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Robin Stevenson

    Robin Stevensonová je kanadská autorka, ktorá sa vo svojej rozsiahlej tvorbe zameriava na mladých čitateľov a deti. Jej diela často skúmajú témy ako rozmanitosť, komunita a právo na vlastné telo, pričom sa ponára do komplexnosti identity a spoločenských výziev. Stevensonová citlivo a s empatiou pre svoje postavy vytvára príbehy, ktoré sú nielen pútavé, ale aj podnecujúce k zamysleniu. Jej písanie je cenené pre svoju úprimnosť a schopnosť hlboko osloviť mladé publikum.

    Die richtige Haltung
    Die Unmöglichkeit des Lebens
    Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete
    Pride Puppy!
    • Pride Puppy!

      • 32 stránok
      • 2 hodiny čítania

      This charming rhyming alphabet book follows a family's adventure at a Pride parade as they search for their lost dog. Each letter introduces new characters and vibrant scenes, celebrating diversity and inclusion while engaging young readers with playful language and rhythm. The story combines a heartfelt narrative with educational elements, making it a delightful read that promotes love and acceptance.

      Pride Puppy!
      4,3
    • Was würdest du tun, wenn deine Mutter von dem Gedanken besessen ist, die Welt zu retten? Wenn sie die ganze Familie auf einen Roadtrip mitschleppt, um die Menschheit über das Bienensterben aufzuklären? Würdest du 1. deinen besten Freund fragen, ob du bei ihm einziehen kannst? 2. mit auf die Tour kommen, unter der Bedingung, dass du kein Bienenkostüm tragen musst? 3. das blöde Kostüm anziehen und hoffen, dass der klapprige Bus zusammenbricht? 4. abhauen (wie deine große Schwester)? 5. einfach aufhören zu sprechen (wie deine kleine Schwester)? 6. endlich den Mund aufmachen und den Wahnsinn beenden? Wie plant man seine Zukunft, wenn die eigenen Eltern nicht glauben, dass die Welt eine hat?

      Der Sommer, in dem ich die Bienen rettete
      3,7
    • Die Unmöglichkeit des Lebens

      • 235 stránok
      • 9 hodin čítania

      »Zu Anfang war die ganze Selbstmordgeschichte nichts weiter als ein Spiel. Oder vielleicht nicht gerade ein Spiel, sondern eher eine Art Fantasie. Sowas wie ein makaberer Scherz. Ich würde es niemals zugeben – und jetzt schon gar nicht mehr – aber es hat tatsächlich irgendwie Spaß gemacht.« Mit Jeremy kann Mel über Sinn, Schuld und Todesstrafe philosophieren. Mehr und mehr verliebt sie sich in diesen intelligenten, sensiblen Jungen. Der gemeinsame Selbstmordplan ist für sie nur ein romantisches Gedankenspiel. Doch für Jeremy ist es vielleicht der Ausweg aus seinen Schuldgefühlen...

      Die Unmöglichkeit des Lebens
      3,3