SWEET DAYS
Vom Reisen & Naschen – Backrezepte aus Europa – Kuchen & süße Klassiker für echtes Urlaubsgefühl
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Vom Reisen & Naschen – Backrezepte aus Europa – Kuchen & süße Klassiker für echtes Urlaubsgefühl
Traumhafte Kuchen und Torten ganz einfach
Traumhafte Kuchen, Torten und Tartelettes backen – das ist ganz einfach mit diesem wunderschön illustrierten Backbuch! Lieben Sie den Duft frisch gebackener Leckereien aus dem eigenen Ofen? Möchten Sie neue, beeindruckende Rezepte ausprobieren? Dann ist dieses Backbuch genau das Richtige für Sie. Die köstlichen Rezepte überzeugen auf den ersten Blick, ebenso wie die geschmackvolle Gestaltung und die ansprechenden Foodfotos. Kuchen – Klassiker und neue Lieblinge dürfen zu keiner Gelegenheit fehlen, sei es Weihnachten, Geburtstag oder Kaffeekränzchen. Klassiker in neuem Gewand sind besonders beliebt und einfach nachzubacken, wie der Apfel-Mohn-Kuchen mit Ingwerstreuseln oder die Käsetorte mit Heidelbeeren. Die französische Patisserie inspiriert mit kleinen, süßen Teilchen, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Im Buch finden Sie Rezepte für Rhabarber-Tarte, dunkle Schokoladentarte und Kokos-Brombeer-Törtchen. Haben Sie schon einmal für eine Hochzeit oder eine Taufe gebacken? Torten zu kreieren ist mit der richtigen Anleitung nicht schwer. Das Buch bietet gelingsichere Rezepte wie Eierlikör-Cheesecake, Pfirsichtorte mit Mohn-Quark und Pistaziencreme-Torte. Lassen Sie sich inspirieren und beeindrucken Sie Ihre Gäste!
Erinnerungen Mai bis Juli 2001
Die Geschichte folgt der koreanischen Musikstudentin Gloria, die sich in einen charismatischen Violinenlehrer verliebt, während sie sich auf eine arrangierte Ehe mit einem strengen Landsmann vorbereitet. Diese verbotene Leidenschaft entfaltet sich vor dem Hintergrund traditioneller Erwartungen und persönlicher Wünsche, was zu einem inneren Konflikt zwischen Pflicht und Herzensangelegenheiten führt. Glorias innere Reise und die Herausforderungen, die sie bewältigen muss, stehen im Mittelpunkt dieser emotionalen Erzählung.
Ein geschiedener Vater braucht keine feste Freundin, da ihm viele Frauen folgen. Der Sägermörder lebte bis kürzlich in Celle, wo an seiner Wohnungstür ein Kranz hängt.
In Tagebuchform begleitet der Leser eine Geigerin über drei Monate und erlebt die Schicksalsverknüpfungen und Dramen des zweiten Quartals 1999, die das Leben zu einem eindrucksvollen Wimmelbild, Lied oder einer Symphonie formen. Das Leben selbst bestimmt die Handlung.
Erinnerungen April und Mai 2002
Zwei Monate aus dem Leben einer Geigerin. Eine Realdoku
Erinnerungen Oktober und November 2002
Realdoku in Tagebuchform. Der Leser ist dazu eingeladen, eine Geigerin zwei Monate lang auf ihrem Lebenswege zu begleiten, und an den Schicksals-verknüpfungen und Dramen zu partizipieren, die den Herbst 2002 zu einem Wimmelbild, einem Lied oder gar einer Symphonie machen. Das Leben selber diktiert die Handlung.
Eine biografieanalytische Untersuchung
Der Wechsel in eine andere berufliche Fachwelt stellt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor neue Aufgaben und Herausforderungen. Welche individuellen Voraussetzungen müssen erfüllt und welche institutionellen Rahmenbedingungen sollten gegeben sein, damit ein erfolgreiches berufliches Crossover gelingt? Das Buch zeigt, dass das Crossover zwischen den Fachwelten ein gesamtbiografischer Prozess ist, der sich in den Biografien der Befragten nicht erst im Berufsleben abzeichnet. Erfolgreiche Fachweltwechsel werden von den hybriden Kompetenzen des Einzelnen bedingt und nur selten durch institutionelle und soziale Unterstützungsangebote begleitet
In Ostfriesland tobt das große Musikfestival 'Musikalischer Sommer in Ostfriesland' mit all seinen Freuden und Verdrüssen. Das Gespenst der Eifersucht durchzieht dies erzählerische Wimmelbild - bestehend aus Episoden und Szenen aus dem Leben einer Spitzengeigerin. An ihren Vater, den Intendanten und vergötterten Geigenlehrer, der es wie kein Zweiter versteht, aus Stroh Gold zu spinnen, hat sich eine liebestrunkene Koreanerin geheftet, während ihre Mutter im fernen Österreich für ihren verwitweten alten Vater sorgt. Eine Realdoku und Milieustudie.
