Lisbeth Sachs' Werdegang als Architektin begann beeindruckend mit dem Gewinn eines Wettbewerbs 1939. Als eine der ersten selbständigen Architektinnen in der Schweiz setzte sie sich in einem von Männern dominierten Umfeld durch. Ihre Ansichten über Bauen als kreativen und sozialen Prozess prägten ihre Arbeit, die sie in verschiedenen internationalen Kontexten erweiterte. Sachs verfolgte einen interdisziplinären Ansatz, der organisches Bauen mit innovativen Konstruktionen verband. Rahel Hartmann Schweizer beleuchtet in diesem Buch die Relevanz von Sachs' ökologischen und sozialen Prinzipien für die heutige Architektur.
Rahel Hartmann Schweizer Knihy


Geliehene Szenerien
Der Einfluss japanischer Gartenkunst auf die Schweizer Landschaftsarchitektur
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Der Garten als Inspiration untersucht die Einflussnahme japanischer Gartenkunst auf die Schweizer Landschaftsarchitektur des 20. Jahrhunderts. Die Autorin zeigt, wie Schweizer Architekten sich von Bonsai, Shakkei und Wabi-sabi inspirieren ließen. Mit unveröffentlichtem Bildmaterial und einem Fotoessay von Martin Linsi.