The Notation of Polyphonic Music, 900-1600
- 518 stránok
- 19 hodin čítania
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Karlheinz Apel bol významný muzikológ, ktorý sa v roku 1950 stal profesorom na Indiana University. Napriek štúdiu matematiky na popredných nemeckých univerzitách si udržiaval vášeň pre hudbu, študoval hru na klavír a vyučoval hudbu. Jeho celoživotné odhodlanie a poznatky v oblasti muzikológie z neho urobili významnú postavu v akademickom svete, čo ďalej potvrdil čestný doktorát udelený univerzitou v roku 1972.





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Willi Apels Buch, das 1967 erstmals bei Bärenreiter erschien, ist das Standardwerk zur alten Claviermusik und gilt noch immer als Pioniertat. Es gibt in Form von Einzel- und Sammelbesprechungen Auskunft über nahezu sämtliche Komponisten von Claviermusik aus jener Zeit. Auch wichtige anonyme Kompositionen bzw. Manuskripte werden berücksichtigt, ebenso die Entwicklung der Tasteninstrumente seit der Antike. Ein Buch mit einer solchen Materialfülle zum Thema Tastenmusik bis 1700 ist seither nicht wieder geschrieben worden. Insofern schließt die Neuausgabe, versehen mit einer umfangreichen Bibliografie und notwendigen Berichtigungen des als Cembalist und Herausgeber renommierten Siegbert Rampe, eine große Lücke. Willi Apel (1903–1988) lehrte an der Harvard University in Cambridge/Mass. und an der Indiana University in Bloomington Musikwissenschaft. Bis heute maßgeblich sind vor allem seine Publikationen „Die Notation der polyphonen Musik“ (1942), „Harvard Dictionary of Music“ (1944), seine Reihe über die Geschichte der Französischen Musik im 14. Jahrhundert (1957–1962), sein Buch über den Gregorianischen Choral (1958) und seine Editionsserie „Corpus of Early Keyboard Music“ (1963 ff.).
Contains nearly 1000 pages of precise and accessible information on all musical subjects.