Erinnerungen Januar - März 2002
Ein Buch im Buch In der Schwäbischen Gemeinde Oberrot wird das neue Jahr 2002 mit dröhnendem Orgelbombast willkommen geheißen. Hier nimmt der Weg seinen Anfang, denn wieder ist der Leser dazu eingeladen, eine Dame drei Monate lang auf ihrem Lebenswege zu begleiten, um an ihren Erfahrungen, Erlebnissen und Verdrüssen zu nippen. Der Inhalt wird vom Leben selber diktiert, und, um Ute M. zu zitieren, eine Dame, die gern in geflügelten Worten spricht: Das Leben ist eines der Spannensten. Hihi.
Erinnerungen August und September 2002
Eine Realdoku in Tagebuchform. Der Leser ist dazu eingeladen, eine Geigerin zwei Monate lang auf ihrem Lebenswege zu begleiten, und an den Freuden und Dramen zu partizipieren, die den Spätsommer und Frühherbst zu einem Wimmelbild, einem Lied oder gar einer Symphonie machen. Das Leben selber diktiert die Handlung.
Erinnerungen Oktober bis Dezember 2001
Auch in dieser Realdoku aus dem Leben einer Violinvirtuosin ist der Leser dazu eingeladen, Franziska ein viertel Jahr lang auf ihrem Lebenswege zu begleiten. Sogar an ihren geheimen Gedanken darf er nippen. Der Staub der Jahre wird hinweggepustet.
Erinnerungen Juni und Juli 2002
Wieder ist der Leser dazu eingeladen, eine Spitzengeigerin zwei Monate lang auf ihrem Lebensweg zu begleiten, und an den Freuden und Dramen teilzunehmen die ein Leben und sein Umfeld zu einem einzigartigen Wimmelbild, einem Lied oder gar einer Symphonie machen.
Erinnerungen Dezember 2002
Realdoku in Tagebuchform. Der Leser ist dazu eingeladen, eine Geigerin einen Monat lang, und hinzu auf einer Reise durch China zu begleiten, und an den Schicksalsverknüpfungen und Dramen zu partizipieren, die den Winter 2002 zu einem Wimmelbild, einem Lied oder gar einer Symphonie machen. Das Leben selber diktiert die Handlung.
Die Familienchronik erzählt von Franziska, die 2001 den Haushalt für ihren verwitweten Vater, einen talentierten Geiger, führt. Ihre Mutter lebt bei ihrem eigenen verwitweten Vater in Niederösterreich. Das Buch schildert interessante Begegnungen und Alltagsereignisse.
Begleiten Sie eine Geigerin zwei Monate lang auf ihrem Lebensweg und erleben Sie ihre Gedanken und Erlebnisse in dieser Real-Doku.
Die Familie König bereitet sich wie jedes Jahr auf den "Musikalischen Sommer in Ostfriesland" vor, dessen Höhepunkt das Eröffnungskonzert mit der japanischen Violinvirtuosin Midori sein wird.
Franziska bringt Ordnung in die Erinnerungen ab dem Jahr 2000 und erzählt von ihrer Familie, die in Niederösterreich und Grebenstein lebte. Es handelt sich um eine Chronik des Lebens dieser Familie.
Alte Erinnerungen Oktober bis Dezember 2000
Das Tagebuch einer Geigerin, die dem heiligen Petrus nacheifert, von dem es heißt, er habe all das in sein goldenes Buch geschrieben, was ihm von erhöhtem Interesse schien. Doch der wahre Zweck des Tagebuchs dürfte darin bestehen, den Staub der Jahre hinfortzupusten, sich wieder jung zu blättern, und sich in eine andere Zeit mit all ihren Freuden und Verdrießlichkeiten hineinzuschmiegen. Und warum es `auf dem Krähenberg ́ heißt` ? Auf dem Krähenberg steht ein Altersheim, wo Franziskas Omi zeitweise geparkt war.
