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Melvin R. Starr

    Mel Starr píše poviedky s historickou tematikou, ktoré často zobrazujú stredovekú Anglicku z pohľadu bežných ľudí. Jeho štýl sa vyznačuje realistickým zobrazením života a detailným opisom historického prostredia. Starr sa zameriava na zobrazenie morálnych dilem a ľudskej povahy v kontexte minulosti. Jeho práce ponúkajú čitateľom pútavý vhľad do každodenného života a spoločenských problémov stredoveku.

    A Corpse at St. Andrew's Chapel
    Verräterische Gebeine
    Tintenspur
    Kein Toter für den Kirchhof
    • Kein Toter für den Kirchhof

      • 240 stránok
      • 9 hodin čítania

      „Es war zwei Wochen nach dem Weißen Sonntag des Jahres 1366, als ein Rufen und Hämmern an der Haustür mich von dem Brotlaib aufblicken ließ, mit dem ich das nächtliche Fasten brach. Hubert Shillside war es, der da seine Knöchel an meiner Tür aufschürfte. Er war auf dem Weg zur Burg und wollte, dass ich ihn begleitete. Ein Todesopfer war zu beklagen. An diesem Morgen hatte man bei Cow-Leys Corner Thomas atte Bridge gefunden – vom Ast einer Eiche hängend.“ Alles sieht nach einem Selbstmord aus. Aber Hugh de Singleton hat begründete Zweifel daran – und bald auch einen ersten Beweis. Nun ist er verpflichtet, der Sache auf den Grund zu gehen. Thomas atte Bridge war ein übler Zeitgenosse gewesen und viele Menschen in Bampton haben gute Gründe, über sein Ableben nicht allzu betrübt zu sein. Schon bald steckt Hugh in einem Dilemma: Er muss herausfinden, wer einen gemeinsamen Feind ermordet hat … und damit eventuell einen Freund an den Galgen liefern.

      Kein Toter für den Kirchhof
      4,1
    • „Noch nie hatte ich Magister John Wyclif so aufgewühlt gesehen. Einem Gelehrten die Bücher zu rauben, so erklärte er mir später, sei ebenso verwerflich, wie einem Mann die Frau zu stehlen. Zu diesem Zeitpunkt vermochte ich nicht einzuschätzen, ob seine Meinung zutreffend war denn ich hatte keine Frau und nur wenige Bücher.“ Oxford, im Jahr 1365. Was für Magister Wyclif eine Katastrophe ist, erweist sich als günstige Gelegenheit für Hugh de Singleton, Burgvogt im Städtchen Bampton, der sich mittlerweile einen Ruf als kriminalistische Spürnase erworben hat. Denn Wyclifs Bitte an Hugh, den Diebstahl aufzuklären, führt diesen nach Oxford und damit in die Nähe der liebenswerten Tochter eines Oxforder Tintenmachers. Allerdings stößt Hugh in Oxford auf erbitterte Gegner und zwar nicht nur in seiner Suche nach den Bücherdieben. Irgendjemand ist sehr entschlossen, ihn aus dem Weg zu räumen. Schon bald befindet sich Hugh in einer äußerst brenzligen Situation...

      Tintenspur
      4,1
    • Was Uctred da gerade gefunden hatte, hielt er zunächst für Schweineknochen. Warum sie in der Senkgrube am Fuß der Burgmauer von Bampton lagen, wusste er nicht, und es war ihm auch gleichgültig. Dann entdeckte er den Schädel. Uctred hatte schon viele Schweine geschlachtet. Er kannte den Unterschied zwischen einem Schweinekopf und einem menschlichen Schädel. Lord Gilbert ließ mich holen, damit ich mir die Knochen ansehe. Alle wussten, wessen Gebeine es wohl waren. Aber sie sollten sich irren... Oxford, im Herbst 1363. Hugh de Singleton hat sich in soeben als Chirurg niedergelassen. Während er aus dem Fenster starrt und auf erste Patienten wartet, wird er Zeuge eines Reitunfalls direkt vor seinem Haus – ein Glücksfall für ihn, wie sich herausstellen soll. Hugh behandelt den verletzten Lord Gilbert mit Erfolg, und die Zufallsbegegnung öffnet ihm die Türen zu einer guten Position. Dass er damit auch unerwartet in die Aufklärung eines undurchsichtigen Mordfalls hineinverstrickt werden wird, kann Hugh noch nicht ahnen.

      Verräterische Gebeine
      4,0
    • A Corpse at St. Andrew's Chapel

      • 304 stránok
      • 11 hodin čítania

      The story unfolds with the mysterious disappearance of Alan, the beadle of Bampton, who vanishes while patrolling for curfew violators. His young wife, Matilda, seeks help from Master Hugh de Singleton, a surgeon and bailiff, leading to the grim discovery of Alan's mutilated body two days later. With his throat torn and deep scratches on his limbs, the coroner speculates a wolf attack, but the absence of blood raises unsettling questions. The investigation delves into the darker side of the manor, blending suspense and intrigue.

      A Corpse at St. Andrew's Chapel
      3,9