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Yasmine Ghata

    1. január 1975
    Die Târ meines Vaters
    La notte dei calligrafi
    Lange hatte ich Angst in der Nacht
    Side Magazine 04
    • Lange hatte ich Angst in der Nacht

      • 160 stránok
      • 6 hodin čítania

      Arsènes Kindheit endet an dem Tag, an dem ihn seine Großmutter fortschickt. Ein hastig gepackter Koffer, kein Blick zurück: Für den achtjährigen Jungen beginnt die Flucht von Ruanda nach Europa. Im fernen Paris wächst er heran, findet neue Eltern, geht zur Schule und kommt doch nie an. Bis er der Schriftstellerin Suzanne begegnet, die ihre eigene Heimatlosigkeit in den Augen des Jungen gespiegelt sieht. Endlich bricht Arsène sein Schweigen, und im Erzählen verbinden sich für ihn Vergangenheit und Zukunft.

      Lange hatte ich Angst in der Nacht
      3,5
    • La notte dei calligrafi

      • 125 stránok
      • 5 hodin čítania

      Yasmine Ghata narra, con una lingua fluida, sinuosa ed elegante, la storia della vita di Rikkat Kunt, calligrafa all'Accademia di Belle Arti di Istanbul, intrecciandola con quella della Turchia e delle sue più profonde radici culturali. L'elogio dell'arte della calligrafia, centrale nella cultura islamica (che vieta la riproduzione delle figure umane), suggerisce un accesso al divino attraverso la bellezza e la gioia anziché la jihad e il martirio: il piacere della mano che impugna il calamo e gli odori inebrianti di inchiostri antichissimi scongiurano la lama del folle di dio o il fumo del tritolo dei kamikaze

      La notte dei calligrafi
      3,5
    • Nach dem Tod seines Vaters Weißbart erhält Hussein die Târ, die in der Familie seit Generationen an den ältesten Sohn weitergegeben wird. Doch unter Husseins Fingern will die doppelbauchige Laute ihre mystischen Akkorde nicht preisgeben. Seinen Anstrengungen zum Trotz bleibt sie ein bloßes Stück Holz ohne jede künstlerische Strahlkraft. Lastet ein Fluch auf Hussein? Welches Geheimnis birgt die Târ, das zu schwer wiegt, um sie erklingen zu lassen? Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Nur verbrennt Hussein ihre Saiten. Die beiden machen sich auf den Weg ins Dorf des legendären Lautenspielers Mohsen, der mit seinem Instrument eine solche Magie entfalten konnte, daß ihr Vater ihn aus Eifersucht erschlug. Parvis, Mohsens Sohn, lauert auf die Söhne des Mörders, und die Brüder ahnen nicht, daß die Geschichte der Târ, die auch ihre Geschichte ist, noch sehr viel weiter zurückreicht…

      Die Târ meines Vaters