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Kilian Meyer

    Frau Huber geht nach Strassburg
    Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege. Verwaltungsrechtspflegegesetz
    Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege
    • Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege

      Verwaltungsrechtspflegegesetz (VRG) Justizgesetz (JG)

      • 644 stránok
      • 23 hodin čítania

      Der Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege bietet eine umfassende und verständliche Darstellung der aktuellen Praxis und Literatur. Er enthält artikelweise Kommentierungen und wird durch zwei vertiefende Beiträge ergänzt, die sich mit der historischen Entwicklung und den zukünftigen Perspektiven der Verwaltungsrechtspflege in Schaffhausen beschäftigen. Damit dient das Werk sowohl als Nachschlagewerk als auch als Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen über fünf Jahrzehnte.

      Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege
    • Der Kommentar zum Schaffhauser Verwaltungsrechtspflegegesetz bietet eine übersichtliche und verständliche Darstellung der aktuellen Praxis und Literatur. Er enthält artikelweise Kommentierungen sowie zwei vertiefende Beiträge zur Geschichte und den Perspektiven der Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege.

      Kommentar zur Schaffhauser Verwaltungsrechtspflege. Verwaltungsrechtspflegegesetz
    • Frau Huber geht nach Strassburg

      Die Schweiz vor dem Gerichtshof der Menschenrechte

      • 216 stránok
      • 8 hodin čítania

      «Es war ein schöner Sommertag. Kurz nach sieben Uhr morgens klingelte es an der Tür.»An den Morgen des 11. August 1983 erinnert sich Jutta Huber, als wäre es gestern gewesen. Die damalige Sexarbeiterin war im Rahmen einer Strafuntersuchung gegen die Hells Angels ins Visier der Zürcher Justizbehörden geraten: «Die zwei von der Sittenpolizei haben nur gesagt: ‹Mitkommen!› Und auf meine Frage ‹Wofür und wozu?›: ‹Erzählen wir dir später.›»In ihrer vielbeachteten Serie «Frau Huber geht nach Strassburg» hat die Wochenzeitung WOZ einen bisher kaum bekannten Teil der jüngeren Schweizer Geschichte aufgearbeitet: Geschichten von EinwohnerInnen der Schweiz, die sich ihr Recht beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erstritten haben – Menschen wie Frau Huber, die mit ihrem Gang nach Strassburg eine Rechtsverbesserung erkämpft haben, die weit über ihren Fall hinausgeht.Ende September liegen diese und weitere Texte gebündelt in einem Buch vor: ein zeitgeschichtlicher Streifzug durch den Alltag der Schweiz, erzählt in packenden Reportagen, kunstvoll illustriert und begleitet von Aufsätzen.Mit Beiträgen von Regina Kiener, Adrian Riklin, Noëmi Landolt, Etrit Hasler, Christoph Good, Kaspar Surber, Andreas Fagetti, Kilian Meyer, Susan Boos, Daniel Stern, Anna Jikhareva und Andrea Huber.

      Frau Huber geht nach Strassburg