Alte Erinnerungen Juli - September 2000
Drittes Quartal des Jahres 2000 Franziska, eine junge Geigerin versucht ihr Leben einzufangen um der Vergänglichkeit ein Schnippchen zu schlagen, und sich immer wieder jung zu blättern. Sie schreibt alles auf, was von erhöhtem Interesse ist. Der Leser ist dazu eingeladen Franziska auf ihrem Lebenswege zu begleiten. Zu Reisen nach Frankreich und auf die ostfriesischen Inseln.
Journal November 2014
Nach dem Vorbild von Walter Kempowskis 'Chronik deutschen Bürgertums' schreibt Franziska ihr ganzes Leben auf. Säuberlich in Monate verpackt, in welchen alles gesammelt wurde, was für die Leserschaft, aber auch die Rückblicksphase von erhöhtem Interesse sein dürfe. So ergibt sich ein Wimmelbild, ein Journal oder auch eine Doku. Der Leser ist eingeladen, die Geigerin und Chronistin einen ganzen Monat lang zu begleiten, und an ihren Gedanken und Erlebnissen zu nippen. Begegnungen, Kriminalfälle, Familienleben, Gedanken.
Journal September 2014
In ihrem Tagebuch vom September 2014 sammelt die Geigerin und Schriftstellerin Franziska die interessantesten Themen, um sie kunstvoll mit eigenen Gedanken nachzuwürzen, und aus einem speziellen Sichtwinkel heraus erlebbar zu machen. Die Realität in diesem Falle lässt sich mit dem Gesang der Vögel vergleichen, der nicht selten als Vorlage für ein musikalisches Meisterwerk gedient hat. Die Bild-Zeitung von Dichterhand umgeschrieben! Wie stets eine Mischung aus Kriminalfällen und Geschichten aus dem Alltag einer Musikerfamilie.
Eine Milieustudie aus der Welt der sog. E-Musikanten. Durchwoben mit einem Eifersuchtsdrama.
Alte Erinnerungen April - Juni 2000
Zweites Quartal des Jahres 2000 Traurigerweise sind zwei der engsten Verwandten bereits über 90, - befestigt nurmehr mit hauchzarten Spinnweben am irdischen Leben: Der Opa in Niederösterreich, und Omi Ella in Grebenstein bei Kassel. Meist lebt Franziska bei ihrem Vater Buz in Aurich, dem sie ehrenamtlich den Haushalt führt, während Rehlein, ihre Mutter wiederum zu ihrem Vater nach Niederösterreich gezogen ist, um ihm den Haushalt zu führen. Buz hat eine magische Sogwirkung auf Frauen. Der Leser ist dazu eingeladen Franziska auf ihrem Lebenswege zu begleiten.
Journal Oktober 2014
Franziska, Wandermusikantin, besucht das Schwabenland und besucht alte Freunde. Jeder trägt sein Schicksal. Katharina, Mutter eines schwer erziehbaren 13-jährigen versucht verzweifelt, einen passenden Mann zu finden. Nicole wurde ohne Grund von ihrem Mann verlassen. Ute kämpft gegen die schändliche Stadtbildverschandelung durch den bösen Turm zu Rottweil. Veronika leidet unter ihrem rasend eifersüchtigen Lebenspartner. Frau Reimer, wurde Witwe. Und Hilde, Klavierlehrerin kann ihre erste Liebe, einen verheirateten Herrn mit magischer Sogwirkung auf Frauen, nicht vergessen.
Familienidyll Dezember 2014
'Kammerspiel' erzählt die Geschichte eines reifen Ehepaars in dem niederösterreichischen Dorf Ofenbach, das die Weihnachtszeit mit Tochter Franziska verbringt. Vater Buz, ein großer Geiger und Pädagoge, der seit Jahrzehnten an der vollendeten Violintechnik herumfeilt, erteilt seiner erwachsenen Tochter jeden Vormittag eine Lektion im Violinspiel, die währenddessen der erkalteten Liebe zu einem mittlerweile verstorbenen Herrn hinterhersinniert, der ihrer Meinung nach mit völlig unpassenden Reden in die Ewigkeit verabschiedet worden ist. Der Leser ist eingeladen einen ganzen Monat lang am Leben einer dreiköpfigen Familie zu partizipieren. Eine Ansammlung von Geschehnissen von erhöhtem Interesse. Portraits, Zeitgeschehen, und Erinnerungen ins Gefüge der fortschreitenden Zeit in Form gegossen.