiner Art in der Weimarer Republik. 1930 lieferte „Schule und Elternhaus“ reichsweit knapp 100.000 Exemplare aus.

      "Schule und Elternhaus" (1924 - 1938)