Gemeinsame Werke 2
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In einer Reihe von kurzen, scharfsinnigen, ironischen Essays... [die Autoren] kehren die meisten ästhetischen Moden unserer Zeit um, entblößen und zerlegen sie.... Domecq ist ein zwielichtiger Literaturjournalist.... ein pompöser, hirnloser Kritiker jeder Kunst in Sicht. Er ist urkomisch schrecklich und eine großartige Figur. Das eigentliche Ziel von [den Autoren'] oft urkomischen Sticheleien ist der Modernismus - oder der Teil davon, der eifrig Theorien der 'reinen' Form ins Wolkenkuckucksheim verfolgt. Das Ergebnis, das Domecq niemals wahrnimmt, ist unweigerlich monströs: Romane und Gedichte, die nicht gelesen werden können, Kunst, die nicht gesehen werden kann, Architektur - befreit von 'den Anforderungen der Verantwortung' - die nicht genutzt werden kann.... Mit akademischem Humor und unfehlbarer Intelligenz sticht <i>Chronicles of Bustos Domecq</i> in solches gigantische Gehabe.
