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Hans Peter Schönlaub

    Das geologische Geheimnis der Hochwipfel Formation der Karnischen Alpen (Österreich/Italien)
    Respekt am Berg: Natur und Umwelt
    • Respekt am Berg: Natur und Umwelt

      Wissenswertes für Bergsportbegeisterte. Handbuch für natur- und sozialverträgliches Miteinander in den Bergen

      • 224 stránok
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      Weil es nötig und möglich ist: natur- und sozialverträgliches Miteinander in den Bergen Immer mehr Menschen zieht es zum Wandern, Klettern, Mountainbiken, Skitourengehen oder Schneeschuhwandern in die Berge. Ein respektvoller Umgang zwischen den ver-schiedenen Interessensgruppen und vor allem auch mit der Natur wird immer wichtiger. Nur so können Konflikte vermieden, die Wegefreiheit langfristig gesichert und die Schön-heit und Ursprünglichkeit der Bergwelt erhalten werden. Das handliche Lehrbuch liefert rechtliche Basisinformationen, erläutert Verhaltensempfehlungen und gibt umfangreiche Einblicke in die faszinierende Natur der Alpen. Denn schließlich schützt man nur, was man auch kennt. Tipps: Analog zur erfolgreichen Reihe SicherAmBerg veröffentlicht der Österreichische Alpenverein nun erstmals ein Handbuch zum Thema RespektAmBerg Naturkundliches und naturschutzrechtliches Basiswissen für alle Bergsport- begeisterte Durchgehend mit Fotos und präzisen Grafiken anschaulich illustriert Leicht verständlich durch kompakte Texte, logische Struktur und Reduktion auf das Wesentliche

      Respekt am Berg: Natur und Umwelt
    • Der Hochwipfel ist mit seinen 2.195 m Höhe eine mächtige Erscheinung in den Karnischen Alpen – doch welches Geheimnis verbirgt sich in seinen Steinen und geologischen Abfolgen? Benannt nach diesem imposanten Berg ist die Hochwipfel Formation, die mehr als 1000 m mächtige Gesteine umfasst. In den Sandsteinen dieser Formation finden sich unauffällig und wenig bekannt die Überreste versteinerter Pflanzen, die vor ca. 340 bis 307 Millionen Jahren vor heute lebten. Sie überstanden die Jahrmillionen, in denen sie zunächst über die Flüsse in das damalige Meer transportiert, dort zusammengeschwemmt und gemeinsam abgelagert wurden. Der Kenner stellt fest: es handelt sich um eine Grabgemeinschaft! Die hier beschriebenen und nun gemeinsam gefundenen Pflanzenfossilien wuchsen nicht an ein und demselben Ort, sondern einige bevorzugten trockene, andere nasse Standorte. Beschreibungen und detaillierte Abbildungen von 49 verschiedene Pflanzenfossilien der Schachtelhalme, Bärlappe und Farnlaubigen Pflanzen sowie einige isolierte Achsen, Fruktifikationen und Samen laden Sie ein, in die Pflanzenwelt und dem Geheimnis des Hochwipfels vor über 300 Millionen Jahren einzutauchen.

      Das geologische Geheimnis der Hochwipfel Formation der Karnischen Alpen (Österreich/Italien)